Kant: KrV B 59 – 73 – D. Hattrup liest
wie 59 73 liter hat rob leask § 8
allgemeine anmerkungen zu transient
ahlen ästhetik zuerst wird es nötig sein
und so deutlich als möglich zu erzählen
was in ansehung der grund beschaffenheit
der sinnlichen erkenntnis überhaupt
unsere meinung sei um aller missdeutung
vorzubeugen
wir haben also sagen wollen dass alle
unsere anschauen
nichts als die vorstellung von
erscheinung sei dass die dinge die wir
anschauen nicht das an sich selbst sind
wofür wie sie anschauen noch ihre
verhältnisse so an sich selbst zu
schaffen sind als sie uns erscheinen und
das wenn wir unser subjekt oder auch nur
die subjektive beschaffenheit der sinne
überhaupt aufheben
alle die beschaffenheit alle
verhältnisse der objekte in raum und
zeit er selbst raum und zeit
verschwinden würden
und als erscheinungen nicht an sich
selbst sondern nur in uns existieren
können was es für eine bewandtnis mit
den gegenständen an sich und abgesondert
von aller dieser rezept ivi tät unserer
sinnlichkeit haben möge bleibt uns
gänzlich unbekannt wir können nichts als
unsere art sie wahrzunehmen die uns
eigentümlich ist die auch nicht
notwendig jedem wesen ob zwar jedem
menschen zu kommen muss mit dieser haben
wir es lediglich zu tun
raum und zeit sind ihre reinen formen
empfindungen überhaupt die materie jene
können wir allein apriori das voller
wirklichen wahrnehmung erkennen und sie
heißt darum reine anschauen
diese aber ist das in unserer erkenntnis
was da macht das die erkenntnis apostel
juni das heißt empirische anschauen
heißt jene hängen unserer sinnlichkeit
schlechthin notwendig an welche art auch
unsere empfindungen sein mögen diese
können sehr verschieden sein
wenn wir diese unsere anschauen auch zum
höchsten grade der deutlichkeit bringen
könnten
so würden wir dadurch der beschaffenheit
der gegenstände an sich selbst nicht
näher kommen denn wir würden auf jeden
fall doch nur unsere art der anschauen
das heißt unsere sinnlichkeit
vollständig erkennen und diese immer
unter den dem subjekt ursprünglich
anhängenden bedingungen von raum und
zeit
was die gegenstände an sich selbst sein
mögen würde uns durch deren aufgeklärte
erkenntnisse erscheinung die uns allein
gegeben ist doch niemals bekannt werden
und dass daher unsere ganze sinnlichkeit
nichts als die verworrene vorstellung
der dinge sei welche lediglich das
enthält was ihnen an sich selbst zu
kommt aber nur unter einer anhäufung von
merkmalen und teil vorstellungen die wir
nicht mit bewusstsein auseinandersetzen
ist eine verfälschung des begriffs von
sinnlichkeit und von erscheinung welche
diese ganze lehre unnütz und leer macht
der unterschied einer undeutlichen b61
von einer deutlichen vorstellung ist
bloß logisch und betrifft nicht den
inhalt und zweifel enthält der begriff
von recht dessen sich der gesunden
verstand bedient eben dasselbe was die
subtilste spekulationen aus ihm
entwickeln kann nur das im allgemeinen
praktischen gebrauch man sich dieser
mannigfaltigen vorstellungen in diesen
gedanken nicht bewusst ist
warum kann man nicht sagen dass der
allgemeine begriff ist hin nicht sein
und da der bloße erscheinung enthalte
denn das recht kann gar nicht erscheinen
sondern sein begriff liegt im verstanden
und stellt eine beschaffenheit die
moralische der handlungen vor die ihnen
an sich selbst zu kommt dagegen enthält
die vorstellung eines körpers in der
anschauung gar nichts was einem
gegenstände an sich selbst zu kommen
könnte sondern bloß die erscheinung von
etwas und die art wie wir dadurch
offizier werden und diese rezepte wie
tät unserer kenntnis fähigkeit heißt
sinnlichkeit und bleibt von der
erkenntnis des gegenstandes an sich
selbst auch wenn man die erscheinen
gleich bis auf den grund durch schauen
möchte dennoch himmelweit unterschieden
die leibniz wölfischen philosophie hatte
er allen untersuchungen über die natur
