0:01
immanuel kants kritik der reinen
0:04
vernunft b 202 bis b 218 die tat liest
0:10
erstens aktionen der anschauung
0:12
denn das prinzip ist alle erscheinungen
0:15
sind extensive größten beweis
0:17
alle erscheinungen erhalten der form
0:20
nach einer anschauung in raum und zeit
0:22
welche ihnen insgesamt apriori zugrunde
0:24
legt sie können also nicht anders ab
0:27
rendite das heißt ins empirische
0:29
bewusstsein aufgenommen werden als durch
0:31
die sünde ist des mannigfaltigen wodurch
0:34
die vorstellung eines bestimmten raumes
0:36
oder setzzeit erzeugt werden das heißt
0:39
durch die zusammensetzung des
0:41
gleichartigen und das bewusstsein der
0:43
synthetischen einer dieses
0:45
mannigfaltigen und gleichartigen w 203
0:48
nun ist das bewusstsein dass
0:50
mannigfaltig gleichartigen in der
0:52
anschauung überhaupt insofern dadurch
0:55
die vorstellung eines objektes zuerst
0:57
möglich ist dann der begriff einer größe
1:00
also ich selbst die wahrnehmung eines
1:02
objekts als erscheinung nur durch diese
1:05
synthetische einer des mannigfaltigen
1:06
der gegebenen sinnlichen anschauen
1:09
möglich wodurch die einheit der
1:11
zusammensetzung des mannigfaltig
1:13
gleichartigen inbegriff einer größe
1:15
gedacht wird das heißt die erscheinungen
1:18
sind insgesamt größen und zwei extensive
1:20
größen weil sie als anschauungen im raum
1:23
oder in der zeit durch dieselbe synthes
1:25
ist vorgestellt werden wodurch raum und
1:27
zeit überhaupt bestimmt werden
1:29
eine extensive größe nenne ich diejenige
1:32
in welcher die vorstellung der teile die
1:34
vorstellung des ganzen möglich macht und
1:37
also notwendig dieser vorher geht
1:39
ich kann mir keine linie so klein sie
1:42
auch sei vorstellen ohne sehen gedanken
1:45
zu ziehen das heißt von einem punkte
1:47
alle teile nach und nach zu erzeugen und
1:50
dadurch allererst diese anschauung zu
1:52
verzeichnen ebenso ist es auch mit jeder
1:55
auch der kleinsten zeit verwandt ich
1:57
denke mir darin nur den sukzessiven
1:59
fortgang von einem augenblick zum
2:01
anderen wodurch alle zeit teile und
2:04
deren hin zu tun endlich eine bestimmte
2:06
zeit größe erzeugt wird da die bloße
2:10
anschauen an allen erscheinungen
2:11
entweder der raum oder
2:14
ist b 204 so ist jede erscheinung als
2:18
anschauung einer extensiven größe indem
2:21
sie nur durch sukzessive sind dieses von
2:23
teil zu teil in der aggression erkannt
2:26
alle erscheinungen werden demnach schon
2:29
als aggregate als menge vorgegebene
2:31
teile angeschaut welches eben nicht der
2:34
fall weil jede art von größen sondern
2:36
nur von denen ist die von uns extensiv
2:39
als solche vorgestellt und abtrainiert
2:41
auf diese sukzessive sind es ist der
2:44
produktiven einbildungskraft in der
2:46
erzeugung der gestalten gründet sich die
2:48
mathematik der ausdehnung die geometrie
2:50
mit ihren aktionen welche die
2:53
bedingungen der sinnlichen anschauen
2:55
apriori ausdrücken unter denen allein
2:58
das schema eines reinen begriffs der
3:01
äußeren erscheinung zustande kommen kann
3:04
zum beispiel zwischen zwei punkten ist
3:06
so eine gerade linie möglich zwei gerade
3:09
linien schließen keinen raum ein und so
3:12
weiter das sehen die aktion welche
3:14
eigentlich nur größen die quanta als
3:18
was aber die größe in die quantität das
3:21
heißt die antwort auf die frage wie groß
3:23
etwas sei betrifft so gibt bei dieser
3:26
frage ob gleich verschiedene dieser
3:28
setzte synthetisch und unmittelbar
3:30
gewissen dennoch im eigentlichen sinne
3:32
keine aktion denn dass gleiches zu
3:35
gleichem hinzu getan oder von diesem
3:38
abgezogen wird ein gleiches gäbe sind
3:41
analytische sätze wie 205 indem ich mir
3:45
der identität der einen größeren
3:47
erzeugung mit der anderen unmittelbar
3:49
bewusst bin axiome aber sollen
3:52
synthetische setzte apriori sein
3:55
dagegen sind die evidenten sätze des
3:57
zahlen verhältnisses zwar allerdings
3:58
synthetisch aber nicht allgemein wie die
4:02
der geometrie und eben deswegen auch
4:04
keine aktion sondern sie können zahl
4:06
formen genannt werden
4:08
das 7 + 5 gleich zwölf sei ist kein
4:11
analytischer satz denn ich denke wieder
4:14
in der vorstellung von 7 noch von fünf
4:17
noch in der vorstellung von der
4:19
