Obsidian + Claude Code: So baust du dein zweites Gehirn
Build a 'Second Brain' by connecting Obsidian's local knowledge graph with Claude Code/Cowork, allowing the AI to manage, organize, and reference your personal context automatically.
It solves the 'cold start' problem of AI sessions by providing a persistent, local memory layer that grows more valuable as the AI learns your workflows and preferences over time.
Section summaries
The Concept: Why a Second Brain?
watchCrucial for understanding the 'why' and seeing the visual graph view of the data.
Deep Dive into System Benefits
optionalLists 5 specific benefits; good for skeptics, but skippable if you're already sold on Obsidian.
Installation and Setup
watchTechnical walk-through of installing Obsidian, BRAT, and the Claudian plugin.
The Folder Structure (P.A.R.A.-style)
watchExplains the logic behind the 8-folder system which is vital for AI navigation.
Onboarding and Workflow Demo
watchShows how Claude actually interacts with the vault to manage the inbox and projects.
Advanced Workflows & Maintenance
optionalTips on weekly reviews and meeting processing; high value for power users.
Visual Styling and Community Outro
skipCovers aesthetic settings (themes/colors) and a promotion for a paid community.
Key points
- AI-Managed Personal Knowledge Management (PKM) — Instead of manual organization, Claude uses local Markdown files in Obsidian to store decisions, style guides, and project details, acting as an 'orchestrator' for your knowledge.
- The 'Cloud.md' Onboarding System — A specialized system instruction file that interviews the user and establishes a standardized 8-folder structure (Context, Inbox, Projects, Areas, Resources, Daily Notes, Archive, Attachments).
- Compound Effect of Agentic Context — The value of the system is exponential; after 6 months, the AI understands decision history, pain points, and can suggest connections between disparate notes that the user might miss.
- Local Data Sovereignty — All data resides in local Markdown files rather than proprietary databases, making it compatible with any future AI tool that can read local directories (MCP, CLI tools, etc.).
“Das Wichtigste für solche Systeme wie Cloud oder Cloud Code ist der Kontext.” — Host
“Du musst kein Ordnungsfanatiker sein. All das macht Cloud für dich.” — Host
AI-generated from the transcript. May contain errors.
Das hier ist Obsidian und was du gerade
siehst, ist mein komplettes
Businesswissen an einem Ort. Meine
Projekte, mein Branding, meine
Schreibregeln, meine Entscheidungen der
letzten Woche, alles vernetzt an einem
Ort und rate mal, wer Zugriff darauf
hat. Cloud und zwar Cloud Cowork und
auch Cloud Code. Das heißt, Cludt meine
Projekte, er kennt meine Regeln, er weiß
was letzte Woche passiert ist und nicht,
weil er sich das gemerkt hat, sondern
weil er Zugriff auf mein zweites Gehirn
hat. Und nicht nur das, er hat das Ganze
hier sogar selbst eingerichtet, sortiert
und auch all diese Verknüpfungen
erstellt. Und ich habe das Ganze nur von
oben orchestriert. Was du hier gerade
siehst, ist der Graph View von Obsidian
und hier siehst du einfach nur all deine
Informationen und wie diese
Informationen miteinander zusammenhängen
in einem riesigen Grafen. Das heißt, du
siehst immer welche Verknüpfungen zu
anderen Dateien hier entstehen und das
sieht natürlich auch Cloud. Und wenn du
viel mit Cloud Code oder auch Cowork
arbeitest, dann kennst du wahrscheinlich
das Problem. Du fängst jede Session
eigentlich bei null an. Du erklärst
immer wieder, wer du bist, was du
machst, wie du schreibst. Denn ohne
diese Informationen gibt dir Cloud halt
leider auch einfach generische
Antworten. Da hilft es auch nichts, wenn
du von JGPT zu Cloud wechselst. Denn das
Wichtigste für solche Systeme wie Cloud
oder Cloud Cow, Cloud Code ist der
Kontext. Denn je mehr Kontext Cloud über
dich hat, desto bessere Antworten gibt
er dir natürlich und desto mehr sind die
auch personalisiert auf dich. Und ja,
Cloud hat auch eine Memory Funktion,
aber die ist sehr begrenzt. Das heißt,
die speichert vielleicht ein paar
grundlegende Fakten über dich und das
war's. dir recht nicht für dein
Projektwissen, deine Schreibregeln, dein
ideales Kundenprofil, deine ganzen
Workflows und die eigentliche Lösung ist
viel mehr dein Wissen einmal gebündelt
an einem Ort sauber und strukturiert zu
hinterlegen. Und Cloud greift einfach
darauf zu, wenn er es braucht. Und genau
das werden wir heute gemeinsam aufbauen.
Und es geht auch nicht nur darum, die
Arbeit mit Cloud wesentlich zu
verbessern, sondern auch darum, dass du
all das Wissen, dass du täglich
sammelst, also deine Ideen, deine
Entscheidungen, deine Learnings
tatsächlich irgendwo festhältst, statt
es einfach zu vergessen. Denn
normalerweise verschwinden diese Sachen
in alten Chatverläufen oder in deinem
Kopf oder irgendwo in einer Notizapp,
die du vielleicht gar nicht wirklich
nutzt. Und mit diesem Setup hast du ein
Ort, wo alles hinkommt. Und das Beste
daran ist, Cloud übernimmt die gesamte
Pflege für dich. Er legt die Dateien an,
er sortiert sie, er verknüpft alles und
hält auch alles aktuell. Das heißt, du
musst kein Ordnungsfanatiker sein. All
das macht Cloud für dich. Und wie du
bereits siehst, habe ich mit einem
Plugin Cloud sogar direkt hier als
Chatfenster in Obsidian integriert. Das
heißt, ich kann hier einfach mit Cloud
schreiben und er kann meinen gesamten
Obsidian V hier verwalten. In diesem
Video zeige ich dir das Setup Schritt
für Schritt. Du bekommst die Vorlage
kostenlos zum Download, damit du genau
diese Setup auch für dich aufsetzen
kannst. Und am Ende hast du einen
persönlichen Wissenspeicher, der deine
Arbeit mit Cloud grundlegend verändert,
weil Cloud ab dann wirklich versteht,
wer du bist und was du machst. Und das
Ganze wird mit der Zeit nur besser. Je
mehr Informationen hier reinkommen.
