0:00
er kann kritik der reinen vernunft b 116
0:04
bis 129 liter hat rupp liest zweites
0:08
hauptstück von der reduktion der reinen
0:10
verstandes begriffe erste abschnitt § 13
0:14
von den prinzipien einer trans zentralen
0:16
der option überhaupt die rechts lehrer
0:19
wenn sie von befugnissen und anmaßungen
0:21
reden unterscheiden in einem rechts
0:24
handelt die frage über das was rechtens
0:25
ist quick freeze von der frage die die
0:28
tatsache angeht wird faktisch und in dem
0:31
sie von beiden über weiß fordern sondern
0:33
sie den ersten der die befugnis oder
0:35
auch den rechtsanspruch datum sollen die
0:37
detektion wir bedienen uns sondermann
0:40
empirischer begriffe ohne jemandes
0:42
wieder rede und halten uns auch ohne die
0:44
option für berechtigt ihnen einen sinn
0:46
und eine eingebildete bedeutung
0:49
und weil wir jederzeit die erfahrung bei
0:52
der hand haben ihre objektive realität
0:55
die 117 es gibt indessen auf kopierte
1:00
begriffe wie etwa unglück schicksal die
1:03
zwar mit ost allgemeiner nachsicht
1:05
herumlaufen aber doch bis zwei sind
1:07
durch die frage quitt juris in anspruch
1:09
genommen werden da man dann wegen ihrer
1:12
reduktion ähnlich geringe verlegenheit
1:14
gerät in dem man keinen deutlichen
1:16
rechtsgrund wieder aus der erfahrung
1:18
noch aus der vernunft anführen kann
1:20
wodurch die befugnis ihres gebrauchs
1:22
deutlich würde unter den manchmal
1:25
begriffen aber die das sehr vermischte
1:27
gewebe der menschlichen erkenntnis
1:29
ausmachen gibt es einige die auch zum
1:32
reinen gebrauch apriori völlig
1:34
unabhängig von aller erfahrung bestimmt
1:36
sind und deren befugnis bedarf jederzeit
1:39
eine reduktion weil zu der
1:41
rechtmäßigkeit eines solchen gebrauchs
1:43
leihweise aus der erfahrung nicht
1:45
hinreichend sind man aber doch wissen
1:47
muss wie diese begriffe sich auf objekte
1:49
beziehen können dies jedoch aus keiner
1:51
erfahrung hier nehmen
1:52
ich nenne daher die erklärung der art
1:55
wie sich begriffe apriori auf
1:57
gegenstände beziehen können
1:58
die transzendentale die option derselben
2:01
und unterscheide sie von der empirischen
2:03
reduktion welche die acht anzeigt wie
2:06
ein begriff durch erfahrung und
2:08
reflexion über diese erworben worden ist
2:12
mäßigkeit sondern das faktum betrifft
2:15
wodurch der besitz entsprungen ist
2:20
wir haben jetzt schon zwei begriffe von
2:22
ganz verschiedener art die noch darin
2:24
miteinander übereinkommen dass sie sich
2:27
beide völlig apriori auf gegenstände
2:29
beziehen nämlich die begriff des raumes
2:31
und derzeit als formen der sinnlichkeit
2:33
und die kategorien als begriffe des
2:36
verstandes von ihnen eine empirische
2:38
reduktion versuchen wollen würde ganz
2:41
vergebliche arbeit sein weil eben darin
2:43
das unterscheidende ihrer natur liegt
2:45
dass sie sich auf ihre gegenstände
2:47
beziehen ohne etwas zu deren vorstellung
2:50
aus der erfahrung entlehnt zu haben
2:52
wenn also eine reduktion der selben
2:54
nötig ist so wird sie jederzeit
2:56
transzendentale sein müssen
2:58
indessen kann man von diesen begriffen
3:00
wie von aller erkenntnis wo nicht das
3:03
prinzip ihrer möglichkeit doch gelegen
3:05
als ursachen ihrer erzeugung in der
3:07
erfahrung aufsuchen wo also die
3:09
eindrücke der sinne den ersten anlass
3:11
geben ihre ganze erkenntnis kraft zu
3:13
öffnen und erfahren zustande zu bringen
3:16
die zwei sehr ungleich artige elemente
3:19