zusammensetzung beider die zahl 12 dass
4:22
sich diese in der addition beider denken
4:24
solle davon ist hier nicht die rede
4:27
denn bei dem analytischen satz ist nur
4:29
die frage ob ich das prädikat wirklich
4:31
in der vorstellung des objektes denken
4:34
obwohl er synthetisch ist so ist er doch
4:37
nur ein einzelner satz
4:38
insofern bloß auf die sind ist es
4:41
gleichartigen der einheiten gesehen wird
4:43
kann die sind ist es hier nur auf eine
4:45
einzige art geschehen
4:46
wir wollen ja gebraucht dieser zahlen
4:48
nachher allgemein ist
4:50
wenn ich aber sage durch drei linien
4:53
deren zwei zusammengenommen größer sind
4:55
als die dritte lässt sich ein trial
4:58
zeichnen so habe ich hier die bloße
5:00
funktion der produktiven
5:02
einbildungskraft welche die linien
5:04
größer und kleiner ziehen ebenso nach
5:07
allerlei beliebigen winkeln kann
5:08
zusammenstoßen lassen
5:10
dagegen ist die zahl 7 nur auf eine
5:13
einzige 8 möglich und auch die zahl 12
5:17
die durch die synthesis der erste mit
5:19
fünf erzeugt wird b 206 der gleichen
5:23
sätze muss man also nicht aktion nennen
5:25
denn sonst gäbe es deren unendliche
5:27
sonder zahl formen diese transplantate
5:31
grundsätze der mathematik der
5:32
erscheinungen gibt unserer erkenntnis a
5:35
priori eine große erweiterung denn er
5:38
ist es allein welcher die reine
5:41
mathematik in der ganzen präzision auf
5:43
gegenstände der erfahrung anwendbar
5:45
macht was ohne diesen grundsatz nicht so
5:48
von selbst erhellen möchte ja auch
5:50
manchem widerspruch veranlasst hat
5:52
erscheinungen sind keine dinge an sich
5:54
selbst die empirische anschauung ist nur
5:58
durch die reine anschauen des raumes und
6:00
der zeit möglich was also die geometrie
6:03
von dieser sagt gilt auch ohne widerrede
6:05
von der anschauung und die ausflüchte
6:08
als seien gegenstände der sinne nicht
6:11
den regeln der konstruktion im raume zum
6:14
beispiel der unendlichen teilbarkeit der
6:16
linien oder winkel gemäss müssen
6:19
denn dadurch spricht man dem raum und
6:22
mit ihm zugleich alle mathematik die
6:24
objektive gültigkeit ab und weiß nicht
6:26
mehr warum und wie weit sie auf
6:28
erscheinungen anzuwenden sei die synthes
6:31
ist der räume und zeiten als der
6:33
wesentlichen formale anschauen ist das
6:35
was zugleich die prävention der
6:37
erscheinung mit ihnen jede äußere
6:40
folglich auch alle erkenntnis der
6:42
gegenstände der erscheinung möglich
6:44
macht und was die mathematik im reinen
6:47
gebrauche von jener beweist das gilt
6:49
auch notwendig von dieser alle einen
6:52
würfel sind nur schikanen einer falsch
6:54
verehrten vernunft b 207 die irriger
6:58
weise die gegenstände der sinne von der
7:00
formalen bedingungen unserer
7:02
sinnlichkeit los zu machen gedenkt und
7:04
obgleich sie erscheinungen sind als
7:07
gegenstände an sich selbst dem verstande
7:10
gegeben vorstellt in diesem fall
7:12
freilich wird von ihnen apriori gar
7:15
nichts mit ihnen auch nicht durch meine
7:16
begriffe kommen raum synthetisch erkannt
7:19
und die wissenschaft die diese bestimmt
7:21
nämlich die geometrie selbst würde nicht
7:24
möglich sein zweiter antizipation der
7:28
wahrnehmung b 207 das prinzip ist in
7:33
allen erscheinungen hat das reale was
7:35
ein gegenstand der empfindung ist dann
7:38
das heißt einen grad was wahrnehmung ist
7:42
das empirische bewusstsein das heißt ein
7:45
solches in welchem zugleich empfindung
7:47
ist erscheinungen als gegenstände der
7:50
wahrnehmung sind nicht reine bloß
7:52
formale anschauung die raum und zeit
7:54
denn die können an sich gar nicht
7:57
sie enthalten also über die anschauung
7:59
noch die materien zu irgendeiner objekte
8:02
überhaupt wodurch etwas existieren dass
8:04
im raum oder in der zeit vorgestellt
8:07
das heißt das reale der empfindung als
8:10
bloß subjektive vorstellung von der man
8:13
sich nur bewusst werden kann dass das
8:15
subjekt afi ziert sein
8:17
b 208 und die man auf ein objekt
8:20
überhaupt bezieht in sich nun ist vom
8:23
web irischen bewusstsein zum reinen eine
8:26
stufenweise veränderung möglich da das
8:28
real des bewusstseins ganz verschwindet
8:31
und dann bloß formale bewusstsein
8:33
apriori des mannigfaltigen in raum und
8:36
zeit übrig bleibt also auch eine