Bevor wir aber in Setup springen, will
ich dir einmal noch die Vorteile dieses
Systems genauer erklären, damit du genau
verstehst, warum es so nützlich ist. Und
das erste ist, wie gesagt, dass dein
Wissen nicht mehr verloren geht. Wie oft
hattest du schon einen Chat mit Claud,
wo du eine Lösung für ein Problem
gefunden hast und du am Ende dann
einfach nur den Chat geschlossen hast
und nach drei Tagen hast du das ganze
Thema vergessen und beim nächsten Mal
suchst du vielleicht wieder nach der
Lösung für das gleiche Problem. Mit so
einem zweiten Gehirn hat jede Erkenntnis
seinen Platz. Du kannst einfach Cloud
sagen, er soll sich das merken und er
speichert das in diesem Obsidian Volt
ab. Das heißt, er legt eine ganz normale
Markdown Datei hier und Obsidian ab. In
Obsidian arbeitet man nur mit Mark
Dateien, also es sind reine Textdateien
und Cloud kann sehr gut mit solchen
Markdown Dateien arbeiten und hier kann
er diese Information strukturiert
speichern und beim nächsten Mal dann
wieder verwenden. Das heißt, dein Wissen
baut sich immer weiter auf, statt immer
wieder zu verschwinden. Der zweite Punkt
ist, dass Cloud dich wirklich versteht
und genug Kontext über dich und deine
Arbeit hat. Ich habe hier z.B. einen
Kontextordr verschiedenen Textdateien
über mich. Das heißt, was mein
Schreibstil ist, was mein Hintergrund
ist, was mein ideales Kundenprofil ist,
mein Branding, mein Angebot. Und Cloud
kann jederzeit darauf zugreifen. Und
wenn ich ihm jetzt sage, schreib mir
einen LinkedIn Post z.B., dann kann er
in meine Schreibstilde hier reingehen
und einfach nur den Text auslesen und
weiß dann sofort, was er machen muss.
Ich habe hier unten auch den Daily Notes
Bereich, wo ich immer nach jedem Tag
eine kurze Notiz an Cloud gebe, dass er
hier den Tag zusammenfassen soll. Was
habe ich geschafft? Was habe ich
gemacht? Und so kann ich Cloud auch
einfach fragen, hey, was habe ich noch
mal vor zwei Tagen gemacht? Kannst du
für das Meeting, dass wir vor zwei Tagen
hatten, einen LinkedIn Post erstellen?
Das heißt, er wird dann hier in die
Daily Notes reinschauen. Er wird auch in
die Meeting Notizen schauen, wenn ich
dir hinterlegt habe. Er sieht meinen
Schreibstil, kann dann den LinkedIn Post
erstellen und so weiter. Und das macht
er alles vollkommen automatisch. Der
dritte Punkt ist, dass dein Kontext
automatisch besser wird. Das heißt,
jedes Mal, wenn du mit Cloud arbeitest
und du denkst dir, okay, er soll sich
jetzt was merken und du schreibst ihm,
merkt ihr das oder speicher diese
Entscheidung, dann wächst dein zweites
Gehirn automatisch, weil er diese Infos
in Obsidian ablegt. Er kann nämlich
nicht nur die Infos lesen, er kann auch
reinschreiben. Z.B. habe ich ihm hier
gesagt, dass er einen LinkedIn Post über
Obsidian und Cloud Code schreiben soll.
Er hat dann hier zuerst zwei Dateien
gelesen, nämlich einmal meinen
Schreibstil und dann auch über mich.
Dadurch hat er ein sehr gutes
Verständnis, wie ich LinkedIn Post
schreibe und dann hat er ja schon einen
sehr guten Entwurf geschrieben und jetzt
ist mir aber aufgefallen, dass ihr hier
immer solche Gedankenstriche nutzt und
ich persönlich nutze keine
Gedankenstriche und sag ihm jetzt
einfach nutze keine Gedankenstriche.
Merke dir das bei meinem Schreibstil.
Wenn ich das jetzt reinschicke,
gespeichert, ich ergänze das jetzt in
deiner Schreibstildatei. Keine
Gedankenstriche mehr in deinen Texten.
Hier ist der LinkedIn Post noch mal
entsprechend überarbeitet. Wenn ich
jetzt wieder in meine Schreibstildatei
schaue, sehe ich hier unten unter Gooses
Gedankenstriche, weder als Satzzeichen
noch als Aufzählungszeichnen innerhalb
von Fließext. Ich musste hier selbst
nichts eintragen, das hat Cloud für mich
gemacht. Ich habe ihm nur gesagt, er
soll sich etwas merken. Der vierte Punkt
ist, dass dein Wissen dir gehört und
nicht irgendeinem Anbieter. All diese
Dateien hier in Obsidian sind einfach
nur lokale Textdateien. Das ist einfach
nur ein Ordner hier, den ich auf meinem
PC habe, den du hier einfach im Explorer
öffnen kannst und dann siehst du hier
die Ordner und da drin auch eben die
Dateien. Obsidian ist einfach nur ein
schöner Wrapper um diese Mark Dateien
und das geniale ist, sehr viele KI Tools
können auf diese Dateien dann einfach
zugreifen und das Wissen nutzen. Das
heißt, Cloud Cowork, Cloud Code, Codex
oder was auch immer im nächsten Monat
erscheint. Ich kann den Cowork hier z.B.
einfach den Ordner auswählen, wo ich
diese Dateien gespeichert habe und die
Ordner hier in meinem Second Brain und
damit hat er auch Zugriff. Das gleiche
natürlich auch bei Cloud Code. Hier kann
ich ihm auch den Ordner zur Verfügung
stellen. Das heißt, ich muss nichts
exportieren, ich muss nichts importieren
oder wie auch immer. Und wenn ich eine
andere KI nutzen will, die auf Dateien
lokal zugreifen kann, dann kann ich das
machen und muss nicht wieder von vorne
anfangen. Und der fünfte Vorteil ist,
die Arbeit mit Skills wird auch deutlich
leichter, denn Skills haben auch oftmals
Referenzdateien, das heißt zusätzliche
Informationen, die Cloud nutzen muss,
wenn es den Skill ausführt. Ein Skill
ist im Prinzip einfach nur eine fest
hinterlegte Anweisung für Cloud Code,
damit der beim nächsten Mal, wenn du
einen Prozess durchführst, der immer
wieder auftritt, ihm nicht noch mal
alles erklären musst, sondern er kann
dann einfach in so eine Skill MDatei
reinschauen, wo dieser Prozess erklärt
wird und kann da in den dann einfach
ausführen. Wenn ich jetzt ein LinkedIn
Skill erstellt habe mit einer Skill
MDatei, wo erklärt wird, was er machen
soll, wenn ich ein LinkedIn Post
schreiben möchte, dann ist es bestimmt
ganz nützlich, ihm hier jetzt auch mal
zusätzliche Informationen zu geben, z.B.
