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Herbert Clyde Lewis: Gentlemen über Bord

14:48GermanBy Claudia Sielaffs LiteraturkanalTranscribed Sep 15, 2026
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hallo liebe

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literaturfreundinnen liebe

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Literaturfreunde ich freue mich dass Sie

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heute wieder dabei sind bei unserer

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Buchkritik die damals in den

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coronajahren regelmäßig begonnen hat und

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jetzt nach längerer Pause wieder

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aufgenommen wird ich möchte ihn einfach

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in lockerer Folge Bücher vorstellen die

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mich beeindruckt haben die mir

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lesenswert erscheinen um ihn somit auch

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Orientierung zu geben in der Flut der

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Neuers die jedes Mal im Frühjahr und im

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Herbst die Büchertische überschwemmen

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heute habe ich für Sie das Buch eines

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amerikanischen Autors mitgebracht und

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zwar ist das Herbert Kleid Lavis

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Gentleman über

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Bord ich lese ihn den Eingang als Henry

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Preston stand kopfüber in den

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Pazifischen Ozean fiel ging am östlichen

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Horizont gerade die Sonne auf das Meer

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war so still wie eine Lagune das Wetter

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so mild und die Brise so sanft dass man

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nicht

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umhink sich auf wunderbare Art traurig

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zu fühlen in diesem Teil des Pazifiks

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vollzog sich der Sonnenaufgang ohne

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großes Tamtam die Sonne setzte lediglich

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ihre orangefarbene Kuppel auf den fernen

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Saum des großen Kreises und schob sich

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langsam aber beständig nach oben bis die

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Sterne mehr als genug Zeit hatten mit

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der Nacht zu

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verblassen tatsächlich dachte es

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ständisch gerade über den gewaltigen

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Unterschied zwischen dem Sonnenaufgang

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und dem Sonnenuntergang nach als er den

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unglücklichen Schritt machte der ihn in

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die See beförderte er dachte dass die

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Natur ihre ganze Freigebigkeit auf die

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herrlichen Sonnenuntergänge

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verschwendete die wollten mit einem

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solchen Schwall von Farben malte so

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glänzend dass kein Mensch mit einem Sinn

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für Schönheit sie je vergessen könnte

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und er dachte dass aus irgendeinem

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unerklärlichen Grund die Natur über eben

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diesem Ozean ungewöhnlich knausrig sei

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mit ihren

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Sonnenaufgängen ein frappierender

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romaneingang der einem sofort in Band

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schlägt was ist passiert da fällt ein

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Mann vom Schiff in den

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und man erwartet doch jetzt Strecken und

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Panik und Angst aber nein es folgt eine

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ganz wunderbare und ruhige

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naturschilderung als seit es völlig

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selbstverständlich einer der etwas in

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Vergessenheit geraten ist beherrschte

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das ebenso und zwar Johann Peter Hebel

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in seinen Kalendergeschichten ich gebe

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ihn dafür mal zwei Beispiele in der

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Seeschlacht von trfelger während die

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Kugeln sausten und die mastbäume

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krachten fand ein Matrose noch Zeit sich

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zu kratzen wo es ihn B nämlich am Kopf

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oder diese Stadt heißt schon seit

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undenklichen Zeiten leiden und hat noch

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nie gewusst warum bis am 12 jänar des

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Jahres 1807 man stand an diesen Morgen

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noch auf wie alle Tage hier wird

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Spannung auf

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plötzlich ist man mitten im Geschehen

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und genauso gelingt das dann Autor

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Herbert Kleid Lewis den Bogen über 150

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Seiten aufrecht zu

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erhalten wer ist denn dieser Henry

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Preston stish der unfreiwillig überbord

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geht standis ein wahrer Gentleman der

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noch auf dem Frachter Wert auf

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schickliche Kleidung legte war 35 Jahre

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alt und stand physisch im Zenit wie er

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von sich sagt und hat sich nie wohler

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gefühlt in seinem Leben geschaukelt vom

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leichten Wellengang des Meeres unter der

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Galaxie der Sterne am Nachthimmel

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erschienen ihm die leidigen Probleme

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seines Lebens

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bedeutungslos hatte er denn Probleme er

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hatte eine Bilderbuchkarriere als

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Börsenmakler gemacht eine attraktive

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Frau geheiratet und zwei Kinder gezeugt

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ein typisches Leben der amerikan

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Mittelschicht der 30er

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Jahre schon in seiner Jugend hatte er

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von allem das Beste empfangen ohne zu

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bemerken dass es das Beste war auf

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fantasielose Weise nahm er alles für

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selbverständlich eine strenge Erziehung