8:38
synthese ist der größen erzeugung einer
8:41
empfindung von ihrem anfang der reinen
8:44
anschauen gleich null an
8:45
bis zu einer beliebigen größe da nun
8:48
empfindungen an sich gar keine objektive
8:50
vorstellung ist und ihnen ihr weder die
8:53
doch von derzeit angetroffen wird so
8:56
wird ihr zwar keine extensive aber doch
8:58
eine intensive größe und zwar durch die
9:01
aktion in welcher das empirische
9:03
bewusstsein in einer gewissen zeit von
9:05
nichts gleich null bis zu ihrem
9:08
gegebenen maße erwachsen kann also eine
9:10
intensive größe zu kommen welcher
9:13
korrespondierend allen objekten der
9:15
wahrnehmung insofern diese empfindung
9:18
enthält intensive größe das heißt ein
9:20
grad des einflusses auf den sinn
9:22
beigelegt werden muss man kann alle
9:25
erkenntnis wodurch ich das wenige was zu
9:28
empirischen erkenntnis gehört apriori
9:30
erkennen und bestimmen kann eine
9:33
antizipation nennen und ohne zweifel ist
9:36
dass die bedeutung in welcher epikur
9:38
seinen ausdruck praxis brauchte da aber
9:43
an den erscheinungen etwas ist was
9:45
niemals apriori erkannt wird und welches
9:48
daher auch den eigentlichen unterschied
9:49
des empirischen von der erkenntnis
9:51
apriori ausmacht b 209 nämlich die
9:56
empfindung als materie der wahrnehmung
9:58
so folgt dass dieses eigentlich sei das
10:01
gar nicht antizipiert werden kann
10:04
dagegen würden wir dir einen
10:06
bestimmungen im raum und auch in der
10:08
zeit im blick auf die größe die
10:11
antizipation der erscheinungen nennen
10:13
können weil sie das jenige apriori
10:15
vorstellen was immer apostel rio in der
10:19
erfahrung gegeben werden mag gesetzt
10:22
aber es findet sich doch etwas was sich
10:25
an jede empfindung als empfindung
10:27
überhaupt ohne dass eine besondere jedem
10:30
sein mag a priori erkennen lässt so
10:33
würde dieses im aus nehmenden verstande
10:35
antizipation genannt zu werden verdienen
10:37
weil es befremdlich scheint der
10:40
erfahrung in dem vorzugreifen was gerade
10:42
ihre materie angeht die man nur
10:45
und so verhält es sich hier wirklich die
10:48
aggression vermittelt der empfindung
10:50
erfüllt nur einen augenblick wenn ich
10:53
nämlich nicht die sukzession vieler
10:55
empfindungen in betracht ziehen
10:57
als etwas in der erscheinung dessen
10:59
aktion keine sukzessive synthes ist die
11:02
von teilen zu ganzen vorstellung fort
11:04
geht hat sich also keine extra
11:07
sie begrüße der mangel der empfindung in
11:09
diesem augenblick würde diesen als lehr
11:11
vorstellen mit denen gleich null
11:13
was nun in der empirischen anschauung
11:16
der empfindung korrespondiert ist
11:18
realität ist realität phänomen was ihre
11:21
mangel entspricht negation gleich null
11:24
b 201 nun ist aber jede empfindung einer
11:29
verringerung fähig so dass sie abnehmen
11:31
und so allmählich verschwinden kann
11:34
daher ist zwischen realität in der
11:36
erscheinung und negation ein
11:38
kontinuierlicher zusammenhang fiel
11:41
ermöglichen zwischen empfindungen deren
11:43
unterschied von einander immer kleiner
11:45
ist als der unterschied zwischen der
11:47
gegebenen und dem sehr oder gänzlichen
11:50
negation also das reale in der
11:53
erscheinung hat jederzeit eine größe
11:55
welche aber nicht in der après nation
11:58
angetroffen wird in dem diese vermittelt
12:00
der bloßen empfindung in einem
12:02
augenblick und nicht durch sukzessive
12:04
synthesis vieler empfindungen geschieht
12:07
und also nicht von den teil zum ganzen
12:09
geht es hat also zwar eine größe aber
12:12
keine extensive sondern ich diejenige
12:15
größe die nur als einheit präsentiert
12:18
wird und in welcher die vielleicht nur
12:20
durch annäherung zur negation gleich
12:22
null vorgestellt werden kann
12:24
die intensive größe also hat jede
12:27
realität in der erscheinung eine
12:29
intensive größe das heißt einen grad
12:33
wenn man diese realität als ursache
12:36
betrachtet ist sei der empfindung oder
12:38
anderer realität in der erscheinung zum
12:41
beispiel einer veränderung so nennt man
12:43
den grad der realität als ursache einen
12:45
moment zum beispiel das moment der
12:47
schwere und zwar darum weil der grad nur
12:50
die größe bezeichnet deren abgrenzung
12:52
