0:01
die man erkannt kritik der reinen
0:03
vernunft b 169 bis b 187 der
0:10
transzendentalen analytik zweites buch
0:12
die analytik der grundsätze die
0:15
allgemeine logik ist wie bei dem
0:16
grundriss erbaut der ganz genau mit der
0:18
einteilung der oberen erkenntnisvermögen
0:20
zusammentrifft diese sind verstand
0:23
urteilskraft und vernunft indoktriniert
0:26
daher in ihrer analytik von begriffen
0:28
urteilen und schüssen gerade den
0:30
funktionen und der ordnung jener gemüt
0:33
kräfte gemäss die man unter der
0:35
weitläufigen benennung des verstandes
0:37
überhaupt begreift die 170 tage dachte
0:42
bloß formale logik von allem inhalte der
0:45
erkenntnis ob sie rein oder empirisch
0:46
sei abstrahiert und sich bloß mit der
0:49
form des denkens der diskursiven
0:51
erkenntnisse überhaupt beschäftigt so
0:53
kann sie in ihrem analytischen teile
0:55
auch den kanon für die vernunft mit
0:57
befassen deren form ihre sichere
1:00
vorschrift hat die ohne die besondere
1:02
natur der dabei gebrauchten erkenntnis
1:04
in betracht zu ziehen
1:05
a priori rechtlose zergliederung der
1:08
verhandlungen in ihrer momente
1:11
eingesehen werden kann
1:13
die transzendentale logik da sie auf
1:15
einen bestimmten inhalt nämlich bloß
1:18
terrain erkenntnisse apriori
1:19
eingeschränkt ist kann es eben diese
1:22
einteilung nicht nach tun denn es zeigt
1:24
sich dass der trans zentrale gebrauch
1:27
der vernunft gar nicht objektiv gültig
1:29
sein mithin nicht zu logik der wahrheit
1:31
das heißt der analytik gerührt sondern
1:34
als eine logik des scheins einen
1:37
besonderen teil des solistischen lee
1:39
gebäudes unter dem namen der trans
1:41
zentralen dialektik erfordert verstand
1:44
und urteilskraft haben demnach ihren
1:46
kanon des objektiv gültigen mit ihnen
1:49
waren gebrauchs in der transzendentalen
1:50
logik und gehören also in ihren
1:54
allein die vernunft in ihren versuchen
1:56
über gegenstände apriori etwas
2:01
und die erkenntnis über die grenzen
2:03
möglicher erfahrung zu erweitern
2:05
die 171 ist ganz und gar dialektisch und
2:10
ihre schein behauptungen schicken sich
2:11
durchaus nicht in allen kammern
2:13
dergleichen noch die analytik enthalten
2:16
die analytik der grundsätze wird demnach
2:18
lediglich ein kanon für die urteilskraft
2:20
sein der sie lehrt die verstandes
2:23
begriffe welche die bedingungen zu
2:25
regeln apriori enthalten auf
2:27
erscheinungen anzuwenden
2:28
aus dieser ursache werde ich indem ich
2:31
die eigentlichen grundsätze des
2:33
verstandes zum thema nehme nicht der
2:35
benennung einer doktrin der urteilskraft
2:37
bedienen wodurch dieses geschäft genauer
2:42
b 171 von der transzendentalen
2:45
urteilskraft überhaupt wenn der verstand
2:49
überhaupt als das vermögen der regeln
2:51
erklärt wird so ist urteilskraft das
2:53
vermögen unter regeln zu subsumieren
2:55
das heißt zu unterscheiden ob etwas
2:57
unter einer gegebenen regel steht oder
2:59
nicht die allgemeine logik enthält gar
3:02
keine vorschriften für die urteilskraft
3:05
und kann sie auch nicht enthalten denn
3:08
da sie von allem inhalt der erkenntnis
3:10
abstrahiert so bleibt ihr nichts übrig
3:12
als das geschäft die bloße form der
3:14
erkenntnis inbegriffen urteilen und
3:16
schlüsseln analytisch
3:18
auseinanderzusetzen b 172 und dadurch
3:22
formale regeln alles verstandes
3:24
gebrauchtes zustande zu bringen wollte
3:27
sie nun allgemein zeigen wie man unter
3:30
diese regel subsumieren das heißt
3:31
unterscheiden sollte ob etwas darunter
3:34
stehe oder nicht so könnte dies nicht
3:37
anders als wieder durch eine regel
3:39
geschehen diese aber erfordert eben
3:41
darum weil sie eine regel ist aufs neue
3:43
eine unterweisung der urteilskraft und
3:45
so zeigt sich dass zwar der verstand
3:48
einer belehrung und ausrüstung durch
3:50
regeln fähig urteilskraft aber ein
3:53
besonderes talent sei welches gar nicht
3:56
belehrt sondern nur geübt sein will
3:58
daher ist diese auch das besondere des
4:01
sogenannten mutter witzes dessen mangel
4:04
keine schule ersetzen kann
4:05
denn obwohl diese gleich einem
4:07
eingeschränkten verstanden die regeln
4:10
voll auf von fremder einsicht entlehnt
4:12
da reichen und gleichsam ein tropfen
4:14
kann so muss doch das vermögen sich
4:17
ihrer richtig zu bedienen im lehrling
4:19
selbst angehören und keine regel die man
4:22
ihnen diese absicht vorschreiben möchte
4:24
ist in ermangelung einer solchen natur
4:26
gabe von missbrauch sicher anmerkung der
4:31
mangel an urteilskraft ist eigentlich
4:33
das was man dummheit nennt und einem
4:36
solchen gebrechen ist garnicht
