0:00
immanuel kants kritik der reinen
0:02
vernunft im b 256 bis b 274 dieter hat
0:10
release 10 dritter analogie grundsatz
0:13
des zugleich science nach dem gesetz der
0:15
wechselwirkung oder gemeinschaft alle
0:18
substanzen in sofern sie im raum als
0:20
zugleich wahrgenommen werden können sind
0:22
in durchgängiger wechselwirkungen
0:24
wer weiß zugleich sind dinge wenn in der
0:27
empirischen anschauung die wahrnehmen
0:29
des einen auf die wahrnehmung des
0:31
anderen wechselseitig folgen kann b 257
0:35
welches in der zeit folge der
0:37
erscheinungen wie beim grundsatz gezeigt
0:40
worden ist nicht geschehen kann
0:41
also kann ich meine wahrnehmung zuerst
0:44
am munde und nachher an der erde oder
0:47
auch umgekehrt zuerst an der erde und
0:48
dann am boden der anstellen und darum
0:50
weil die wahrnehmungen dieser
0:52
gegenstände einander wechselseitig
0:53
folgen können sage ich sie existieren
0:56
zugleich nun ist das zugleich seien die
1:00
existenz des mannigfaltigen in derselben
1:02
man kann aber die zeit selbst nicht
1:04
wahrnehmen um daraus weil dinge in
1:07
derselben zeit gesetzt sind abzuleiten
1:09
dass ihre wahrnehmung einander
1:10
wechselseitig folgen können die synthes
1:13
der einbildungskraft in der abgrenzung
1:15
würde also nur eine jede dieser
1:17
wahrnehmung als eine solche angeben in
1:20
die im subjekt da ist wenn die anderen
1:23
nicht da ist und wechselweise nicht aber
1:26
dass die objekte zugleich sind das heißt
1:28
wenn das eine ist das andere auch in
1:30
derselben zeit ist und dass dieses
1:33
notwendig sei damit die folge der
1:35
bestimmungen dieser auseinander zugleich
1:38
existierenden dinge erfordert um zu
1:40
sagen dass die wechselseitige folge der
1:42
wahrnehmung im objekt gegründet sein und
1:45
das zugleich seien dadurch als objektiv
1:47
vorzustellen b258 nun ist aber das
1:51
verhältnis der substanzen in welchem die
1:53
eine bestimmungen enthält von der grund
1:56
in der anderen enthalten ist das
1:58
verhältnis des einflusses und wenn
2:00
wechselseitig dieses den grund der
2:02
bestimmungen in dem anderen enthält das
2:05
verhältnis der gemeinschaft oder
2:06
wechselwirkung also kann das zugleich
2:09
sein der substanzen im raum
2:12
erkannt werden als unser voraussetzung
2:14
ihrer wechselwirkung untereinander
2:16
diese ist also auch die bedingung der
2:18
möglichkeit die dinge selbst als
2:20
gegenstände der erfahrungen dinge sind
2:23
zugleich insofern sie in einer und
2:25
derselben zeit existieren woran erkennt
2:28
man aber dass sie in ein und derselben
2:30
zeigt sind wenn die ordnung in der
2:33
synthesis thema prävention und dieses
2:35
mannigfaltigen gleichgültig ist das
2:37
heißt von a durch bcd auf e oder auch
2:40
umgekehrt von e zu gehen kann
2:43
denn wäre sie in der zeit nacheinander
2:45
in der ordnung die von a anhebt und inn
2:48
en dicht so ist es unmöglich die
2:51
aggression in der wahrnehmung von e
2:52
anzuheben und rückwärts zu gehen weil er
2:57
zu vergangenen zeit gehört und also kein
2:59
gegenstand der präzision mehr sein kann
3:02
nehmt nun an in einer mannigfaltigkeit
3:05
von substanzen als erscheinungen wäre
3:08
jede von ihnen völlig isoliert das heißt
3:11
keine wirkte in die andere und dem
3:13
finger von dieser wechselseitigen
3:14
einflüsse so sage ich dass ihr zugleich
3:18
sein kann gegenstand einer möglichen
3:20
wahrnehmung sein würde
3:21
b 259 und dass das dasein der einen
3:25
durch keinen weg der empirischen
3:27
synthesis auf das dasein der anderen
3:31
denn wenn ihr euch denkt sie wären durch
3:34
einen völlig leeren raum getrennt so
3:36
würde die wahrnehmung die von der einen
3:39
zur anderen in der zeit fort geht zwar
3:41
dieser ihr dasein vermittelt vermittelt
3:43
einer folgenden wahrnehmung bestimmen
3:45
aber nicht unterscheiden können ob die
3:48
erscheinung objektiv auf die erste folgt
3:50
und damit jener vielmehr zugleich ist es
3:54
muss also noch außerdem bloße dasein
3:56
etwas sein wodurch dmb seine stelle in
3:59
der zeit bestimmt und umgekehrt auch
4:02
wiederum bdm weil nur unter dieser
4:04
bedingung gedachte substanzen als
4:07
zugleich existierend empirisch
4:09
vorgestellt werden können nun bestimmt
4:13
nur dasjenige dem anderen seine stelle
4:14
in der zeit was die ursache von ihm oder
4:17
seinen bestimmungen ist also muss jede
4:20
substanz da sie nur in ansehung ihrer
4:23
bestimmungen eine folge sein kann
4:25