nicht sukzessiv sondern augenblicklich
12:55
ist dieses berühre ich aber hier nur
12:58
beiläufig denn mit der qualität habe ich
13:01
für jetzt noch nicht zu tun wie 211
13:05
demnach jede empfindung mithin auch jede
13:08
realität in der erscheinung so klein sie
13:10
auch sein mag einen grad dh eine
13:13
intensive größe die noch immer
13:15
vermindert werden kann und zwischen
13:17
realität und negation ist ein
13:19
kontinuierlicher zusammenhang möglicher
13:21
realitäten und möglicher kleinerer
13:24
wahrnehmung eine jede farbe zum beispiel
13:27
die rote hat einen grad der so kleine
13:30
auch sein mag niemals der kleinste ist
13:33
und so ist es mit der wärme dem moment
13:37
überall bekannt die eigenschaft der
13:40
größe nach welcher an ihnen kein teil
13:42
der kleinstmögliche also kein teil
13:45
einfach ist heißt ihre kontinuität rauch
13:48
und zeit sind konnte conti noah weil
13:51
kein teil von ihnen gegeben werden kann
13:53
ohne inzwischen grenzen also punkten und
13:56
augenblicken einzuschließen mithin nur
13:58
so dass dieser teil selbst wiederum ein
14:01
rauch oder eine zeit ist der raum
14:03
besteht nur aus räumen die zeit
14:05
auszeiten punkte und augenblicke sind
14:08
nur grenzen das heißt bloß zu stellen
14:11
ihre einschränkungen stellen aber
14:13
setzten jederzeit die anschauen
14:15
diese beschränken oder bestimmen sollen
14:17
voraus und das bloßstellen als aus
14:20
bestandteilen die noch vor dem raum oder
14:22
der zeit gegeben werden könnten kann
14:25
weder raum noch zeit zusammengesetzt
14:26
werden solche größen kann man auch
14:29
fließende nennen weil die synthesis der
14:31
produktiven einbildungskraft in ihrer
14:34
erzeugung ein fortgang in der zeit ist b
14:37
212 deren kontinuität man besonders
14:41
durch den ausdruck des fließend und
14:43
verfließen zu bezeichnen pflegt
14:46
alle erscheinungen überhaupt sind
14:48
demnach kontinuierliche größen sowohl
14:51
ihrer anschauung nach als extensive oder
14:54
der bloßen wahrnehmung in empfindung und
14:56
mit den realität nach als intensive
14:58
größen wenn die synthesis mannigfaltigen
15:02
der erscheinung unterbrochen ist so ist
15:04
dieses ein aggregat von vielen
15:06
erscheinungen und nicht eigentlich
15:07
erscheinung als ein quantum welches
15:10
nicht durch die bloße fortsetzung der
15:12
produktiven synthes einer gewissen art
15:14
sondern durch wiederholung einer immer
15:17
aufhören sind es erzeugt würde
15:20
wenn ich 13 tage ein geld quantum nenne
15:22
so benenne ich es insofern richtig als
15:25
ich darunter den gehalt von einer marke
15:28
eines silber verstehen welche aber
15:30
allerdings eine kontinuierliche größe
15:32
ist in welcher kein teil der kleinste
15:35
ist sondern jeder teil ein geldstück
15:37
ausmachen könnte welches immer materie
15:39
zu noch kleineren enthielten
15:41
wenn ich aber unter jener benennung 13
15:45
runde thaler verstehe als so viele
15:47
münzen ihr silbergehalt mag sein welche
15:50
er wolle so benenne ich ist unpassend
15:52
durch ein quantum frontalen sondern muss
15:55
es ein aggregat das heißt eine zahl von
15:57
goldstücken nennen da nun bei jeder zahl
16:00
doch einer zugrunde liegen muss so ist
16:02
die erscheinung als einheit ein quantum
16:04
und als ein solches jederzeit an
16:07
continum wenn nun alle erscheinungen
16:10
sowohl extensiv als intensiv betrachtet
16:12
kontinuierliche größen sind b 213 so
16:16
würde der satz dass auch alle
16:18
veränderungen also der übergang eines
16:21
dinges aus einem zustand in den anderen
16:23
kontinuierlich sei leicht und mit
16:25
mathematischer wir bewiesen werden
16:28
können wenn nicht die kausalität einer
16:30
veränderung überhaupt ganz außerhalb der
16:33
grenzen eine transall philosophie liegen
16:36
und empirische prinzipien voraussetzen
16:38
würde denn das eine ursache möglich sei
16:42
welche in den zustand der dinge
16:44
verändert das heißt sie zum gegenteil
16:46
eines gewissen gegebenen zustandes
16:48
bestimmt davon gibt uns der verstand
16:50
apriori gar keine einsicht nicht muss
16:54
deswegen weil er die möglichkeit davon
16:56
gar nicht ein sieg denn diese einsicht
16:58
fehlt uns in mehreren erkenntnissen
17:01
apriori sondern weil die
17:03
veränderlichkeit nur gewisse
17:04
bestimmungen der erscheinung und trifft