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hatte ihm die lebhaften Farben entzogen

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und ihn als so langweilig wie eine

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Leinwand in grau

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zurückgelassen und so erledigte er alles

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es ordentlich aber ohne

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Begeisterung bis auf den schicksalhaften

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Spaziergang im Central Park

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währenddessen er beschloss auszubrechen

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kurz entschlossen ohne sich richtig von

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seiner Familie zu verabschieden richt er

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für viele Wochen auf und gelang

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schließlich nach Hawai wo er sich ein

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Platz auf der Arabella sicherte die in

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21 Tagen Panama erreichen

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sollte bereute seine Entscheidung

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überhaupt nicht bis zum 13 Tag die

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Stelle an der Standish über Bord fiel

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befand sich etwa 12° nördlicher Breite

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und 108° westlicher Länge im Pazifischen

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Ozean

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lakonisch und mit feinsinniger Ironie

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schildert der kaum merkliche Erzähler

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dass der hintreiben des Schiffbrüchigen

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sein schwanken zwischen Hoffnung auf

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Rettung und mit dem Nachlassen der

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physischen Kräfte auch seine Wut und

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seine Angst nach und nach ist er

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gezwungen sich seiner Kleidung zu

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entledigen

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Standy streibt jetzt im Pazifischen

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Ozean und hat folgende Gedanken andere

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Papiere in der Brieftasche waren

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gleichermaßen interessant die 500 $ in

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Form vom reischecks waren durch Nest

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doch bei der Bank gab es zweifellos

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Vorkehrungen sie

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einzulösen nachdem er begründet hätte

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warum sie durchnä waren so seine

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Vorstellung g es keine Schwierigkeiten

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neue zu bekommen das kleine Adressbuch

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dass er vor 5 Jahren angelegt hatte wäre

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ein großer Verlust sofern seine Seiten

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unlesbar gemacht würden er bräuchte

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viele Monate um ein neues zu erstellen

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die Mitgliedskarten für den finance Club

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den Golfclub den ycub stellten kein

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Problem dar nachdem die Direktoren der

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verschieden Unternehmen von seinem

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seltsamen Erlebnis erfahren hätten

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würden sie sich fraglos glücklich

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schätzen ihm die alten durch

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goldgeränderte Karten zu ersetzen aber

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jener schnaapschuss mit Olivia ihm

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selbst und den Kindern den seine Mutter

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bei ihrem letzten Besuch in den oranges

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vor fast 5 Monaten gemacht hatte

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bekümmerte standis er betrachtete ihn

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lange und versuchte das Wasser

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abzuwischen er fragte sich was sie alle

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gerade gemacht hatten in so weiter Ferne

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auf dem trockenen Land zur Ausbeute der

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Brieftasche gehörten auch eine alte

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Mietbescheinigung etliche

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Papierschnipsel für die er keine

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Erklärung hatte und ein Block mit drei

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centbriefmarken Standish dachte über

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diese Dinge nicht allzu lange nach er

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nahm seine Schlüssel Geld

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füllfederhandler Kamm Nagelpfeile und

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Lesebrille aus den diversen Taschen

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seines Mantels seiner Weste und Hose

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heraus und steckte sie in die

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Brieftasche mit einem Seufzer der

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Erleichterung packte er dann die

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Brieftasche fest mit seiner rechten Hand

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und schlüpfte aus seinem Mantel er

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knöpfte seine westste auf und entledigte

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sich dieses Kleidungsstücks er streifte

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seine Hosenträger von den Schultern und

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wand sich aus seinen Hosen die Hosen

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schwammen sofort weg doch der Mantel und

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die Weste bewegten sich eine Weile hin

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und her bevor sie verschwanden

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schließlich riss sich standis sein Hemd

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vom Leib und warf es von sich ein Stück

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aus gutem weißen englischen walkalstoff

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der ganzen Anstrengung war er jetzt müde

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aber als er seine Brieftasche an der

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Schlaufe seiner Sporthose sicherte und

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sich dann auf den Rücken drehte wie er

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es als Jugendlicher getan hatte kehrten

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seine Kräfte schnell zurück er atmete

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regelmäßig füllte seine Lunge mit der

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sauberen staubfreien Luft er war weder

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von Angst erfüllt noch betrachtete er

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seine missliche Lage mit großer Sorge

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nur ein Gefühl der Verwunderung über die

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unermessliche weite stellte sich bei ihm

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ein er war Ines leicht beunruhigt dass

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die Arabella bislang noch nicht kehrt

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gemacht hatte denn sie war jetzt nicht

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größer als ein Fass er war sich