über mein ideales Kundenprofil, meine
Tonalität, vielleicht ein paar
Beispielposts, dann habe ich vielleicht
auch ein Skill, um Kunden E-Mails zu
schreiben und dort habe ich dann wieder
Referenzdateien, die Cloud anschauen
soll, wenn es den Skill ausführt. Und
das doof ist, wenn man jetzt hier so
Duplikate erstellt bei verschiedenen
Skills und dann eine Stelle verändert,
dann muss man die auch an allen anderen
Stellen verändern. Wenn wir so ein
zweites Gehirn aber aufgesetzt haben,
kann ich einfach Skills erstellen und
die einfach nur eine Markon Datei haben,
wo der Skill beschrieben wird. Und in
dieser Mark Datei steht dann, dass er
bitte zuerst hier in meinen
Kontextordner schauen soll und sich
meinen Schreibstil und auch mein
Branding durchlesen soll, um dann diesen
Skill hier, um den LinkedIn Skill
auszuführen. Das heißt, ich habe eine
Quelle mit meinen Informationen und
diese Skills referenzieren einfach nur
darauf und der Skill könnte dann z.B. so
ausführen, wenn ich ein LinkedIn Post
machen will, liest die folgenden Dateien
aus dem zweiten Gehirn und dann ist hier
unten der Prozess, ne? Frage nach dem
Thema des Posts, schreibe den Post im
definierten Stil und so weiter. Das
heißt, wenn ich ihm sage, er soll keine
Gedankenstriche mehr nutzen, dann wird
er jetzt sowohl bei dem LinkedIn Skill
als auch bei dem Kunden E-Mail Skill
keine Gedankenstriche mehr nutzen. Das
sind jetzt fünf der wichtigsten
Vorteile, würde ich sagen, die so eine
Arbeit mit Obsidian und Cloud Code
ermöglichen. Und es gibt noch einige
mehr, die Obsidian einfach nur als App
für uns zur Verfügung stellt. Z.B. die
Möglichkeit, Excalid Draw zu nutzen,
denn ich befinde mich gerade nicht in
dem ganz normalen Excalidraw im
Internet. sondern in Obsidian, wo ich
hier über das Excaly Drawrop Plugin
jetzt diese Abbildung hier erstellt
habe, bzw. habe ich die nicht erstellt.
Diese hat do einfach Clot Code für mich
erstellt. Ich habe ihm einfach nur
gesagt, dass er für diese Punkte hier
eine Abbildung erstellen soll und er hat
die hier generiert und dann hier in ein
Excalidraw Ordner hinterlegt und er hat
einfach den Excalid Draw Skill genutzt,
den ich auch übrigens in meinem Top 10
Cloud Code Skills Video gezeigt habe.
Ich verlinke das Video hier oben mal.
Das heißt, Obsidian bietet uns auch mega
viele Möglichkeiten, um hier mit unseren
Daten zu arbeiten und auch verschiedene
Plugins zu installieren und all das
lokal auf unserem Rechner. Eine
Hauptfunktion von Obsidian ist übrigens,
dass man hier in diesen Markn Dateien
auch andere Dateien referenzieren kann
bzw. verlinken kann. Und das bedeutet,
wenn ich hier so eine Verlinkung
erstellt habe, kann ich einfach nur da
drauf klicken und dann öffnet sich
sofort die andere Markdown Datei mit den
entsprechenden Infos. Und Cloud sieht
natürlich diese Verlinkungen und kann
dann auch von Datei zu Datei springen,
um sich die Information zu holen. Und so
entsteht dann auch übrigens diese
Grafansicht, weil diese Verlinkungen
einfach nur hier angezeigt werden. Ich
finde, es ist ein super Tool, um dein
Wissen hier einfach zu speichern und das
ganze ist auch kostenfrei und die
sponsorn mich nicht oder so. Ich finde
das wirklich einfach nur super nützlich
und das Tool gibt's schon ziemlich
lange, aber früher musstest du halt
manuell all diese Dateien hier
erstellen, alles reinschreiben, all
diese Verknüpfungen hier erstellen und
das war natürlich sehr zeitintensiv,
aber jetzt mit Cloud Code können wir ihm
das einfach übergeben. Wir gehen jetzt
in das Setup und schauen uns erstmal an,
wie wir Obsidian installieren. Das Ganze
ist ziemlich einfach. Du gehst einfach
nur auf die obsidian.md Seite. Ich
verlinke dir das auch in der
Videobeschreibung. Und hier kannst du
dann einfach auf Get Obsidian klicken.
Wenn du es installiert hast, kannst du
auch direkt schon einen neuen Volt
erstellen. Ein WT ist einfach nur ein
Ordner. Das heißt, wenn ich hier auf
erstellen klicke, kann ich dem WT einen
Namen geben, also z.B. zweites Gehirn
und dann einen Speicherort auswählen.
Also wo auf meinem PC Lokal möchte ich
denn diesen Ordner jetzt speichern? Und
danach klickst du hier einfach auf
erstellen. Damit öffnet sich Obsidian
und du siehst hier links dann einfach
nur die Willkommensdatei, ne? Wie
gesagt, einfach nur eine Textdatei und
hier kannst du dann deine Informationen
reinschreiben. So, damit hätten wir
jetzt Obsidian und jetzt wollen wir
Cloud irgendwie Zugriff geben auf
unseren Obsidian Volt und es gibt hier
verschiedene Möglichkeiten. Eine Option
ist, dass wir Cloud direkt hier
integrieren, so wie ich das jetzt auch
in meinem WT gemacht habe. Das werden
wir auch gleich zusammen machen. Du
kannst deinen Ordner aber auch einfach
in VS Code öffnen. Wenn du jetzt z.B.
Cloud Code hier in vs Code nutzt. Hier
siehst du dann auch diese Mark Dateien
und kannst du dann mit Cloud Code
arbeiten. Kannst aber auch direkt hier
in Cloud Cowork z.B. einfach nur den
Ordner referenzieren. So wie ich jetzt
hier. Hast dann nur nicht so eine schöne
Ansicht, ne? Also dann müsstest du
praktisch Cowork und auch Obsidian offen
haben. Ich finde, es ist am
praktischsten, wenn man einfach direkt
hier in der Obsidianoberfläche schon mit
Cloud Code arbeitet, denn anders als bei
VS Code werden hier die Markdown Dateien
auch direkt schön formatiert und du hast
hier auch diesen Graphiew und so weiter.
Damit wir das Cloudfenster hier
installieren, müssen wir eine Community
Erweiterung installieren und dafür gehst
du hier unten links auf das Zahnrad und
dann hier auf externe Erweiterungen und
musst dann hier einmal die Community
Erweiterung aktivieren. Dann kannst du
hier Community Erweiterung durchsuchen
und dann siehst du hier ganz viele
nützliche Community Plugins. Z.B. hier
auch das Excalid Drop Plugin, was ich
nutze oder auch so ein Tasks Plugin, um
hier so Aufgaben abzuhaken. Es gibt
sogar ein Calendar Widget Plugin hier
und hier suchst du jetzt nach dem Brad
Plugin. Dieses wird uns helfen, das
Cloud Plugin zu installieren. Und dann
klickst du auch direkt auf aktivieren.
Wenn du das dann hier schließt, siehst
du hier links jetzt das kleine
Bradzeichen und hier kann man jetzt ein
sogenanntes Beta Plugin installieren.
Das sind einfach Plugins, die jetzt noch
nicht hier direkt nativt sind in
Obsidien. Das heißt, du gehst hier
einfach auf Add a Beta Plugin und dann
musst du hier eine URL hinterlegen von
einem GitHub Repository. Und zwar nehmen
wir hier das Claudian Gitub Repository.