17:06
welche die erfahrung allein lehren kann
17:09
indessen dass ihre ursache in dem
17:11
unveränderlichen anzutreffen ist
17:13
da wir aber hier wovon wir uns bedienen
17:17
können nur die reinen grundbegriffe
17:19
aller möglichen erfahrungen haben unter
17:21
welchen nichts empirisches sein muss so
17:23
können wir oder die eine des systems zu
17:26
verletzen der allgemeinen
17:28
naturwissenschaft welche auf gewisse
17:29
grunderfahrungen gebaut ist
17:31
nicht vorgreifen gleichwohl mangelt es
17:34
nicht an beweisen des großen einflusses
17:36
denn dieser unser grundsatz hat
17:39
wahrnehmung zu antizipieren und sogar
17:42
deren mangel insofern zu ergänzen dass
17:44
er allen falsche schlüsse die daraus
17:46
gezogen werden möchten den riegel
17:49
vorschiebt b214 wenn alle realität in
17:54
der wahrnehmung einen grat zwischen dem
17:56
und der negation eine unendliche stufen
17:59
folge immer mindere gerade stattfindet
18:01
und gleichwohl an jeder sinn einen
18:04
bestimmten grad der rezeptiven der
18:06
empfindungen haben muss so ist keine
18:08
wahrnehmung mit ihnen auch keine
18:10
erfahrung möglich die einen gänzlichen
18:12
mangel alles realen in der erscheinung
18:15
es sei unmittelbar oder mittelbar durch
18:18
welchen umschweife schließen man immer
18:22
das heißt es kann aus der erfahrung
18:24
niemals ein beweis von leeren raum oder
18:26
einer leeren zeit gezogen werden
18:29
denn der gänzliche mangel des realen in
18:32
der sinnlichen anschauen kann er sich
18:34
selbst nicht wahrgenommen werden
18:35
zweitens kann er aus keiner einzigen
18:37
erscheinung und dem unterschied des
18:39
grades ihrer realität gefolgert oder
18:43
darf auch ihre erklärung niemals
18:45
denn wenn auch die ganze anschauen als
18:48
bestimmten raumes oder der derzeit durch
18:50
und durch real das heißt kein teil von
18:53
ihr leer ist so muss es doch weil jede
18:56
realität ihren grad hat der war
18:58
unveränderter extensiven größe der
19:00
erscheinung bis zum nichts bis zum
19:03
leeren durch unendliche stufen abnehmen
19:05
kann unendlich verschiedene gerade mit
19:09
welchen raum oder zeit erfüllt sei geben
19:11
und die intensive größe in verschiedenen
19:14
erscheinungen kleiner oder größer sein
19:16
können ob schon die extensive größe der
19:19
anschauung gleich ist
19:20
die 215 wir wollen ein beispiel davon
19:25
beinahe alle natur lehrer da sie einen
19:28
großen unterschied der quantität der
19:30
materie von verschiedene art und der
19:33
gleichem volumen teils durch das moment
19:35
der schwere oder des gewichtes da jetzt
19:37
durch das moment des widerstandes gegen
19:39
andere bewegte materien wahrnehmen
19:41
schließen daraus einstimmig dieses
19:45
volumen als extensive größe der
19:47
erscheinungen müsse in allen materien
19:49
und zwar in verschiedenem maße leer sein
19:52
er hätte aber von diesen größtenteils
19:55
mathematischen und mechanischen
19:57
naturforschern sich wohl jemals
19:59
einfallen lassen dass sie diesen ihren
20:01
schluss lediglich auf eine metaphysische
20:04
voraussetzung welche sie doch so sehr zu
20:06
vermeiden vorgeben gegründet haben in
20:09
dem sie annehmen dass das reale im raum
20:12
ich mag es hier nicht
20:13
undurchdringlichkeit oder gewicht nennen
20:15
weil dieses empirische begriffe sind
20:18
allerwelts einerlei sei und sich nur der
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extensiven größe das heißt der menge
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nach unterscheiden können
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dieser voraussetzung dazu sie keinen
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grund in der erfahrung haben konnten und
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die also bloß mit der physisch ist setzt
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sich einen tanz zentralen beweis
20:35
jetzt zwar den unterschied in der
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füllung der räume nicht erklären soll
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aber doch die vermeintlich wendigkeit
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jener voraussetzung gedachten
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unterschied nicht anders als durch