enthält nämlich eine materie zu
3:21
erkenntnis aus den sinnen und eine
3:23
gewisse form sie zuordnen aus dem
3:25
inneren quill des reinen anschauen und
3:28
denkens die bei gelegen hatte ersteren
3:30
zuerst in ausübung gebracht werden und
3:33
begriffe hervorbringen mb 119 ein
3:37
solches nachspüren der ersten
3:39
bestrebungen unserer kenntnis kraft um
3:41
von einzelnen wahrnehmungen zu
3:43
allgemeinen begriffen zu steigen hat
3:45
ohne zweifel seinen großen nutzen und
3:47
man hat es den berühmten lok zu
3:49
verdanken dass er dazu zuerst den weg
3:52
erschüttert allein eine reduktion der
3:55
reinen begriffe apriori kommt dadurch
3:57
niemals zustande denn sie ganz und gar
4:00
nicht auf diesem wege weil wegen ihres
4:03
künftigen gebrauchtes der von der
4:05
erfahrung letztlich unabhängig sein soll
4:07
sie einen ganz anderen geburts brief als
4:10
denen der abstimmung von erfahrungen
4:12
müsse aufzuzeigen haben
4:14
diese versuchte physiologische ableitung
4:17
die eigentlich gar nicht die reduktion
4:19
heißen kann weil sie eine christin imf
4:22
aktive trifft eine tatsachen frage
4:25
will ich daher die erklärung des
4:26
besitzes einer reinen erkenntnis nennen
4:29
es ist also klar dass von diesen allein
4:32
ist eine transzendentale reduktion und
4:34
keineswegs eine empirische geben könne
4:37
und dass die empirische reduktion der
4:39
reinen begriffe apriori nichts als heute
4:41
versuche sind womit sich nur derjenige
4:44
beschäftigen kann was ihr die ganz
4:46
eigentümliche natur diese erkenntnisse
4:49
obgleich nun aber die einzige art einer
4:52
möglichen reduktion der reinen der
4:53
kenntnis apriori nämlich die auf dem
4:56
transparent wege eingeräumt wird so
4:59
erhält dadurch doch eben nicht dass ich
5:01
so unumgänglich notwendig sei wir haben
5:04
oben die begriffe des raumes unter zeit
5:06
vermittelt eine transzendentalen die
5:08
reduktion zu ihren quellen verfolgt und
5:10
ihre objektive gültigkeit apriori
5:12
erklärt und bestimmt gleichwohl geht die
5:15
geometrie ihren sicheren schritt durch
5:17
laute erkenntnisse apriori ohne dass sie
5:20
sich wegen der reine und gesetzmäßigen
5:22
abkunft ihres grund begriffes vom raum
5:24
von der philosophie einen
5:26
beglaubigungsschreiben erbitten darf
5:28
allein der gebrauch des begriffs geht in
5:31
dieser wissenschaft auch nur auf die
5:32
äußere sinnen welt von welcher der raum
5:35
die reine form ihrer anschauung ist in
5:37
welcher also alle geometrische
5:38
erkenntnis weil sie sich auf anschauung
5:41
apriori gründet unmittelbare evidenz hat
5:44
und die gegenstände durch die
5:46
erkenntnisse ist apriori der form nach
5:49
in der anschauen gegeben werden dagegen
5:52
fängt mit den reinen verstandes
5:54
begriffen das unumgängliche bedürfnis an
5:56
nicht allein von ihnen selbst sondern
6:00
die trans zentralen reduktion zu suchen
6:03
weil da sie von gegenständen nicht durch
6:06
prädikate der anschauung und der
6:08
sinnlichkeit sondern des reinen denkens
6:10
apriori reden sich auf gegenstände ohne
6:13
alle bedingungen der sinnlichkeit
6:14
allgemeinen beziehen und die da sie
6:17
nicht auf erfahren begründet sind auch
6:19
in der anschauung apriori kein objekt
6:21
vorzeigen können worauf sie vor alle
6:24
erfahrung ihre synthesis gründeten und
6:27
der nicht allein wegen der objektiven
6:29
gültigkeit und schreiben ihres gebrauchs
6:31
verdacht erregen sondern auch jenen
6:34
begriff des raumes 2 deutlich machen
6:37
das ihn über die bedingungen der