4:37
abzuhelfen ein stumpfer oder
4:40
eingeschränkter kopf dem es an nichts
4:42
als angehörigen gerade des verstandes
4:44
und dessen eigenen begriffen mangelt
4:47
sogar bis zur gelehrsamkeit auszurüsten
4:50
wenn b 173 das aber im allgemeinen dann
4:54
auch an jener in der sekunde petri zu
4:57
fehlen pflegt so ist es nichts
4:59
ungewöhnliches sehr gelitten männer
5:01
anzutreffen die im gebrauch ihrer
5:03
wissenschaft jenen nie zu besseren
5:05
mangel häufig blicken lassen
5:08
ein arzt daher ein richter oder ein
5:10
staats kundiger kann viele schöne
5:13
pathologische juristische oder
5:15
politische regeln im kopf haben in dem
5:17
gerade das er selbst darin ein
5:19
gründlicher lehrer werden kann und wird
5:22
dennoch in ihrer anwendung leicht
5:23
verstoßen entweder weil es immer
5:26
natürliche urteilskraft
5:27
obwohl nicht einverstanden mangelt und
5:30
er zwar das allgemeine in abstrakten
5:32
sehen aber ob ein fall in konkrete
5:35
darunter gehört nicht unterscheiden kann
5:37
oder auch darum weil er nicht genug
5:40
durch beispiele und wirkliche geschäfte
5:42
zu diesem urteil abgerichtet worden ist
5:46
dieses ist auch der einzige und große
5:48
nutzen der beispiele dass sie die
5:50
urteilskraft schaffen
5:52
denn was die richtigkeit und präzision
5:54
der verstandes einsicht betrifft so tun
5:57
sie ihr vielmehr im allgemeinen einigen
5:59
abbruch weil sie nur selten den
6:01
bedingungen der regel adäquat erfüllen
6:03
und überdies diejenige anstrengungen des
6:06
verstandes oftmals schwächen regeln im
6:09
allgemeinen und unabhängig von den
6:11
besonderen umständen der fahren nach
6:13
ihrer zulänglichkeit einzusehen und sie
6:16
daher zuletzt mehr wie formeln als
6:19
grundsätze zu gebrauchen angewöhnen
6:21
b 174 so sind die beispiele der gängel
6:26
wagen der urteilskraft welche derjenige
6:28
dem es an ihrem natürlichen talente
6:30
mangelt niemals entbehren kann
6:32
ob nun aber gleich die allgemeine logik
6:35
der urteilskraft keine vorschriften
6:38
so ist es doch mit der transzendentalen
6:40
logik ganz anders befand sogar dass es
6:43
scheint die letztere habe das
6:45
eigentliche geschäft die urteilskraft
6:47
eben gebrauchte des rhein verstandes
6:49
durch bestimmte regeln zu berichtigen
6:53
denn um den verstand dem felde rainer
6:55
erkenntnisse apriori erweiterung zu
6:58
verschaffen mithin als doktrin scheint
7:01
philosophie gar nicht nötig zu sein
7:03
oder vielmehr übel angebracht weil man
7:05
nach allen bisherigen versuchen damit
7:07
doch wenig oder gar kein land gewonnen
7:10
hat sondern als kritik um die fehltritte
7:13
der urteilskraft im gebrauch der wenigen
7:15
reinen verstandenes begriffe die wir
7:17
haben zu verhüten dazu obgleich der
7:20
nutzen dann noch negativ ist wird
7:22
philosophie mit der ganzen scharfsinnig
7:24
kite und prüfungs kunst aufgeboten
7:27
es hat aber die transzendentale
7:29
philosophie das eigentümliche und dass
7:32
sie außer der regen oder vielmehr der
7:34
allgemeinen bedingungen zu regeln
7:36
neben dem reinen begriffe des verstandes
7:38
gegeben wird zugleich apriori den fall
7:41
anzeigen kann worauf sie angewandt
7:45
b 175 die ursache des vorzugs denen sie
7:49
in diesem stück vor allen anderen
7:51
belehrenden wissenschaften hat außer der
7:54
mathematik liegt eben daran dass sie von
7:56
begriffen handelt die sich auf ihre
7:58
gegenstände apriori beziehen sollen
8:01
mithin kann ihre objektive gültigkeit
8:03
nicht aproz theorie da getan werden denn
8:07
das würde ihre dignität ganz unberührt
8:09
lassen sondern sie muss zugleich die
8:11
bedingungen unter welchen gegenstände in
8:14
übereinstimmung mit ihren begriffen
8:15
gegeben werden können in allgemeinen
8:18
aber hinreichenden kennzeichen darlegen
8:21
widrigenfalls sie ohne allen inhalt
8:23
mithin bloße logische formen und nicht
8:26
reine verstandene begriffe seien würden
8:29
diese transzendentale doktrin der
8:31
urteilskraft wird nun zwei haupt stücke
8:33
enthalten das erste welches von der
8:36
sinnlichen bedingungen handelt und wer
8:38
welche reine verstandes begriffe allein
8:40
gebraucht werden können
8:41
das heißt von dem schematismus des
8:43
reinen verstandes das zweite aber von
8:46
den synthetischen urteilen welche aus
8:48
reinen verstandes begriffen unter diesen
8:51
bedingungen apriori herausfließen und
8:54
allen übrigen erkenntnissen apriori zum
8:56
grunde liegen das heißt von den
8:58
grundsätzen des reinen verstandes
9:01
die 176 erstes hauptstück von dem
9:05
schematismus der reinen verstandes
9:07
begriffe in allen zusammenfassungen
9:10
eines gegenstandes unter einem begriff