Das hinterlege ich dir auch in der
Videobeschreibung. Dieses Plugin
ermöglicht es uns direkt hier in
Obsidian mit Cloud zu chatten. Das
heißt, wir kopieren einfach den Link im
Browser, fügen das hier ein, gehen auf
latest Version und dann einfach nur auf
Add Plugin. Und damit sehen wir hier
links dann ein neues Zeichen und zwar
Open Claudian. Und damit hätten wir auch
den Clod Chat, den man vielleicht schon
eben von z.B. wie es Code hier kennt,
ne? Einfach nur eine einfachere
Möglichkeit mit claw zu chatten, als das
direkt im Terminal machen zu müssen.
Wenn ich jetzt hier was reinschreibe,
dann sehe ich bei mir ist es schon
verbunden. Du wirst dich wahrscheinlich
hier noch anmelden müssen. Das heißt, du
musst dich dann mit deinem Cloud Account
verknüpfen und für Cloud Code als auch
Cowork brauchst du natürlich den Pro
Plan. Das heißt, du zahlst, glaube ich,
18 € im Monat und kannst diese beiden
Tools dann nutzen. Es sei dazu gesagt,
mit dem Pro Plan hast du nicht
unbegrenzte Nutzungsmöglichkeiten.
Es gibt gewisse Tages und auch
Wochenlimits. Das heißt, du kannst jetzt
nicht einfach den ganzen Tag hier mit
Cloud schreiben im Proan. Dafür ist dann
doch eher schon der Max Plan gedacht und
der kostet 90 € im Monat. Aber wenn du
viel mit Cloud arbeitest, dann lohnt
sich das alle mal, das kann ich dir
sagen. Aber du kannst natürlich auch
erstmal mit dem Proan starten. Wenn du
dich dann hier eingeloggt hast, kannst
du dann auch mit Cloud schreiben. Und
als nächstes wollen wir den Obsidian
Skill installieren, der erklärt Cloud,
wie es mit Obsidian arbeitet. Diesen
Skill habe ich ebenfalls in meinem Top
10 Skills Video für Cloud Code
vorgestellt und hier sind einfach nur
ein paar nützliche Skills drin, die
erklären, wie er eben mit diesem
Obsidian VT arbeiten soll, wie er die
Obsidian CLI nutzt. Das ist einfach nur
ein Terminal Tool, um mit Obsidian zu
arbeiten. Es wird erklärt, wie er
Canvases erstellen kann und wie diese
ganzen Verlinkungen und auch
Eigenschaften von Obsidien einfach
korrekt generiert. Und um das zu
installieren, auch wieder mega easy,
einfach nur den Link zu diesem
Repository hier kopieren. Einfach nur
hier einfügen und ihm sagen, er soll das
installieren. Ich setze hier für sowas
immer auf Sonnet oder auch Opus. Sonet
wird jetzt auf jeden Fall ausreichen und
der Yolo Mode hier unten sagt einfach
nur, dass er direkt das installieren
kann, ohne dass er mich bei jedem Befehl
erstmal fragen muss. Das heiß, wenn ich
das jetzt hier einfach abschicke, sehen
wir, er nutzt das Webfetch Tool, ne, wie
Cloud Code es einfach machen würde. Er
lädt das Gitter Repository herunter und
installiert dann auch diese fünf Skills.
Und dann schreibt er jetzt hier auch
alle fünf Skills wurden erfolgreich
installiert. Und jetzt weiß Cloud, wie
es perfekt mit Obsidien arbeiten soll.
Jetzt fehlt uns nur noch ein letzter
Schritt, um das Setup hier zu vollenden.
Und zwar wollen wir ja jetzt eine
gewisse Ordnerstruktur hier hinterlegen.
Und zwar ist das genau die hier, diese
acht Ordner, die ich nach einem ganz
bestimmten Prinzip aufgesetzt habe. Und
die Idee ist eigentlich ziemlich
einfach. Alles, was du tust, denkst oder
weißt, fällt in einer von diesen
Kategorien hier. Und diese Kategorien
folgen alle natürlichen Lebenszyklus.
Als allererstes haben wir deinen
Kontext. Hier kommt alles über dich
rein. Das heißt, ne, wer bist du, was
machst du, was hast du für ein
Background, dein Schreibstil, dein
ideales Kundenprofil, wenn du jetzt ein
Unternehmen führst, dein Branding und
auch dein Angebot. Damit hat Claud
direkt die wichtigsten Informationen
über dich zur Verfügung. Danach haben
wir den sogenannten Inbox Ordner. Der
Inbox Ordner ist einfach nur ein Ordner,
in dem du deine täglichen Notizen oder
einfach nur deine Gedanken hinterlegen
kannst. Das heißt, ohne dass du
irgendwas nachdenkst, ohne dass du etwas
sortierst, einfach nur was für dich in
einem bestimmten Moment wichtig ist, was
du einfach nur aufschreiben willst, das
kannst du hier in den Inbox Ordner tun
oder hier in diese Brain Dump Datei
reinschreiben. Das heißt, hier geht's
nicht um Organisation, hier geht's
einfach nur darum, deine Infos, die du
gerade gedanklich hast, deine Idee zu
notieren. Dann haben wir den
Projektordner und der ist für die Dinge
da, die du aktiv tust und die irgendwann
fertig sind. Das heißt, alle Sachen, die
eine feste Deadline haben, also ein
Kundenprojekt oder jetzt z.B. für mich
ein Video, dass ich produzieren will.
Ich habe jetzt z.B. ein Video über
Paperclip, dass ich machen möchte
nächste Woche und auch ein OpenClock
Kurs in unserer Community, den ich auch
sehr bald fertig stelle. Und wenn einer
dieser Projekte hier fertig ist, dann
landet er hier unten in dem
Archivordner. Da werden einfach nur alle
fertigen Aufgaben hinterlegt. Der vierte
Ordner sind die Bereiche und hier kommt
alles rein, was keine feste Deadline
hat. Das sind laufende
Verantwortlichkeiten, wie z.B. meine
Community oder mein Business, mein
Marketing oder auch YouTube. Das heißt,
hier sammelt sich über die Zeit alles,
was zu einem Verantwortungsbereich
gehört, ne? Verschiedene Prozesse,
Entscheidungen, Meeting Notizen,
Unterlagen. Wenn ich jetzt neben diesen
Bereichen allgemeines Wissen hinterlegen
möchte, dann mache ich das nicht hier,
sondern in den Ressourcen. Hier
hinterlegst du Wissen, das allgemein
nützlich ist für dich und für deine
Arbeit. Irgendwelche
Tooldokumentationen, irgendwelche
Fachthemen, Vorlagen, Recherchen,
Referenzerial.
das vielleicht keinem direkten Projekt
zugeordnet ist, sondern einfach
wertvolle Informationen für dich. Ich
habe jetzt z.B. den Cloud Code Ordner
und in diesem Cloud Code Ordner dann
verschiedenste Infos über Cloud Code.