6:39
sinnliche anschauung zu gebrauchen
6:41
geneigt sind deshalb nach oben von ihm
6:43
eine transzendentale die reduktion von
6:47
die 21 so muss denn der leser eine von
6:52
der unumgängliche notwendigkeit einer
6:54
solchen transzendentalen reduktion ehe
6:57
er einen einzigen schritt im felde der
6:59
reinen vernunft getan hat überzeugt
7:01
werden weil er sonst blind verfährt und
7:03
nachdem er gewaltig umher geirrt hat
7:06
doch wieder zu der unwissender
7:07
zurückkehren muss von der ausgegangen
7:11
er muss aber auch die unvermeidliche
7:13
schwierigkeit zum voraus deutlich
7:15
ansehen damit er nicht über dunkelheit
7:17
lage wo die sache selbst tief eingehüllt
7:20
ist oder über das wegräumen der
7:22
hindernisse zu früh verdrossen werden
7:24
weil es darauf ankommt entweder alle
7:27
ansprüche zu einsichten der reinen
7:29
vernunft als das beliebteste fällt
7:31
nämlich dasjenige über die grenzen aller
7:34
möglichen erfahrungen aus völlig
7:36
aufzugeben oder diese kritische
7:38
untersuchung zur vollkommenheit zu
7:41
wir haben oben an den begriffen des
7:43
raumes unserer zeit mit leichter nur
7:45
begreiflich machen können wie diese als
7:48
erkenntnisse apriori sich gleichwohl auf
7:50
gegenstände notwendig beziehen müssen
7:52
und eine synthetische erkenntnis
7:54
derselben unabhängig von aller
7:56
erfahrungen möglich machten
7:58
denn da nur vermittelt solche rein und
8:00
formen der sinnlichkeit uns an
8:03
gegenstand erscheinen das heißt ein
8:05
objekt empirischen anschauung sein kann
8:07
so sind raum und zeit reine anschauen
8:10
welche die bedingung der möglichkeit der
8:13
gegenstände apriori enthalten
8:14
und die sind es in denselben hat
8:17
objektive gültigkeit und wie 122 die
8:23
kategorien des verstandes dagegen stelle
8:25
und gar nicht die bedingungen unter
8:28
denen gegenstände in der anschauung
8:29
gegeben werden mit den können uns
8:31
allerdings gegenstände erscheinen ohne
8:34
dass sie sich notwendig auf funktionen
8:36
des verstandes beziehen müssen und diese
8:38
also deren bedingungen apriori
8:41
daher zeigt sich hier eine schwierigkeit
8:45
endlich hat nicht antrafen wie nämlich
8:47
subjektive bedingungen des denkens
8:50
objektive gültigkeit haben sollten das
8:52
heißt bedingungen der möglichkeit aller
8:55
kenntnis der gegenstände abgeben
8:57
denn ohne funktionen des verstandes
8:59
können allerdings erscheinungen in der
9:02
anschauung gegeben werden
9:03
ich nehme zum beispiel den begriff der
9:07
welche eine besondere hatte sind es
9:09
bedeutet darauf ein ein ganz
9:12
nach einer regel gesetzt wird es ist
9:16
apriori nicht klar warum erscheinungen
9:18
etwas dergleichen enthalten sollten
9:20
denn erfahrungen kann man nicht zum
9:22
beweise an führen weil die objektive
9:24
gültigkeit dieses begriffes apriori da
9:27
getan werden muss es ist bei apriori
9:30
zweifelhaft ob ein solcher begriff nicht
9:33
etwa galea sei und überall unter den
9:35
erscheinungen keinen gegenstand
9:40
denn dass gegenstände der sinnlichen
9:42
anschauen den im gemüt apriori liegenden
9:45
formalen bedingungen der sinnlichkeit
9:47
gemäss sein müssen ist daraus klar weil
9:50
sie sonst nicht gegenstände für uns sein
9:52
würden und dass sie aber auch den
9:54
bedingungen deren der verstand zu
9:56
synthetischen eine des denkens bedarf
9:59
davon ist die schluss folgen ich so
10:03
denn es könnten wohl allenfalls
10:05
erscheinung so beschaffen sein dass der
10:08