9:12
muss die vorstellung des gegenstandes
9:15
mit dem begriff gleichartig sein
9:17
das heißt der begriff muss dasjenige
9:19
enthalten was in dem darunter zu
9:22
subsumieren dann gegenstände vorgestellt
9:24
denn das bedeutet eben der ausdruck ein
9:27
gegenstand sei unter einem begriff
9:30
so hat der empirischen begriff eines
9:32
tellers mit dem reinen geometrischen
9:34
eines zirkels die gleichartigkeit in dem
9:37
die rundung dienen dem ersteren gedacht
9:40
wird sich im letzteren anschauen lässt
9:43
nun sind aber reine verstandes begriffe
9:45
im vergleich mit empirischen begriffen
9:47
ja überhaupt mit sinnlichen anschauung
9:50
ganz ungleich artig und könne niemals in
9:52
irgendeiner anschauung angetroffen
9:55
wie ist nun die substitution der
9:57
letzteren unter die erste mit ihnen die
10:00
anwendung der kategorie auf
10:02
erscheinungen möglich da doch niemand
10:04
sagen wird diese zum beispiel die
10:07
kausalität könne auch durch sinne
10:09
angeschaut werden und sei in der
10:11
erscheinung enthalten b177 diese so
10:16
natürlich und erhebliche frage ist nun
10:18
eigentlich die ursache welche eine
10:20
transzendentale doktrin der urteilskraft
10:22
notwendig macht um nämlich die
10:25
möglichkeit zu zeigen wir eine
10:27
verstandes begriffe auf erscheinungen
10:29
überhaupt angewandt werden können
10:32
in allen anderen wissenschaften wo die
10:34
begriffe durch die der gegenstand
10:36
allgemein gedacht wird von denen die
10:39
diesen konkret vorstellen wie er gegeben
10:42
wird nicht so unterschieden und
10:44
heterogenen sind ist es unnötig wegen
10:47
der anwendung des ersteren auf den
10:49
letzten eine besondere erörterung zu
10:53
nun ist klar dass es ein drittes geben
10:56
müsse was einerseits mit der kategorie
10:58
andererseits mit der erscheinung in
11:00
gleichartigkeit stehen muss und die
11:03
anwendung der ersten auf die letzte
11:05
möglich macht diese vermittelnde
11:07
vorstellung muss rein und ohne alles
11:10
empirische und doch einerseits
11:12
intellektuell andererseits sinnlich sein
11:15
eine solche vorstellung ist das
11:17
transzendentale schema der verstandes
11:21
begriff enthält die reine synthetische
11:23
einer des money kroatien überhaupt die
11:26
zeit als die formale bedingung des
11:28
mannigfaltigen des inneren sinnes mithin
11:31
der verknüpfung aller vorstellungen
11:32
enthält ein mannigfaltiges apriori in
11:35
der reinen anschauen
11:38
nun ist eine transzendentale
11:40
zeitbestimmung mit der kategorie welche
11:43
ihre einheit ausmacht insofern
11:45
gleichartig als sie allgemein ist und
11:48
auf einer regel apriori beruht b178 sie
11:53
ist aber andererseits mit der
11:55
erscheinung insofern gleichartig als die
11:57
zeit in jeder empirischen vorstellung
12:00
des mannigfaltigen enthalten ist
12:02
daher wird eine anwendung der kategorie
12:05
auf erscheinungen möglich sein
12:07
vermittels der trans zentralen
12:09
zeitbestimmung welcher als das schema
12:11
der verstandes begriffe die submission
12:14
der letzteren unter die erste vermittelt
12:17
nach demjenigen was in der redaktion der
12:19
kategorien gezeigt worden ist wird
12:22
hoffentlich niemand in zweifel seien
12:24
sich in der frage zu entscheiden ob
12:26
diese reinen verstandes begriffe von
12:29
bloss empirischen oder auch von
12:31
transzendentalen gebrauchen sein das
12:33
heißt ob sie lediglich als bedingungen
12:35
an ermöglichen erfahrung sich apriori
12:38
auf erscheinungen beziehen oder ob sie
12:41
als bedingungen der möglichkeit der
12:42
dinge überhaupt auf gegenstände an sich
12:45
ohne einige restriktionen auf unsere
12:48
sinnlichkeit erstreckt werden können
12:51
denn da haben wir gesehen dass begriffe
12:54
ganz unmöglich sind noch irgendeine
12:56
bedeutung haben können wo nicht entweder
12:59
ihnen selbst oder wenigstens den
13:01
elementen daraus sie bestehen ein
13:03
gegenstand gegeben ist mithin auf dinge
13:07
an sich ohne rücksicht ob und wie sie
13:10
uns gegeben werden mögen gar nicht gehen
13:12
können dass ferner die einzige art wir
13:15
uns gegenstände gegeben werden die
13:18
modifikation unserer sinnlichkeit sei
13:20
endlich das reine begriffe apriori außer
13:24
der funktion des verstandes b179 in der
13:28
kategorie noch formale bedingungen der
13:30
sinnlichkeit namentlich des inneren
13:32
sinnes apriori enthalten müssen welche
13:36
die allgemeine bedingungen enthalten
13:37
unter der die kategorie allein auf
13:40
irgendeinen gegenstand angewandt werden
13:43
wir wollen diese formale und rheine
13:45
bedingungen der sinnlichkeit auf welche
13:48