und den ursprung unserer erkenntnisse
einen ganz unrechten gesichtspunkt
angewiesen indem sie den unterschied der
sinnlichkeit vom intellektuellen bloß
als logisch betrachtet da offenbar
transzendentale ist und nicht bloß die
form der deutlichkeit b 62 oder
undeutlichkeit sondern ihren ursprung
und inhalt betrifft
so dass wir durch die erstere die
beschaffenheit der dinge an sich selbst
nicht bloß um deutlich sondern gar nicht
erkennen und sobald wir unsere
subjektive beschaffenheit wegnehmen
das vorgestellte objekt mit den
eigenschaften die ihm die sinnliche
anschauung bei legte überall nirgendwo
anzutreffen ist noch angetroffen werden
kann indem eben diese subjektive
beschaffenheit die form des selben als
erscheinung bestimmen wir unterscheiden
sonst wohl unter erscheinungen das was
ihre anschauung wesentlich annimmt und
für jeden menschlichen sinn überhaupt
gilt von demjenigen was derselben nur
zufälligerweise zukommt in dem es nicht
auf die beziehung der sinnlichkeit
überhaupt sondern nur auf eine besondere
stellung oder organisationen dieses oder
jenes sinnes gültig ist und da nennt man
die erste erkenntnis eine solche die den
gegenstand an sich selbst vorstellt die
zweite aber nur in seiner erscheinung
dieser unterschied ist aber nur
empirisch bleibt man dabei stehen wie es
meistens geschieht und sieht jene
empirische anschauen nicht wiederum wie
es geschehen sollte als los der
erscheinung an so dass darin gar nichts
was irgendeine sache an sich selbst
anginge anzutreffen ist so ist unser
transzendentaler unterschied verloren
und wir glauben als dann doch dinge an
sich zu erkennen obwohl wir es gleich
überall in der st innenwelt selbst bis
zu der tiefsten erforschung b63 ihrer
gegenstände mit nichts als erscheinungen
zu tun haben
so werden wir zwar den regenbogen eine
bloße erscheinung bei einem sonnen regen
nennen diesen regeln aber die sache an
sich selbst welches auch richtig ist
insofern wir den letzteren begriff nur
physisch verstehen als das was in der
allgemeinen erfahrung unter allen
verschiedenen lagen zu den sinnen doch
in der anschauung so und nicht anders
bestimmt ist nehmen wir aber dieses
empirische überhaupt und fragen ohne uns
dann seine einstimmung mit jedem
menschen sind zu kehren
ob auch dieses einen gegenstand an sich
selbst nicht die regentropfen denn die
sind dann schon als erscheinungen
empirische objekte vorstellen
so ist die frage von der beziehung der
vorstellung auf den gegenstand transfer
mental und nicht allein diese tropfen
sind bloße erscheinungen sondern selbst
ihre runde gestalt ja sogar der raum in
welchen sie fallen sind nichts an sich
selbst sondern bloß modifikationen oder
grundlagen unserer sinnlichen anschauen
das transzendentale objekt aber bleibt
uns unbekannt
und die zweite wichtige angelegenheit
unserer transzendentalen ästhetik ist
dass sie nicht bloß als scheinbare
hypothese einige kunst erwerben sondern
so gewisse und bezweifelt sei als jemals
von einer theorie gefordert werden kann
die zum organon dienen soll um diese
gewissheit völlig einleuchtend zu machen
wollen wir einen fall wählen woran
dessen gültigkeit augenscheinlich b64
werden und zu mehr klarheit dessen was §
3 angeführt worden ist dienen kann
setzte demnach raum und zeit seien an
sich selbst objektiv und bedingungen der
möglichkeit der dinge an sich selbst so
zeigt sich zuerst das von beiden apriori
apodiktische und synthetische setzte in
großer zahl vornehmlich vom raum
vorkommen welche mir darum vorzüglich
hier zum beispiel untersuchen wollen
da die sitze der geometrie synthetisch
apriori und mit apodiktische gewisser
erkannt werden so frage ich woher nehmt
ihr der gleichen sätze und worauf stützt
sich unser verstand um zu der gleichen
schlechten notwendigen und
allgemeingültigen wahrheiten zu gelangen
es gibt keinen anderen weg als durch
begriffe oder durch anschauen beide aber