verstand sie den bedingungen seiner
10:09
einheit gar nicht gemäß fände und alles
10:12
so in verwirrung läge das zum beispiel
10:14
in der reihenfolge der erscheinungen
10:16
sich nichts da wird was eine regel der
10:18
synthesis an die hand geben und also den
10:21
begriff der ursache und wirkung
10:22
entspreche so dass dieser begriff also
10:25
ganz leer nichtig und ohne bedeutung
10:29
erscheinungen würden trotzdem unsere
10:31
anschauung gegenstände darbieten
10:33
denn die anschauung bedarf der
10:35
funktionen des denkens auf keine weise
10:37
gerechte man sich von der mühle diese
10:39
untersuchungen dadurch los zu wickeln
10:41
indem man sagt die erfahrung wollte
10:43
unablässig beispiele einer solchen
10:45
regelmäßigkeit erscheinungen da die
10:47
genügsamen anlass geben den begriff der
10:50
ursache davon abzusondern und dadurch
10:52
zugleich die objektive gültigkeit eines
10:54
solchen begriffes zu gewähren
10:56
so bemerkt man nicht dass auf diese
10:58
weise der begriff der ursache gar nicht
11:01
entsprechen kann sondern dass er
11:03
entweder völlig apriori einverstanden
11:05
müsse gegründet sein oder als ein bloßes
11:08
ihren gespinst gänzlich aufgegeben
11:15
denn dieser begriffe erfordert durchaus
11:17
dass einer von der arzt sei das ein b
11:21
daraus notwendig und nach einer
11:23
schlechten allgemeinen regel folge
11:25
erscheinen geben gar wohl fälle an die
11:28
hand aus denen einer regel möglich ist
11:30
nach der etwas gewöhnlich geschieht aber
11:32
niemals dass der erfolg notwendig sei
11:35
daher der synthes ist der ursache und
11:38
wirkung auf eine dignität anhängt die
11:41
man gar nicht empirisch ausdrücken kann
11:43
nämlich dass die wirkung nicht wusste
11:45
der ursache hinzu komme sondern durch
11:47
diese gesetzt sein und aus ihr erfolge
11:50
die strenge allgemeiner der regel ist
11:53
auch gar keine eigenschaft empirischer
11:54
regeln die durch induktion keine andere
11:58
als komparative allgemeinheit das heißt
12:00
ausgebreitete brauchbarkeit bekommen
12:03
nun würde sich aber der gebrauch der
12:05
reinen verstandes besäße gänzlich ändern
12:07
wenn man sie nur als empirische produkte
12:09
behandeln wollte m w 124 § 14 übergang
12:16
zu transzendentalen die reduktion der
12:18
es sind nur zwei fälle möglich unter
12:22
denen synthetische vorstellung und ihre
12:24
gegenstände zusammen treffen sich
12:26
aufeinander notwendigerweise beziehen
12:28
und gleichsam einander begegnen können
12:30
entweder wenn der gegenstand die
12:32
vorstellung oder diese den gegenstand
12:34
allein möglich macht wie 125 ist das
12:40
erstere der fall so ist diese beziehung
12:42
nur empirisch und die vorstellung ist
12:44
niemals apriori möglich und dies ist der
12:47
fall mit erscheinungen ansehung dessen
12:49
was an ihnen zu empfindung gehört ist
12:52
aber das zweite vorstellung an sich
12:55
selbst denn von deren qualität über den
12:57
willen ist hier gar nicht die rede
12:59
ihren gegenstand dem dasein nach nicht
13:02
hervor bringt so ist doch die
13:04
vorstellung im blick auf den gegenstand
13:05
als dann apriori bestimmend wenn du
13:09
sie allein ist möglich ist etwas als
13:11
einen gegenstand zu erkennen
13:12
es sind aber zwei bedingungen unter
13:15
denen allein die erkenntnis eines
13:17
gegenstandes möglich ist erst durch die
13:20
anschauung dadurch dieser aber nur als
13:23
erscheinung gegeben wird
13:24
zweitens der begriff dadurch ein
13:26
gegenstand gedacht wird der diese
13:29