der verstandes begriffe in seinem
13:50
gebrauche beschränkt ist
13:51
das schema dieses verstandes begriffes
13:54
und das verfahren des verstandes mit
13:57
diesen staaten den schematismus des
14:00
reinen verstandes nennen
14:01
in das schema ist an sich selbst
14:04
jederzeit nur ein produkt der
14:05
einbildungskraft aber in dem die
14:07
synthesis der einbildungskraft keine
14:10
einzelne anschauen sondern die einheit
14:12
in der bestimmung der sinnlichkeit
14:14
allein zu absicht hat so ist das schema
14:17
doch vom bilder zu unterscheiden so wenn
14:20
ich fünf punkte hintereinander setzte
14:23
12345 ist dieses ein bild von der zahl
14:26
fünf dagegen wenn ich eine zahl
14:29
überhaupt nur denke die 05 oder 100 sein
14:32
kann so ist dieses denken mir die
14:34
vorstellung einer methode einem gewissen
14:37
begriffe gemäß eine menge zb 1000 in
14:41
einem bilde vorzustellen als dieses bild
14:43
selbst welches sich im letzteren falle
14:46
schwerlich würde übersehen und mit dem
14:49
begriff vergleichen können
14:51
diese vorstellung nun von einem
14:53
allgemeinen verfahren der
14:55
einbildungskraft einem begriff sein bild
14:58
zu verschaffen nenne ich das schema zu
15:00
diesem begriff b 180 in der tat liegen
15:05
unseren reinen sinnlichen begriffen
15:07
nicht bilder der gegenstände sondern
15:09
chemie zum grunde dem begriff eines free
15:13
alle würde gar kein bild von ihm jemals
15:15
adäquat sein denn es würde die
15:17
allgemeine des begriffs nicht erreichen
15:19
welche macht dass dieser für alle recht
15:22
oder schief winklige und so weiter gilt
15:24
sondern immer nur auf einen teil dieses
15:26
fehlers eingeschränkt sein
15:28
das schema des trials kann niemals
15:31
anderswo als in gedanken existieren und
15:34
bedeutet eine regel der synthesis der
15:36
einbildungskraft im blick auf reine
15:41
noch viel weniger erreicht dann
15:43
gegenstand der erfahrung oder sein bild
15:45
jemals den empirischen begriff sondern
15:49
dieser bezieht sich jederzeit
15:50
unmittelbar auf das schema der
15:52
einbildungskraft als eine regel der
15:55
bestimmung unserer anschauung gemäss
15:57
einem gewissen allgemeinen begriff der
16:01
begriff vom hunde bedeutet eine regel
16:03
nach wenn ich an meine einbildungskraft
16:05
die gestalt eines vierfüßigen tieres
16:07
allgemein verzeichnen kann ohne auf eine
16:11
einzige besondere gestalt die mir die
16:13
erfahrung da bietet oder auch ein jedes
16:16
mögliche bild was sich konkret
16:18
darstellen kann eingeschränkt zu sein
16:21
an dieser schematismus unseres
16:23
verstandes mit blick auf die
16:25
erscheinungen und ihrer bloßen form ist
16:27
seine verlorene kunst in den tiefen der
16:30
menschlichen seele b 181 deren wahre
16:34
handgriffe mit der natur schwerlich
16:36
jemals abraten und sie und verdeckt vor
16:39
augen legen werden so viel können wir
16:42
nur sagen das bild ist ein produkt des
16:45
empirischen vermögens der produktiven
16:48
einbildungskraft das schema sinnlicher
16:50
begriffe als der figuren im raum ein
16:53
produkt und gleichsam ein monogramm der
16:55
reinen einbildungskraft apriori wodurch
16:58
und wonach die bilder aller erst möglich
17:01
werden die aber mit dem begriff nur
17:03
immer mittels des chemie welches sie
17:06
bezeichnen verknüpft werden müssen und
17:09
an sich ihm nicht völlig entsprechen
17:12
dagegen ist das schema eines reinen
17:14
verstandes begriffes etwas was ihn gar
17:16
kein bild gebracht werden kann sondern
17:19
es ist nur die reine synthesis gemäß
17:22
einer regel der einheit nach begriffen
17:23
überhaupt welche die kategorie ausdrückt
17:26
und ist dann trans zentrales produkte
17:28
einbildungskraft welches die bestimmung
17:31
des inneren sinn es überhaupt nach
17:33
bedingungen seiner form derzeit in
17:36
ansehung aller vorstellungen betrifft
17:38
sofern diese der einer der aktion gemäss
17:42
apriori in einem begriff zusammenhängen
17:45
sollten ohne uns nun bei einer trockenen
17:48
und langweiligen zergliederung dessen
17:50
was zu transzendieren kematen
17:53
rainer verstandes begriffe überhaupt der
17:55
fordert wird aufzuhalten wollen wir sie
17:57
lieber nach der ordnung der kategorien
17:59
und in verknüpfung mit diesen darstellen
18:02
am b 182 das reine bild aller größen vor
18:07
dem äußeren sinne ist der raum aller
18:09
gegenstände der sinne aber überhaupt die
18:12
das reine schema der größe aber als
18:15
eines begriffes des verstandes ist die
18:17
zahl welche eine vorstellung ist die die
18:20
sukzessive addition von einem zum einen
18:23
zusammenfasst also ist die zahl nichts
18:26