Hier auch z.B. den Skills Ordner mit
sehr nützlichen Skills und einfach nur
ne, was der Skill macht, wie man den
installiert, warum er nützlich ist und
so weiter, denn das ist gutes Wissen,
das mir vielleicht irgendwann mal helfen
wird und Cloud hat jetzt auch Zugriff
auf dieses Wissen. Neben den Ressourcen
haben wir dann auch noch die Daily
Notes. Das ist einfach nur ein Logbuch.
Das bedeutet, nach jedem Tag plapper ich
einfach nur hier in mein Chatfenster in
Claudian mit einem Transkriptionstool
rein, was ich an dem Tag gemacht habe,
was ich geschafft habe. Manchmal sage
ich es auch hier einfach in Cloud Cowork
rein, denn es gibt ja auch so eine
Diktierfunktion und ich erkläre ihm
einfach nur, was ich geschafft habe und
dass er das bitte als tägliche Notiz
abspeichern soll in unserem Vold. Das
heißt, damit tracke ich einfach nur, was
ich alles geschafft habe und Cloud kann
das auch sehen. Das heißt, er hat dann
auch wieder Kontext. Er weiß, was ich in
den vergangenen Tagen gemacht habe.
Dadurch kann er mich vielleicht dann
auch an gewisse Dinge erinnern, die ich
vielleicht vergesse. Das heißt, wenn ich
z.B. nach einem Lagebericht frage oder
ihn frage, okay, was soll ich heute
machen? Dann kann er hier in meine Daily
Notes schauen in den vergangenen zwei
oder drei Tagen, um zu sehen, was ich
bisher geschafft habe. Er sieht dann
auch hier den Projektordner und kann die
aktuellen Projekte auslesen und mir dann
die nächsten Schritte sagen, was steht
an, was ist vielleicht sehr dringend,
was halt hier die nächste Deadline und
das sind im Prinzip auch schon die
Hauptordner, ne, also der Contextordrer,
die Inbox, Projekte, Bereiche,
Ressourcen und Daily Notes. Und die
Ordner hier unten, jetzt sehe ich sogar,
ich habe hier gerade einen doppelt, den
kann ich einfach mal löschen. Das ist
einfach nur der Archivordner, ne? wie
gesagt, wo dann z.B. fertige Projekte
oder Aufgaben hinterlegt werden und der
Ordner hier, das sind einfach nur
Anhänge. Das heißt, es kann ja sein,
dass du in deiner in deinen Markdown
Dateien ja auch mal Bilder abspeichern
möchtest. Und in Obsidian ist es so,
wenn du ein Bild abspeicherst, dann wird
das automatisch hier auch noch mal extra
separat hinterlegt. Und damit das
übersichtlich ist, habe ich das hier in
so einen Ordner gepackt. Das heißt, hier
kommen dann Fotos rein oder irgendwelche
Abbildungen und die sind dann
referenziert in den Textdateien. Das
heißt, die beiden Ordner sind eigentlich
dafür da, um das Ganze hier sauber zu
halten und eben die Dinge aufzuräumen.
Und der letzte Ordner, den wirst du
jetzt gleich nicht direkt in erstellt
bekommen. Das ist der Excalid Draw
Ordner. Der ist jetzt speziell für mich,
äh weil ich hier gerne solche
Abbildungen dann z.B. erstelle. Den
kannst du dir dann aber auch selber
erstellen, ne? Also, das ist jetzt keine
exakte Vorgabe, wie man es machen muss.
Das ist, finde ich, nur ein allgemein
gutes Prinzip, um sein Wissen hier zu
speichern, was eigentlich jeder nutzen
kann, aber du kannst es natürlich auch
komplett individuell gestalten, welche
Ordner du haben möchtest. So, jetzt
haben wir Obsidian eingerichtet, wir
haben Cloud Code verfügbar über Claudien
und wir haben die Obsidian Skills
installiert. Jetzt fehlt nur noch ein
letzter Schritt und zwar, dass du bei
dir jetzt diese Ordnerstruktur auch so
hinbekommst, aber mit personalisierten
Notizen, ne, je nach deinem Kontext. Und
dafür habe ich dir eine fertige Cloud
MDI vorbereitet und diese führt dich
durch ein komplettes Onboarding. Das
heißt, Cloud hier liest das als
Anweisung und interviewt dich dann step
by Step zu den einzelnen Bereichen und
setzt am Ende dann all diese Bereiche
genauso auf, wie ich sie hier habe. Du
findest diese Datei in der
Videobeschreibung. Da ist ein Link zu
meinem Download Hub und das einzige, was
du tun musst, um hier Zugriff zu
bekommen, ist meinen Newsletter zu
abonnieren. Keine Sorge, ich werde dich
da nicht zpammen mit irgendwelchen
Mails, sondern werde dir einfach ab und
zu Updates geben zu diesem sehr rasanten
und dynamischen KI Markt gerade, dass
man einfach up to date bleibt. Und wenn
du diesen Newsletslet abonniert hast,
hast du eben Zugriff auf all meine
kostenfreien Ressourcen, die ich jetzt
hier in den YouTube Videos ab und zu
vergebe, wie z.B. jetzt diese
Cloudmdatei. Das heißt, es ist einfach
nur ein zentraler Bereich, denn ich
werde in Zukunft noch weitere
kostenfreie Goodies für dich vorbereiten
und dann kannst du sie hier einfach
direkt herunterladen. Wenn du diese
Clotdatei dann heruntergeladen hast,
legst du sie hier einfach nur in deinen
VT ganz oben, also nicht in irgendeinen
Ordner, sondern einfach in der obersten
Ebene. Und dann kannst du Cloud einfach
schreiben, mach das Onboarding. Und er
liest jetzt diese Cloudmdatei, die wird
immer am Anfang der Konversation in den
Kontext geladen. Und das sind jetzt hier
einfach ganz viele Systemanweisungen für
ihn. Und er checkt jetzt erstmal, ob der
Obsidian Skill schon installiert ist und
wenn nicht, dann installiert er den für
dich oder fragt dich, ob er das
übernehmen soll. Bei mir ist es jetzt
schon der Fall, dass der installiert ist
und dann sagt er auch: "Hey, ich bin
dein Setupassistent für dein zweites
Gehirn. Stelle dir gleich ein paar
Fragen und baue dir basierend auf dein
Antworten eine personalisierte
Ordnerstruktur. Das dauert etwa 15 bis
20 Minuten, aber die Investition lohnt
sich. Am Ende hast du ein voll
funktionsfähiges zweites Gehirn, das mit
jeder Session besser wird, weil ich
weiß, wer du bist, was du machst und wie
du arbeitest. Wenn ich jetzt zeige,
okay, let's go, perfekt. Frage 1: Wie
heißt du und was machst du beruflich?