anschauung entspricht
13:30
es ist aber aus dem obigen klar dass die
13:33
erste bedingung nämlich die unter der
13:35
allein gegenstände angeschaut werden
13:37
in der tat den objekten der form nach
13:40
apriori im gemüt zugrunde lege mit
13:44
dieser formalen bedingungen der
13:45
sinnlichkeit stimmen also alle
13:47
erscheinungen notwendig über ein weil
13:49
sie nur durch diese erscheinen das
13:52
empirisch angeschaut und gegeben werden
13:54
nun fragte sich ob nicht auch begriffe
13:58
als bedingungen unter denen allein etwas
14:01
wenngleich nicht angeschaut dennoch als
14:04
gegenstand überhaupt gedacht wird und
14:08
w126 denn dann ist alle empirische
14:11
erkenntnis der gegenstände solchen
14:13
begriffen notwendigerweise gemäss weil
14:16
ohne deren voraussetzung nichts als
14:18
objekte erfahrung möglich ist
14:19
nun enthält aber alle erfahrung außer
14:22
der anschauung der sinne wodurch etwas
14:24
gegeben werden noch einen begriff von
14:26
einem gegenstand der in der anschauung
14:28
gegeben wird oder erscheint demnach
14:31
werden begriffe von gegenständen
14:33
überhaupt als bedingungen apriori aller
14:37
erfahrungs erkenntnis zugrunde liegen
14:39
folglich wird die objektive gültigkeit
14:41
der kategorien als begriffe apriori
14:44
darauf beruhen dass durch sie allein
14:47
erfahrung der form des denkens nach
14:49
möglich sei denn als dann beziehen sie
14:53
sich notwendigerweise und apriori auf
14:56
gegenstände erfahren war nur vermittels
14:58
tiere überhaupt irgendeinen gegenstand
15:00
der fahren gedacht werden kann
15:02
die trans zentrale die option aller
15:04
begriffe apriori hat also ein prinzip
15:07
worauf die ganze nachforschung gerichtet
15:09
werden muss nämlich dieses dass sie als
15:12
bedingung apriori der möglichkeit der
15:14
erfahrung erkannt werden müssen
15:15
es sei der anschauung die in iran
15:18
getroffen wird oder des denkens begriffe
15:22
diesen objektiven grund der möglichkeit
15:23
der erfahrung abgeben sind eben darum
15:26
notwendig die entwicklung der erfahrung
15:30
aber worin sie angetroffen werden ist
15:32
nicht ihre die option sondern
15:34
illustrationen weil sie dabei doch nur
15:36
zufällig sein würden wie 127 ohne diese
15:41
ursprüngliche beziehung auf mögliche
15:43
erfahren in welcher alle gegenstände der
15:45
erkenntnis vorkommen würde deren
15:47
beziehung auf irgendein objekt gar nicht
15:50
begriffen werden können
15:52
der berühmte lok hatte aus ermahnung
15:55
dieser betrachtung und weil er eine
15:57
begriffe des verstandes in der erfahrung
15:59
antrag sie auch von der erfahrung
16:02
abgeleitet und verfuhr doch so
16:04
inkonsequent dass er damit versuche zu
16:06
erkenntnissen wagten die weit über alle
16:09
erfahrungs grenze hinausgehen
16:11
david hume erkannte um das letztere tun
16:14
zu können sei es notwendig dass diese
16:16
begriffe ihren ursprung apriori haben
16:19
und da es sich aber gar nicht erklären
16:22
konnte wie es möglich sei dass der
16:24
verstand die begriffe die an sich im
16:26
verstanden nicht verbunden sind
16:28
doch als ihm gegenstände notwendig
16:30
verbunden denken müssen und darauf nicht
16:32
verfehlt das vielleicht der verstand
16:35
durch diese begriffe selbst urheber der
16:37
erfahrung waren seine gegenstände
16:39
angetroffen werden sein könne
16:41
so leitete er sie durch notgedrungen von
16:44
der erfahrung ab nämlich von einer durch
16:47
oftmaliges assoziation in der erfahrung
16:50