als solche sind entweder a priori oder
apostel gegeben
die letztere nämlich empirischen
begriffe und das worauf sie sich gründen
die empirische anschauen können keinen
synthetischen satz ergeben als nur einen
solchen der auch bloß empirisch das
heißt ein erfahrungssatz ist mit ihnen
niemals notwendigkeit und absolute
allgemeinheit enthalten kann
dergleichen doch das charakteristische
aller sitze der geometrie ist was aber
das erste und einzige mittel sein würde
nämlich durch bloße begriffe oder durch
anschauen apriori zu der gleichen
erkenntnissen zu gelangen so ist klar
dass aus bloßen begriffen gar keine
synthetische erkenntnis sondern
lediglich analytische erlangt werden
kann wie 65 nehmt nur den satz dass
durch zwei gerade linien sich gar kein
raum einschließen lassen
mithin keine figur möglich
sei und versucht ihn aus dem begriff von
geraden linien und der zahl zwei
abzuleiten
oder auch das aus drei geraden linien
eine figur möglich sei und versucht es
ebenso bloß aus diesen begriffen alle
eure bemühungen ist vergeblich und ihr
seht euch benötigt zur anschauung eure
zuflucht zu nehmen wie es dir geometrie
auch jederzeit tut ihr gebt euch also
einen gegenstand in der anschauung von
welcher art aber ist diese ist es reine
anschauung apriori oder eine empirische
wäre das letzte so könnte niemals ein
allgemeingültiger noch weniger ein
apodiktische satz daraus werden
denn erfahren kann der gleichen niemals
liefern ihr müsst also euren gegenstand
apriori in der anschauung geben und auf
diese neuen synthetischen satz gründen
läge nun in euch nicht ein vermögen
apriori anzuschauen wäre diese
subjektive bedingungen der form nach
nicht zugleich die allgemeine bedingung
apriori und der allein das objekt dieser
äußeren anschauung selbst möglich ist
wäre dagegen stand der triangel etwas an
sich selbst ohne beziehung auf euer
subjekt wie konntet ihr sagen das was in
euren subjektiven bedingungen einen
trojaner zu konstruieren notwendig liegt
auch dem träger an sich selbst notwendig
zu kommen müsse denn ihr könnt doch zu
euren begriffen von drei linien nichts
neues die figur hinzufügen b66 welches
darum notwendig an dem gegenstand
angetroffen werden müsste da dieser vor
eurer erkenntnis und nicht durch diese
gegeben ist
wäre also nicht der raum und so auch die
zeit eine bloße form eure anschauen
welche bedingungen apriori enthält unter
denen allein dinge für euch äußere
gegenstände sein können die ohne diese
subjektiven bedingungen an sich nicht
sind so könnte die apriori ganz und gar
nichts über äußere objekte synthetisch
ausmachen
es ist also unzweifelhaft gewiss und
nicht bloß möglich oder auch
wahrscheinlich dass raum und zeit als
die notwendigen bedingungen aller
äußeren und inneren erfahrung los
subjektive bedingungen
alle unsere anschauen sind im verhältnis
auf welche daher alle gegenstände bloße
erscheinungen und nicht für sich in
dieser abgegebene dinge sind von denen
sich auch deswegen was ihre form
betrifft vieles apriori sagen lässt
niemals aber das mindeste von dem dinge
an sich selbst das diesen erscheinungen
zum grunde liegen mag
zweitens zur bestätigung dieser theorie
von der identität des äußeren sowohl des
inneren sinnes mit in aller objekte der
sinne als bloße erscheinungen kann
vorzüglich die wir merken dienen dass
alles was in unserer kenntnis zu
anschauen gehört also gefühl der lust
und unlust und den willen die gar nicht
erkenntnisse sind ausgenommen nicht als
bloße verhältnisse enthalte in der orte
in einer erscheinung eine ausdehnung b67
veränderung der orte der bewegung und
gesetze nach denen diese veränderung
bestimmt wird
was aber in dem orte gegenwärtig sei
oder was es außer der ortsveränderung in
den dingen selbst wirken wird dadurch
nicht gegeben
nun wird durch bloße verhältnisse doch
nicht eine sache an sich erkannt also
ist wohl zu urteilen dass da uns durch