anderes als die einheit der synthese des
18:28
mannigfaltigen einer gleichartigen
18:31
dadurch dass ich die zeit selbst in der
18:34
abgrenzung der anschauung erzeugen
18:37
realität ist dem reinen verstandes
18:39
begriffe das was einer empfindung
18:41
korrespondiert dasjenige also dessen
18:44
begriff an sich selbst an seien in der
18:47
zeit anzeigt negation dessen begriff an
18:51
nicht sein in der zeit darstellt die
18:53
entgegen sitzung beider geschieht also
18:55
in dem unterschiede derselben zeit als
18:58
einer erfüllten oder lehrern zeit da die
19:02
zeit nur die form der anschauung mit
19:04
hinten der gegenstände als erscheinungen
19:06
ist so ist das was an diesen der
19:08
empfindung entspricht die
19:10
transzendentale materie aller
19:11
gegenstände als dinge an sich also die
19:16
nun hat jeder empfinde um einen grad
19:19
oder eine größe wodurch sie dieselbe
19:21
zeit das heißt den inneren sinn in
19:24
ansehung der vorstellung eines
19:26
gegenstandes mehr oder weniger erfüllen
19:29
kann bis sie in nicht aufhört
19:32
die 183 daher ist ein verhältnis und
19:36
zusammenhang oder vielmehr einen
19:38
übergang von realität zur negation
19:41
welcher jede realität als ein quantum
19:44
vorstellig macht und das schema einer
19:46
realität als der quantität von etwas
19:49
sofern es die zeit erfüllt ist eben
19:52
dessen kontinuierliche und gleichförmige
19:55
erzeugung in der zeit indem man von der
19:58
erfindung die einen gewissen grad hat in
20:00
der zeit bis zu ihrem verschwinden hinab
20:03
geht oder von der negation zu ihrer
20:06
größe allmählich aufsteigt das schema
20:10
der substanz ist die beharrlichkeit des
20:12
realen in der zeit das heißt seine
20:15
vorstellung als eines substrats der
20:18
empirischen zeitbestimmung welches also
20:20
bleibt in dem alles andere wechselt die
20:23
zeit verläuft sich nicht sondern in ihr
20:26
verläuft sich das dasein des wandelbaren
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derzeit also die selbst und wandelbar
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und bleibend ist korrespondiert in der
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erscheinung das und wandelbare ihn da
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sein das heißt die substanz und bloß an
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ihr kann die folge und das zugleich sein
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der erscheinungen derzeit nach bestimmt
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das schema der ursache und der
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kausalität eines dings ist das reale
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worauf wenn es nach belieben gesetzt
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wird jederzeit etwas anderes folgt es
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besteht also in der sukzession des
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mannigfaltigen insofern sie aller regeln
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das schema der gemeinschaft und
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wechselwirkung oder der wechselseitigen
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kausalität der substanzen in ansehung
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ihrer akzidenzen ist es zugleich sein
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der bestimmung des einen
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mit denen der anderen nach einer
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allgemeinen regel 184 in das schema der
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möglichkeit ist die zusammen stimmung
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der sind es verschiedene vorstellungen
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mit den bedingungen derzeit überhaupt
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zum beispiel da das entgegengesetzt sie
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in einem dinge nicht zugleich sondern
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nur nacheinander sein kann also die
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bestimmung der vorstellungen eines
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dinges zu irgendeiner zeit das schema
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der wirklichkeit ist das dasein in einer
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bestimmten zeit das schema der
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notwendigkeit ist das dasein eines