Erzähl mal ruhig ein bisschen
Hintergrund Erfahrung, was dich
ausmacht. Das heißt, du gehst d mit ihm
einfach nur dieses Onboarding durch und
am Ende hast du genaauo eine Struktur
hier mit diesen Ordnern. Und ganz
wichtig, die Cloud MDI, die ja jetzt
gerade ein Onboarding ist, die ändert
sich auch am Ende und wird zu einer
standardisierten Systemnachricht hier
für Cloud Code, die einfach nur die
wichtigsten Sachen enthält. Das heißt
kurzen Bereich über dich, dann ein
Bereich über die Wallstruktur. Das ist
ganz wichtig, denn damit weiß Cloud
jedes Mal, wenn wir eine Session
starten, wie unser zweites Gehirn hier
strukturiert ist und dann weiß er eben,
wo er suchen muss. Denn wenn wir das
jetzt nicht in dieser Systemnachricht
hier hätten, müsste er jedes Mal erstmal
schauen, okay, was ist denn hier
überhaupt in all diesen Ordnern drin?
Und das würde extrem viele Tokens
verbrauchen, weil er sehr viel Text
verarbeiten muss. Aber so weiß er, okay,
aha, Schreibstil ist hier drin oder ja,
Projekte sind in dem Ordner. Das heißt,
wir haben hier die WTstruktur in der
Cloud MDI am Ende und auch ein paar
Regeln für den VT, die ihm einfach nur
sagen, worauf er achten muss, wenn er
jetzt hiermit arbeitet. Ganz unten steht
dann auch, was er bei einem Session
Start machen soll. Das heißt, wenn du
jetzt einfach nur den Chat anfängst,
prüft er immer in dem Inbox Ordner nach
neuen Notizen und schaut sich an, was da
drin liegt und er bietet es dir dann an,
diese Infos, die dann in der Inbox
liegen, für dich einzuordnen. Das heißt,
du kannst ja einfach alles reinschmeißen
tagsüber und wenn du dann mit Cloud
schreibst, wird er das erstmal für dich
einordnen. Das ist mega praktisch und
spart extrem viel Zeit. Hier unten sind
dann noch so Infos wie Kontext bei
Bedarf. Das heißt, wenn ich jetzt z.B.
die Frage, was ist gerade aktuell oder
wo war ich steheneblieben oder
ähnliches, dann liest er immer die zwei
bis drei letzten Daily Notes und auch
die aktiven Projekte, um mir ein
Briefing zu geben. Und hier unten haben
wir dann noch ein paar Infos für das
Session Ende. Das heißt, wenn ich dann
zum Ende komme bei einer Konversation
ähm oder er das selber merkt, dann macht
er erstmal einen Daily Note Eintrag und
erstellt eine Zusammenfassung über das,
was wir gemacht haben. Und neue
Erkenntnisse speichert er dann auch
entsprechend in den nötigen
Projektordner z.B. oder hier in der
Projektdatei und er räumt auch die Inbox
auf, falls diese noch nicht aufgeräumt
ist. Das heißt, bei dir wird diese Cloud
im Datei nach dem Onboarding genauso
aussehen, nur dass du hier halt ein paar
Infos über dich hast, ne, und dein Name
und so weiter. Und damit weiß Cloud eben
ganz genau, wie er mit dieser
Ordnerstruktur hier arbeiten muss. So,
dein V steht jetzt, aber wie sieht die
tägliche Arbeit damit eigentlich aus?
Das ist ja der wichtigste Teil, denn das
Setup bringt dir nichts, wenn du es
nicht benutzt. Das Prinzip ist simpel,
je nachdem, wo du jetzt arbeitest, z.B.
jetzt in Cloud Cowork, ich finde, da
arbeite ich so für alltägliche Aufgaben
sehr oft mit. Und jetzt kann ich
eigentlich alles mögliche fragen, ne?
Also z.B., dass er mir einen Link
Beitrag schreiben soll oder ein Blogpost
äh oder ich frage ihn nach dem letzten
Stand bei einem bestimmten Projekt. Ich
kann z.B. einfach sagen, was steht
gerade an? Und wir können jetzt genau
sehen, was er jetzt hier macht. Und wir
sehen, dass er jetzt hier in meinen
Daily Notes nachschaut von den letzten
zwei Tagen und auch hier in den Inbox
Ordner und dann schaut er auch in den
Projektordner rein. Er sagt z.B., dass
das Obsidian und Cloud Code Video fast
fertig ist. Dann gibt ihr mir ein paar
Hinweise zu den aktuellen
Kundenprojekten und hier unten dann auch
die Inbox, ne? Drei Dinge liegen gerade
in der Inbox. Soll ich die Inbox
Einträge gleich einsortieren? Ja, bitte.
Dann sagt er hier, er kann meine
Videoidee zu den Videoideen hinzufügen.
Bei den anderen beiden habe ich den
Namen abgekürzt, damit man das jetzt
nicht sieht. Das sind hier
Kundenprojekte und deswegen fragt er
mich noch mal, wo er das einordnen soll.
Und dann lehrte er am Ende die Inbox und
schreibt mir dann erledigt, die Aufgaben
wurden jetzt eingetragen. Wenn ich dann
zurück zum Obsidian gehe, sehe ich hier
mein Brainump Ordner ist leer. Er hat
alles eingeordnet und er hat die
entsprechenden Infos hier in meinem
Projektordner als auch unter den
Bereichen hinterlegt. Und das Ganze
funktioniert natürlich nicht nur hier in
Cowork, das Ganze funktioniert auch in
Code, ne? Ich kann mir auch meinen
Ordner geben oder auch hier ein Cloud
Code in VS Code. Da musst du dann
einfach nur den Ordner hier mit deinem
zweiten Gehirn öffnen. Oder vielleicht
bist du ja gerade sowieso schon hier in
Obsidian und schreibst einfach mit
Cloud. der macht genau das gleiche, denn
er liest bei jedem Session Start einfach
nur hier diese Anweisungen. Das ist dann
immer so, ich schreibe dann hier mit
dem, mach meine Aufgaben für den Tag und
am Ende des Tages sage ich dann immer,
mache einen kurzen Tageslog oder ähm
erstelle einfach nur eine
Zusammenfassung von dem, was wir heute
geschafft haben. Und dann speichert er
wieder die wichtigsten Infos in meinem
Volt und erstellt hier auch einen Daily
Note. Und damit kann ich dann immer
zurückspringen und wissen, was ich
geschafft habe. Es gibt mir natürlich
auch bei der Arbeit mit Cloud diese
Kontinuität, denn Cloud weiß auch, woran
wir zuletzt gearbeitet haben und kann
dann direkt da weitermachen. Ich will
dir jetzt auch noch ein paar
fortgeschrittenere Workflows an die Hand
geben, die sehr sehr nützlich sind, wenn
du dieses System für dich nutzt. Das
erste ist ein Weekly Review. Das heißt,
ich sage Cloud am Ende einer Woche:
"Hey, schau dir unsere Tagesnotizen der
letzten Woche an und sag mir, was wir
erledigt haben." Er geht dann die
Notizen durch, schaut auch, ob wir etwas
im Archiv haben, ne? ob irgendwelche
Projekte abgeschlossen wurden und damit
kann ich dann schön am Ende einer Woche
mal tracken, was ich geschafft habe. Das
zweite, was ich sehr gerne mache, sind
Meeting Notizen verarbeiten. Das heißt,
nach einem Call gebe ich Cloud einfach
nur das Transkript bzw. ich lade es
einfach nur in meinen Inbox Ordner hoch.