entsprungenen subjektiven notwendigkeit
16:52
welche zuletzt fälschlich für objektiv
16:55
gehalten wird das heißt der gewohnheit
16:57
verfuhr aber hier nach sehr konsequent
17:00
darin dass er es für unmöglich erklärte
17:02
mit diesen begriffen und den grundsätzen
17:04
die sie veranlassen über die erfahrungs
17:07
grenze hinaus zu gehen
17:10
die 128 die empirische ableitung aber
17:14
worauf beide verfielen ließ sich mit der
17:17
wirklichkeit der wissenschaftlichen
17:19
erkenntnisse apriori die wir haben
17:21
nämlich der reinen mathematik und der
17:23
allgemeinen naturwissenschaft nicht
17:25
vereinigen und wird also durch das
17:27
faktum widerlegt der erste dieser beiden
17:31
berühmten männer öffnete der schwärmerei
17:34
weil die vernunft wenn sie einmal
17:36
befugnis auf ihrer seite hat sich nicht
17:39
mehr durch unbestimmte anpreisungen der
17:41
mäßigung in schranken halten lässt der
17:43
zweite ergab sich gänzlich dem
17:45
skeptizismus da einmal eine so
17:48
allgemeine für vernunft gehaltene
17:49
täuschung unseres erkenntnis vermögens
17:52
glaubte entdeckt zu haben
17:54
wir sind jetzt im begriff einen versuch
17:56
zu machen ob man nicht die menschliche
17:58
vernunft zwischen diesen beiden klippen
18:00
glücklich durch bringen ihre bestimmten
18:03
grenzen anweisen und bin noch da
18:05
ganze feld ihrer zweckmäßigen tätigkeit
18:07
für sie geöffnet halten können
18:11
vorher will ich nur die erklärung der
18:13
kategorien voran schicken
18:15
sie sind begriffe von einem gegenstand
18:17
überhaupt wodurch dessen anschauung in
18:19
ansehung einer logischen funktionen zu
18:22
urteilen als bestimmt angesehen wird
18:25
so war die funktion des kategorischen
18:27
urteils die des verhältnisses des
18:29
objektes zum prädikat zum beispiel alle
18:32
körper sind teil waren allein in
18:35
ansehung des flows logischen gebrauchs
18:37
des verstandes liebes unbestimmt welchem
18:40
von beiden begriffen die funktionen des
18:42
objektes und welchen die das prädikat
18:44
ist man eben wolle b 129 in den man kann
18:49
auch sagen einiges teilbare ist ein
18:52
körper durch die kategorie der substanz
18:54
aber wenn ich den begriff eines körpers
18:57
darunter bringen wird es bestimmt dass
18:59
seine empirische anschauung in der
19:01
erfahrung immer nur als subjekt nämlich
19:03
als bloßes prädikat betrachtet werden
19:05
müsse und so in allen übrigen kategorien
19:08
es sind aber drei ursprüngliche quellen
19:11
fähigkeiten oder vermögen der seele
19:14
welche die bedingungen der möglichkeit
19:15
alle erfahrung enthalten und selbst aus
19:18
keinem anderen vermögen des gemütes
19:20
abgeleitet werden können nämlich sind
19:23
einbildungskraft und aktionen
19:26
darauf gründet sich essen die synopsis
19:28
des mannigfaltigen apriori durch den
19:31
zweitens die synthes dieses war die
19:34
faltigen durch die einbildungskraft
19:35
endlich drittens die einer dieser
19:38
synthes durch ursprüngliche ab
19:39
rezeptionen alle diese vermögen haben
19:43
außerdem empirischen gebrauch noch einen
19:45
trans and arlen der lediglich auf die
19:47
form geht und apriori möglich ist von
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diesen haben wir in anziehung der sinne
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oben im ersten teil geredet die zwei
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anderen aber wollen wir jetzt ihrer
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natur nach einzusehen trachten