20:45
anzunehmende leere räume erklären zu
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können völlig aufhebt und das verdienst
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hat den verstand wenigstens in freier zu
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versetzen sich diese verschiedenheit
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auch auf andere art zu denken
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die 216 wenn die natur erklärung hierzu
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irgendeiner hypothese notwendig machen
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sollte denn das sehen wir das auch schon
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gleiche räume von verschiedenen materien
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vollkommen erfüllt sein mögen so dass in
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keinem von ihnen ein punkt ist in
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welchem nicht ihrer gegenwart
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anzutreffen wären so hat doch jedes
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reale bei derselben qualität ihren grund
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des widerstandes oder des wiegens
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welcher ohne verminderung der extensiven
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größe oder menge ins unendliche kleiner
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sein kann es ihnen das wäre übergeht und
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verschwindet so kann eine aus spannung
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die einen raum erfüllt zum beispiel
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wärme und auf gleiche weise jede andere
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realität in der erscheinung ohne im
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mindesten in kleinsten teil dieses
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raumes leer zu lassen in ihren geraden
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ins unendliche abnehmen und
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nichtsdestoweniger den raum mit diesen
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kleineren gerade neben sowohl erfüllen
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als eine andere erscheinung mit größeren
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meine absicht ist keineswegs zu
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behaupten dass dieses wirklich mit der
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verschiedenheit der materie in ihrer
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spezifischen schwere nach so überwand
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sei sondern ich will nur aus einem
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grundsatz des rein und verstandes da tun
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dass die natur unserer wahrnehmung eine
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solche erklärung hat möglich macht und
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dass man fälschlich das reale der
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erscheinung dem gerade nach als gleich
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und nur der aggregation und deren
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extensiven größe nach als verschieden
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und dieses sogar angeblicher weise durch
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einen grundsatz des verstandes apriori
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behauptet b 217 s hat gleichwohl diese
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antizipation der wahrnehmung für einen
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der trans zentralen überlegung gewohnten
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und dadurch wirksam gewordenen nach
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forscher immer etwas auffallendes an
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sich und der regt darüber einiges