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gegenstandes zu aller zeit
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man sieht aus allem diesen dass das
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schema einer jeden kategorie als das der
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größe die erzeugung die sind es derzeit
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selbst in der sukzessiven aktion eines
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gegenstandes das schema der qualität die
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synthes ist der empfindung als
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wahrnehmung mit der vorstellung der zeit
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oder die erfüllung der zeit dass der
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relation das verhältnis der
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wahrnehmungen unter anderen dazu aller
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zeit das heißt nach einer regel derzeit
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bestimmung endlich das schema der
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modernität und ihre kategorien die zeit
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selbst als das korrelat der bestimmung
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eines gegenstandes ob und wie er zurzeit
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gehöre enthalte und vorstellig mache die
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schematische sind ja nichts als zeit
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bestimmungen apriori nach regeln und
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diese gehen nach der ordnung der
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kategorien auf die zeitreihe den zeit
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erinnert die zeit ordnung und endlich
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den zeit inbegriff in bezug auf alle
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möglichen gegenstände wie 185 ihres
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erhält nun dass der schematismus des
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verstandes durch die trans zentrale
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synthesis der einbildungskraft auf
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nichts anderes als die einheit alles
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wann die faltigen der anschauen in dem
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inneren sinne und so indirekt auf die
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einheit der opposition als funktion
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welche im inneren sinn also einer rezept
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ivi tät korrespondiert hinauslaufe
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also sind die schematische der reinen
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verstandes begriffe die wahren und
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einzigen bedingungen diesen eine
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beziehung auf objekte mithin eine
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bedeutung zu verschaffen und die
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kategorien sind daher am ende von keinem
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anderen als seinem möglichen empirischen
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gebrauch in dem sie bloss dazu dienen
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durch gründe eine apriori notwendigen
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einheit wegen der notwendigen
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vereinigung alles bewusstseins in einer
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ursprünglichen ab rezeption
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erscheinungen allgemeinen regeln der
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synthesis zu unterwerfen und sie dadurch
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zu durchgängen verknüpfung in aller
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erfahrung schicklich zu machen
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in dem ganzen aller möglichen
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erfahrungen liegen aber alle unsere
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erkenntnisse und in der allgemeinen