Das mache ich z.B. sehr oft bei den Live
Calls, die wir in der Community haben,
weil da tauschen wir uns eine Stunde
über das Thema KI Automatisierung aus
und da entstehen sehr interessante
Konversationen mit sehr viel Infos und
diese Infos will ich natürlich
abspeichern, ne? Das ist ja sehr richtig
gutes Wissen und ich lege einfach nur
das Transkript ab und sage, bitte
verarbeite die wichtigsten Infos und
speicher sie in meinem VT und Cloud legt
die Infos dann da ab, wo sie hingehören.
Das heißt für die Liveegs, ne, wird sehr
viel in den Ressourcenordner gepackt,
ne, also irgendwelche nützlichen Infos,
die wir besprochen haben. Das heißt, all
das wird fertig von Cloud für mich
verarbeitet. Und der dritte Workflow ist
dann den W als Projektkontext zu nutzen.
Das ist sehr nützlich, denn oftmals
arbeite ich an einem Projekt, was
relativ ähnlich ist schon zu einem
Projekt, was ich vorher gemacht habe.
Das heißt, ich sage dann Cloud: "Hey,
ich baue jetzt an dem US Case, der ist
sehr ähnlich wie das und das Projekt,
was wir in der Vergangenheit gemacht
haben. Schau dir an, wie wir das gelöst
haben und lass uns den gleichen Ansatz
hier nutzen." Und Cloud liest dann
einfach nur das alte Projekt, was dann
z.B. im Archivordner liegt oder auch
irgendwo in dem Kundenordner und gibt
mir dann Vorschläge basierend auf den
Methoden, die wir da genutzt haben. Und
das ist natürlich viel passender, denn
dadurch hat man einfach nicht diese
generischen Antworten, sondern wirklich
Antworten, die personalisiert sind.
Also, falls du das System nutzt, merkt
ihr auch diese drei Workflows wirklich
sehr, sehr nützlich. Kann ich sehr
empfehlen. So, angenommen, du nutzt das
Ganze jetzt eine Weile, dann wirst du
merken, dass wir hier einen richtig
starken Compound Effekt haben. Denn je
länger du dieses System nutzt, desto
stärker wird es. Gerade kommen immer
mehr Entwicklungen zusammen. Das
bedeutet, die KI Modelle werden besser.
MCP und CLI Tools und Konnektoren
ermöglichen es Cloud und anderen KI
Tools Software und auch das Internet zu
nutzen. Es gibt Skills und auch schedule
Tasks, die es erlauben, wiederkennende
Aufgaben zu automatisieren. Aber die
fehlende Schicht eben, die all das
wirklich stark macht, ist eben der
Kontext. Und genau diesen haben wir
jetzt gebaut. Was ich nämlich persönlich
schon merke, ist statt zwischen
verschiedenen Softwares hin und her zu
springen, mache ich immer mehr einfach
direkt über Cowork oder Cloud Code mit
meinem WT im Hintergrund, sei E-Mails,
Content, Recherche, Projektmanagement
und das nicht unbedingt, weil die
anderen Tools schlecht sind, sondern
eher, weil Cloud mit dem vollen Kontext
einfach bessere Ergebnisse liefert. Und
der Wert dieses Setups liegt nämlich
nicht einfach nur im Setup selbst,
sondern er liegt im Kontext, der sich
über die Zeit aufbaut. Denn in der
ersten Woche hast du vielleicht 15 bis
20 Dateien. Cloud kennt deine
Grundinfos. Ist ganz nett, aber noch
keinen Riesenunterschied. Nach einem
Monat hast du aber dann vielleicht schon
40 bis vielleicht sogar 60 Dateien.
Projekte sind dokumentiert, Regeln sind
gespeichert, dein Schreibstil ist jetzt
gut definiert und du merkst, wie die
Qualität der Outputs von Cloud deutlich
steigt. Nach 3 Monaten hast du dann
vielleicht sogar 100 Dateien in deinem
Ordner und Cloud kennt deine Workflows,
er kennt deine Entscheidungshistorie,
deine Schmerzpunkte, vergangene Projekte
und er schlägt dann auch selbst
Verbindungen vor, die du selbst
vielleicht gar nicht siehst, denn er hat
ja diese ganzen Connections zwischen den
Dateien. Das heißt, er hat noch mal
einen deutlich besseren Überblick als du
vielleicht sogar selber. Und nach 6
Monaten hast du dann wirklich ein echtes
Wissenssystem aufgebaut. Jede neue
Information wird mit dem existierenden
Wissen verknüpft. Jede Lösung baut auf
bisherige Entscheidungen auf. Und das
Wichtigste an allem ist, wenn morgen
irgendwie ein neues krasses KI Tool
rauskommt oder ein neues KI Modell, dann
kannst du ihm genauso Zugriff geben auf
deinen gesamten Wissenspeicher und muss
nicht wieder von vorne anfangen, ne?
Dein Kontext ist also wirklich ein Asset
geworden. Bevor ich jetzt auch schon zum
Schluss komme, noch mal kurz fünf Tipps
aus meiner eigenen Erfahrung mit diesem
System. Das erste ist, versuche nicht
die perfekte Struktur zu bauen, bevor du
anfängst. Mein WT sieht jetzt vielleicht
nach viel aus, aber ich habe mit fünf
Dateien oder so gestartet und die
Struktur ist dann automatisch organisch
gewachsen, ne? Also du musst einfach nur
starten und du merkst dann wie das Ganze
wie so eine Pflanze anfängt zu wachsen.
Zweitens, vergiss auch wirklich nicht
die Daily Notes. Ich finde, die sind
super nützlich. Das heißt, wenn du den
Tag beendest oder eine Session mit Cloud
beendest, dann sag ihm kurz, er soll das
Ganze zusammenfassen als Tagesnotiz,
damit Cloud und du auch selbst einfach
weißt, was erledigt wurde. Das kostet
dich vielleicht 30 Sekunden am Tag und
bringt langfristig extrem viel. Drittens
ist, du musst natürlich nicht alles
jetzt gleich am ersten Tag migrieren.