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bedenken dass der verstand einen solchen
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synthetischen satz als der von dem grad
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alles realen in den erscheinungen ist
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und mit ihnen der möglichkeit des
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inneren unterschiedes der empfindung
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selbst wenn man von ihrer empirischen
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qualität abstrahiert antizipieren kann
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und es ist also eine der auflösung nicht
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unwürdige frage wie der verstand tieren
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synthetisch über erscheinungen apriori
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sprechen und diese sogar in demjenigen
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was eigentlich und bloß empirisch ist
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nämlich ihr empfindung angeht
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die qualität der empfindung ist
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jederzeit nur empirisch und kann apriori
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gar nicht vorgestellt werden zb farben
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aber das reale was den empfindungen
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überhaupt korrespondiert im gegensatz
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mit der negation gleich null er stellt
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nur etwas vor dessen begriff an sich ein
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sein enthält und bedeutet nichts als die
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synthesis in einem empirischen los sein
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überhaupt in dem inneren sinn nämlich
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kann das empirische bewusstsein von null
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bis zu jedem gerade erhöht werden so
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dass eben die selbe extensive größe der
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anschauung zb eine erleuchtete fläche so
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große empfindung erregt als ein aggregat
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von vielem anderen weniger erleuchteten
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die 218 man kann also von der extensiven
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größe der erscheinung gänzlich
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abstrahieren und sich doch an der bloßen
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empfindung in einem moment eine synthes
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ist der gleichförmigen steigerung von 0
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bis zu dem gegebenen empirischen los
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alle empfindungen werden daher als
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solche zwar nur apostel theorie gegeben
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aber die eigenschaft derselben dass sie
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einen grad haben kann apriori erkannt
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es ist merkwürdig dass wir an größen
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überhaupt apriori nur eine einzige
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qualität nämlich die kontinuität an
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aller qualität aber den realen der
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erscheinungen nichts weiter apriori als
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ihre intensive quantität nämlich dass
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sie einen grad haben erkennen können
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alles übrige bleibt der erfahrung