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beziehung auf diese besteht die
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transzendentale wahrheit die vor alle
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empirischen vorher geht und sie möglich
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macht es fehlt aber doch auch in die
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augen das obgleich die sparte der
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sinnlichkeit die kategorien aller erst
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realisieren b186 sieht auch diese
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gleichwohl auch beschränken das heißt
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auf bedingungen einschränken die
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außerhalb des verstandes liegen nämlich
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daher ist das schema eigentlich nur das
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phänomen oder der sinnliche begriff
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eines gegenstandes in übereinstimmung
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mit der kategorie numerus ist
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quantitativ enormen sensation reales
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phänomen konstanz etwa wiederum
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substantiell vernommen der ternitzer
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snatchers phänomen etc
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wenn wir nun eine bedingung sich lassen
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so verstärken wir es scheint den vor
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eingeschränkten begriff so sollten die
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kategorien in ihrer reinen bedeutung
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ohne alle bedingungen der sinnlichkeit
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von dingen überhaupt gelten wie sie sind
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anstatt dass ihre sparte sie nur
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vorstellen wie sie erscheinen jene also
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eine von allen staaten unabhängige und
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viel weiter erstreckte bedeutung haben
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in der tat bleibt den reinen verstandes
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begriffen allerdings auch nach
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absonderung aller sinnlichen bedingungen
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eine archäologische bedeutung der großen
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einer der vorstellungen denen aber kein
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gegenstand mithin auch keine bedeutung
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gegeben wird in die einen begriff vom
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objekt abgeben könnte so würde zum
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beispiel substanz wenn man die sinnliche
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bestimmung der beharrlichkeit welche
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ließe nichts weiter als ein etwas
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bedeuten dass als subjekt ohne ein
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prädikat von etwas anderem zu sein
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die 187 aus dieser vorstellung kann ich
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nun nichts machen indem sie mir gar
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nicht anzeigt welche bestimmungen das
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ding hat welches als ein solches erstes
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also sind die kategorien ohne chemie nur
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funktionen des verstandes zu begriffen
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stellen aber keinen gegenstand vor
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diese bedeutung kommt ihnen von der
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sinnlichkeit die den verstand realisiert
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indem sie ihn zugleich beschränkt