den äußeren sinn nicht als bloße
verhältnis vorstellungen gegeben werden
diese auch nur das verhältnis eines
gegenstandes auf das subjekt in seiner
vorstellung enthalten können und nicht
das innere was dem objekte an sich
zukommen
mit der inneren anschauung ist es eben
so verwandt nicht allein dass darin die
vorstellung äußerer sinne den
eigentlichen stoff ausmachen damit für
unser gemüt besetzen sondern die zeit in
der wir diese vorstellung setzten sie
selbst ihrem bewusstsein in der
erfahrung vor ihr geht und als formale
bedingung der art wie wir sie in gemüte
setzen zum grunde liegt enthält schon
verhältnisse ist nacheinander des
zugleich science und dessen was mit dem
nacheinander sein zugleich ist das
beharrliche nun ist das was als
vorstellung für alle handlungen
irgendetwas zu denken
vorher gehen kann die anschauen und wenn
sie nichts als verhältnisse enthält die
form der anschauen welche da sie nichts
vorstellt aus sofern etwas im gemüte
gesetzt wird nichts anderes sein kann
als die art wie das gemüt durch eigene
tätigkeit nämlich dieses setzen ihrer
vorstellung b68 mithin durch sich selbst
fixiert wird
das heißt dein inneres in seiner form
nach
alles was durch einen sinn vorgestellt
wird ist insofern jederzeit erscheinung
und ein innerer sinn würde also entweder
gar nicht eingeräumt werden müssen oder
das subjekt welches ein gegenstand ist
würde durch diese nur als erscheine
vorgestellt werden können nicht wie es
von sich selbst urteilen würde wenn
seine anschauung große selbsttätigkeit
das heißt intellektuell wäre hier war
ruth alle schwierigkeiten nur darauf wie
ein subjekt sich selbst innerlich
anschauen können
allein diese schwierigkeit ist jeder
theorie gemein das bewusstsein seiner
selbst die aktion ist die einfache
vorstellung dass ich und wenn dadurch
allein alles mannigfaltige im subjekt
selbsttätig gegeben wären so würde die
innere anschauung intellektuell sein
im menschen erfordert dieses bewusstsein
innere wahrnehmung von der
mannigfaltigen was im subjekte vorher
gegeben wird und die art wie dieses ohne
spontane im gemüte gegeben wird muss um
dieses unterschiedes willen sinnlichkeit
heißen wenn das vermögen sich bewusst zu
werden das was ihm gewählte liegt auf
suchen also ab rentieren soll so muss es
das offizieren und kann allein auf
solche art eine anschauung seiner selbst
hervorbringen
während form aber die vorher im gemüt
zugrunde liegt die art wie das
mannigfaltige im gemüt beisammen ist in
der vorstellung der zeit bestimmt 69 da
es denn sich selbst anschaut nicht wie
es sich unmittelbar selbsttätig
vorstellen würde sondern nach der art
wie es von innen afi ziert wird folglich
wie es sich erscheint und nicht wie es
ist
drittens wenn ich sage im raum und in
der zeit stellt die anschauung sowohl
der äußeren objekte als auch die selbst
anschauen des gemütes beides vor
so wie es unsere sinne afi ziert das
heißt wie es erscheint so will das nicht
sagen dass diese gegenstände ein bloßer
schein wären denn in der erscheinung
werden jederzeit die objekte ja selbst
die beschaffenheiten die wir ihnen
beilegen
als etwas wirklich gegeben angesehen nur
das insofern diese beschaffen als nur
von der anschauung sad des objektes in
der relation des gegebenen gegenstandes
zu ihm abhängt dieser gegenstand als
erscheine von ihm selber als objekt an
sich unterschieden wird
so sage ich nicht die körper scheinen
bloß außer mir zu sein
oder meine seele scheint nur in meinem
selbstbewusstsein gegeben zu sein wenn
ich behaupte dass die qualität des
raumes und der zeit welche als
bedingungen ihres daseins gemäss sich
beide sätze in meiner anschauungs art
und nicht in diesen objekten an sich
liegen
es wäre meine eigene schuld wenn ich aus
dem was ich zur erscheinung zählen
sollte bloßen schein machte b70 dieses
geschieht aber nicht nach unserem
prinzip der ideal ead.etr unserer