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allerdings sicher dass sie jeden Moment

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umkehren würde standis lag reglos im

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Wasser und wurde von dem kaum merklichen

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Wellengang sachte hin und her getragen

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er fühlte sich kudel

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wohl während der Erzähler ständis auf

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dem Meer dahin treiben lässt wendet er

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seine Aufmerksamkeit der kleinen

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bordgesellschaft zu die standis fehlen

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zunächst nicht bemerkt treffend und mit

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wenigen Strichen entwirfte einen

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mikrokos der amerikanischen Gesellschaft

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der 30er Jahre bis auf den alten feret

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mit dem standis ein freundschaftliches

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Verhältnis angeknüpft hatte sind alle

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viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt

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und dann voller

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Beschwichtigungsversuche als das

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unvermeintliche klar

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wird man kann sich den Zug dieses

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erzählstroms einfach nicht entziehen man

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fiebert mit ihm Mitte schaffen und

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gleichzeitig bewegt an seine Veränderung

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hier erwacht ein vollens abgestumpfter

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Mensch gefangen in der Lehre seiner

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Nichtigkeit so urteilt der Erzähler im

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angesichts des Todes zum Leben wie es

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dem Autor gelingt diesen

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Verwandlungsprozess sowohl distanziert

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ironisch als auch empathisch zu

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beschreiben das ist große Literatur

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standis smut sein unbedingter Wille zu

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käm kämpfen sein Scharfsinn und seine

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Ausdauer sind bewundernswert aber

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täuschen nie darüber hinweg dass hier

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ein verzweifelter Mensch den gewaltigen

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Naturkräften ausgesetzt ist standis

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Versuch der Arabella

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entgegenzuschwimmen die ihn ja suchen

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musste misslingt er ist in die falsche

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Richtung

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geschwommen

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warum habe ich das getan

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schistendisch obwohl ihm kein Wort aus

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der ausgedörten Kehle Trang er wusste

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warum die Sonne war alles was noch übrig

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geblieben war woran sich seine Hoffnung

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knüpfen konnte er hatte vergessen dass

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die Welt sich weitergedreht hatte

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während er die letzten 13 Stunden über

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im Meer gewesen war selbst wenn die

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Arabella umgekehrt war um nach ihm zu

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suchen hatte er jetzt alles schwieriger

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gemacht und er hatte keine Kraft wieder

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zurückzuschwimmen

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dies war es Abend und bald würde die

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Nacht

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hereinbrechen es war ja schon Nacht die

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mattensterne Waren zum Vorschein

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gekommen die Abendsterne und ein blauer

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Schatten kroch über die trübselige Welt

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mit schmerzhaft brennenden fast

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vollständig blinden Augen sah er zu wie

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die Sterne aufgingen und ihren Namen auf

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sein schmerzendes Herz schriben

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qualvolle Kälteschauer ließen seinen

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Körper

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erzittern seine Lippen waren so Purpur

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wie der sichbfinsternde Himmel der

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majestätische

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atememberaubende und einsame Himmel er

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wusste jetzt auch dass es nichts

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annähernd so schreckliches gab wie den

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Umstand der letzte Mensch auf einer

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flachen Erde zu sein allein genau in der

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Mitte eines zum Wahnsinn treibenden

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Kreises viel zu einsam war es hier als

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dass ein zivilisierter Mensch es hätte

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aushalten

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können somit bleibt am Schluss das Bild

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eines verlassenen Menschen der begreifen

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muss dass der Tod ein Teil des gerade

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von ihm entdeckten Lebens ist der

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Kommentator am Schluss des Buches

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schreibt Levis hält den Spannungsbogen

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bis zum Schluss und er hat eine

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Geschichte zu erzählen die einerseits in

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der Schilderung der Gruppe an Bord ein

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Gesellschaftsporträt inü ist

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andererseits aber in seinen Blick auf

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die Welt als

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existenzialistischer Roman gelesen

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werden

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kann

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dem Engagement des mareverlags ist es zu

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verdanken dass dieses kleinot das

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übrigens schon

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1977 erschienen ist aber jetzt erst auf

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Deutsch vorlegt wieder aufgelegt wurde

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es ist das einzig wesentliche Werk des

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früh verstorbenen Autors der nach einem

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bewegten Leben einsam in New York

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1950 in einem Hotelzimmer gestorben ist

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noch einmal

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Gentleman

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Herbert Kleid leevis m Verlag

14:34

169 Seiten bis zum nächsten mal ich

14:38

werde beim nächsten Mal ein sehr sehr

14:41

aktuelles Buch vorstellen nämlich Radio

14:45

Sarajevo

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