Also all das Wissen, dass du hast, fang
einfach erstmal mit dem an, was du jetzt
brauchst und der Rest kommt dann nach
und nach und vieles erstellt Cloud auch
schon für dich. Viertens, und das ist
echt wichtig, mach das, merk dir das zu
einer Gewohnheit. Also immer wenn du
eine Regel aufstellst oder eine
Präferenz für dich entdeckst oder eine
Entscheidung triffst oder cloud
irgendwas Wichtiges generiert, dass du
langfristig speichern möchtest, dann
sag, er soll sich das merken. Das ist
nämlich genau der Motor, der deinen WT
dann auch wirklich wachsen lässt mit
sehr nützlichen Infos. Und zu guter
Letzt, du musst natürlich auch die Cloud
MD-Datei pflegen. Nach dem Onboarding
wirst du schon eine ziemlich gute Cloud
MDI haben, ne? mit der Wollstruktur und
auch den wichtigsten Regeln und so
weiter und ein paar Infos über dich und
was er machen soll. Aber am Ende des
Tages bist du natürlich ein Individuum
mit deinen eigenen Prozessen und
vielleicht merkst du, dass Cloud bei
deiner Ordnerstruktur an gewissen
Stellen etwas nicht ganz richtig macht.
Dann musst du natürlich das entsprechend
dann in seiner Cloud MDEI als Anweisung
hinterlegen, was du gerne haben
möchtest. Das heißt, wenn er z.B. eine
Datei irgendwie falsch ablegt oder
irgendwelche Infos falsch speichert,
dann sag ihm gerne in seiner Cloud MD
Datei, er soll die und die Infos so
speichern oder er soll sich etwas merken
und du musst es nicht mal selbst in
diese Cloudmdatei schreiben. Du kannst
ihm einfach sagen: "Hey, merk dir bitte
in deiner Cloudmdatei beim nächsten Mal,
dass du das und das so machst, denn am
Ende ist es immer noch dein System und
du kannst es so anpassen, wie es für
dich am besten ist. Ich gebe dir hier
nur einen Grundbaustein, eine schöne
Struktur, die du dann erweitern kannst."
Falls du dich jetzt noch fragst, wie du
dein Obsidian auch hier so schön
farblich gestalten kannst, wie ich jetzt
hier, denn am Anfang, wenn du einfach
nur startest, wird es so aussehen. Also,
ich finde das ein bisschen langweilig.
Dann zeige ich dir jetzt auch kurz, wie
das geht. Und zwar gehst du hier in
deine Einstellungen und kannst dann hier
unter Darstellung auf Thema gehen und
hier kannst du verschiedene Themes
auswählen, die von der Community so
erstellt wurden und ich nutze hier
dieses Anup Puuccin. Das heißt, dieses
Theme musst du einfach nur aktivieren,
dann musst du noch ein Plugin
installieren, dass es uns ermöglicht,
hier noch so ein bisschen die Styles zu
bearbeiten von diesem Theme. Das heißt,
du gehst auf externe Erweiterungen,
gehst auf durchsuchen und dann suchst du
nach Style Settings. Das wurde hier 2
Millionen mal runtergeladen. Das musst
du dann einmal installieren und dann
hier auch aktivieren. Und hier klickst
du dann einfach nur auf Optionen und
dann siehst du hier auch direkt schon,
dass dein Theme automatisch geladen
wurde, der erkennt das dann direkt und
wenn du das anklickst, hast du dann hier
ganz viele verschiedene Möglichkeiten,
um das Theme weiter zu bearbeiten. Das
einzige, was ich jetzt hier gemacht
habe, ist ich bin unter Colors gegangen
und habe die Sachen wie folgt hier
eingestellt. Hier kannst du das Ganze
natürlich so bearbeiten, wie du es
möchtest. Und um noch hier diese
Regenbogenfarben zu bekommen, habe ich
einfach nur Rainbow hier eingegeben und
dann siehst du hier Rainbow Style und
das habe ich hier auf Full eingestellt.
Damit erhältst du dann genau diese
Farben hier. Und was ich dann zu guter
Letzt noch gemacht habe, in der
Grafansicht siehst du bei dir, dass das
Ganze dann noch nur grau ist, aber du
kannst hier auch Farben einfügen, damit
du siehst, welche Punkte jetzt hier zu
welchen Bereichen gehören. Und das
machst du, wenn ich jetzt hier mal den
Claude Tab hier zur Seite schiebe, das
machst du hier unter den Einstellungen
und hier hast du dann z.B. so Filter und
auch hier unten die Gruppen und du
kannst dann hier eine Gruppe anlegen,
indem du einfach nur den Path dahin
zeigst, also hier Path und dann sage
ich: "Okay, das ist der Kontextordr und
hier kannst du dann die Farbe auswählen,
indem du einfach hier auf den Stift
klickst und dann hier das auswählst und
damit hast du dann die gleichen Farben."
Und das machst du natürlich dann für
jeden Ordner hier einmal und damit
sollte das Ganze dann bei dir auch so
aussehen. Und das war's auch schon.
Jetzt hast du im Grunde ein modulares
Betriebssystem für die Zusammenarbeit
mit Cloud gebaut. Obsidian ist dabei die
Datenbasis. Cowork oder Cloud Code ist
der Ausführungsagent. Die Cloud MDEI
fürs Onboarding findest du wie gesagt
als Download in der Videobeschreibung.
Die musst du dann einfach nur hier in
deinen Ordner kopieren und lass dich
dann von Cloud hier durch die
Einrichtung führen. Falls du dich noch
tiefer mit dem Thema KI Automatisierung
und Cloud Code und N8N beschäftigen
möchtest, kannst du natürlich auch in
meiner Community vorbeischauen. Link
dazu in der Videobeschreibung. Hier
behandeln wir das Thema noch mal
deutlich intensiver und haben einen
Haufen an Kursinhalten hier über diese
Themen. Also sehr viel über N8N, aber
auch sehr viel über Cloud Code jetzt.
Das ist hier ein sehr detaillierter Kurs
geworden und gerade arbeiten wir auch an
dem Open Cla Kurs. Der wird jetzt
wahrscheinlich nächste oder übernächste
Woche erscheinen. Und natürlich, wenn
dich das Thema KI Business Aufbau auch
interessiert und das Thema KI und Recht,
also DSGVO und AI Act, auch das Thema
Selfhosting, all das behandeln wir hier
und wir haben mittlerweile ein richtig
starkes Netzwerk aufgebaut mit über 400
Selbständigen und Unternehmern, die sich
hier regelmäßig austauschen und
unterstützen. Und zweimal in der Woche
haben wir auch einen Live Call, wo wir
uns eben austauschen, über Probleme
sprechen, man teilt mal seinen
Bildschirm, wenn man nicht weiterkommt
und so weiter und da entstehen wirklich
so gute Konversationen. Also, ich lerne
hier jedes Mal aufs Neue was dazu. Das
heißt, falls du wirklich durchstarten
willst mit KI in diesem Jahr, hast du
hier die ideale Umgebung dafür. Link
dazu in der Videobeschreibung. Bisher
hat sich eingeladen. Ansonsten würde ich
sagen, sehen wir uns beim nächsten Video
wieder. Bis dann.
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