sinnlichen anschauen viel mehr wenn man
jeden vorstellungs formen objektive
realität bei legt so kann man nicht
vermeiden dass nicht dadurch alles in
bloßen schein verwandelt werden
denn wenn man den raum und die zeit als
beschaffenheiten ansieht die ihrer
möglichkeit nach in sachen an sich
angetroffen werden müssten und überdenkt
die ungereimtheiten in dem man sich
alsdann verwickelt in dem zwei
unendliche dinge die nicht substanzen
auch nicht etwas wirkliches den
substanzen generieren das dennoch aber
existieren das w 71 ja die notwendige
bedingung der existenz aller dinge sein
müssen
auch übrig bleiben wenngleich alle
existierenden dinge aufgehoben werden
so kann man es dem guttenberg li wohl
nicht verdenken wenn er die körper zu
bloßem scheine herabsetzte ja es müsste
sogar unsere eigene existenz die auf
solche art von der für sich bestehende
realität eines un- dinges wie die zeit
abhängig gemacht wäre mit dieser in
lauterstein verwandelt werden eine
ungereimtheit die sich bisher noch
niemand hat zuschulden kommen lassen
viertens in der natürlichen theologie da
man sich einen gegenstand denkt der
nicht allein für uns gar kein gegenstand
der anschauen
sondern der ihm selbst durchaus kein
gegenstand der sinnlichen anschauung
sein kann ist man sorgfältig darauf
bedacht von aller seiner anschauen denn
der gleichen muss alles erkenntnis sein
und nicht denken welches jederzeit
schranken beweist die bedingungen der
zeit und des raumes wegzuschaffen
aber mit welchem recht kann man dieses
tun wenn man beide vor zu formen der
dinge an sich selbst gemacht hat und
zwar solche die als bedingungen der
existenz der dinge apriori übrig bleiben
wenn man gleich die dinge selbst
aufgehoben hätte denn als bedingungen
alles da seins überhaupt müssten sie es
auch vom dasein gottes sein
es bleibt nichts übrig wenn man sie
nicht zu objektiven formen aller dinge
machen will wie 72 als dass man sie zu
subjektiven formen unsere äußeren sowohl
als inneren anschauen macht die darum
sinn nicht heißt weil sie nicht
ursprünglich das heißt eine solche ist
die durchgesetzt das dasein des objektes
der anschauung gegeben wird und die so
viel wir ein sahen nur dem uhr wesen zu
kommen kann sondern von dem dasein des
objektes abhängig mithin nur dadurch
dass die vorstellungs fähigkeit des
objektes durch dieses offizier wird
möglich ist es ist auch nicht nötig dass
wir die anschauungen raum und zeit auf
die sinnlichkeit des menschen
einschränken
das alles endlich denkende wesen ihren
mit den menschen notwendig übereinkommen
müsse wiewohl wir dieses nicht
entscheiden können so hört sich um diese
allgemeingültigkeit will dennoch nicht
auf sinnlichkeit zu sein eben darum weil
sie abgeleitet intuit tus derivates und
nicht ursprünglich und titus original
los mit den nicht intellektuelle
anschauen ist als welche aus dem eben
angeführten gründe allein in dem uhr
wesen niemals aber einem seinem dasein
sowohl als seine anschauung nach die
sein dasein in beziehung aufgegebene
objekte bestimmt abhängigen wesen zu zu
kommen scheint wiewohl die letztere
bemerkung zu unserer ästhetischen
theorie nur als erläuterung nicht als
beweis grund gezählt werden muss
die 73
beschluss der transzendentalen ästhetik
hier haben wir nun eines von den
erforderlichen stücken zur auflösung der
allgemeinen aufgabe der transzendentalen
philosophie wie sind synthetische sitze
apriori möglich nämlich seine
anschauungen apriori raum und zeit in
welchen wir wenn wir im urteile apriori
über den gegebenen begriff hinaus gehen
wollen dass jenige antreffen was nicht
den begriff wohl aber in der anschauung
die im entspricht apriori entdeckt
werden und mit jenem synthetisch
verbunden werden kann welche urteile
aber aus diesem grunde nie weiter als
auf gegenstände der sinne reichen und
nur für objekte mögliche erfahrung
gelten können
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