die kausalität gewisser bestimmungen in
4:28
der anderen und zugleich die wirkungen
4:30
von der kausalität der anderen in sich
4:33
das heißt sie müssen unmittelbar oder
4:35
mittelbar in dynamischer gemeinschaft
4:37
stehen wenn das zugleich seien in
4:40
irgendeiner möglichen erfahrung erkannt
4:43
nun ist aber all das im blick auf die
4:46
gegenstände der erfahrung notwendig ohne
4:49
welches die erfahrung von diesen
4:51
gegenständen selbst unmöglich sein würde
4:53
b 260 also ist es allen substanzen in
4:58
der erscheinung insofern sie zugleich
5:00
sind notwendig in durchgängiger
5:03
gemeinschaft der wechselwirkung
5:04
untereinander zu stehen
5:06
das wort gemeinschaft ist in unserer
5:09
sprache zweideutig und kann so viel als
5:11
communio aber auch holz kommerz ihn
5:15
wir bedienen uns hier des wortes im
5:17
letzteren sinn als einer dynamischen
5:19
gemeinschaft ohne welche selbst die
5:21
lokale communio spa sie niemals
5:24
empirisch erkannt werden könnte unseren
5:27
erfahrungen ist es leicht anzumerken
5:29
dass nur die kontinuierlichen einflüsse
5:32
in allen stellen des raumes unseren sinn
5:34
von einem gegenstand zum anderen leiten
5:36
können dass das licht welches zwischen
5:39
unserem auge und den welt körpern spielt
5:41
eine mittelbare gemeinschaft zwischen
5:43
uns und diesen bewirken und dadurch das
5:46
zugleich sein der letzteren beweisen
5:48
dass wir keinen ort empirisch verändern
5:51
und diese veränderung wahrnehmen können
5:53
ohne dass uns aller werz materie die
5:56
wahrnehmung unserer stelle möglich
5:58
machen und diese nur vermittels tieres
6:02
wechselseitigen einflusses ihr zugleich
6:03
sein und dadurch bis zu den entlegensten
6:06
gegenständen ihrer koexistenz ob zwar
6:09
nur mittelbar da tun kann ohne
6:12
gemeinschaft ist jede wahrnehmung der
6:14
erscheinungen im raum von der anderen
6:17
abgebrochen und die kette empirischer
6:19
vorstellung das heißt erfahrung würde
6:22
ihm bei einem neuen objekte ganz von
6:26
b 261 ohne dass die vorige und damit im
6:30
geringsten zusammenhängen oder im zeit
6:32
verhältnis stehen könnte
6:35
willich dadurch gar nicht widerlegen
6:38
denn der markt immer sein wohin
6:40
wahrnehmung gar nicht reichen
6:41
und also keine empirische erkenntnis des
6:43
zugleich sein stattfindet er ist aber
6:46
als dann für alle unsere möglichen
6:48
erfahrungen gar kein objekt zur
6:50
erläuterung kann folgendes dienen
6:52
in unserem gemüt müssen alle
6:54
erscheinungen als in einer möglichen
6:56
erfahrung enthalten in gemeinschaft in
6:59
communio die aktion stehen und insofern
7:03
die gegenstände als zugleich existieren
7:05
verknüpft vorgestellt werden sollen
7:07
so müssen sie ihre stelle in einer zeit
7:09
wechselseitig bestimmen und dadurch ein
7:12
ganzes ausmachen soll diese subjektive
7:15
gemeinschaft auf einem objektiven gründe
7:17
beruhen oder auf erscheinungen als
7:20
substanzen bezogen werden so muss die
7:22
wahrnehmung der einen als grund der
7:24
wahrnehmung der anderen und so umgekehrt
7:27
möglich machen damit die sukzession die
7:30
jederzeit in den wahrnehmungen der
7:32
pension ist nicht den objekten beigelegt
7:35
werden sondern diese als zugleich
7:37
existierend vorgestellt werden können
7:40
dies ist aber ein wechselseitiger
7:42
einfluss dh eine reale gemeinschaft ein
7:46
kommerziell der substanzen ohne welche
7:48
also das empirische verhältnis des
7:50
zugleich science nicht in der erfahrung
7:52
stattfinden könnte b 262 durch dieses
7:57
kommerz zum machen die erscheinungen
7:59
insofern sehr auseinander und doch in
8:02
verknüpfung stehen ein zusammengesetztes
8:04
aus ein kompositum reale und dergleichen
8:08
komposita werden auf mancherlei art
8:10
möglich die drei dynamischen
8:12
verhältnisse daraus alle übrigen
8:14
entspringen sind daher dass der inneren
8:17
der konsequenz und der komposition
8:20
dies sind denn also die drei analogien
8:23
sie sind nichts anderes als grundsätze
8:26
der bestimmung des daseins der
8:28
erscheinungen in der zeit nach all ihren
8:31
drei moddy's dem verhältnis zu der zeit
8:33
selbst als einer größe die größe des
8:36
daseins das heißt die dauer dem
8:38
verhältnisse in der zeit als einer reihe
8:40
nacheinander endlich auch in ihr als
8:43
einem inbegriff alles da seins zugleich
8:47
bestimmung ist durch und durch dynamisch
8:49
dh die zeit wird nicht als dasjenige
8:52
angesehen worin die erfahrung
8:54
unmittelbar jeden da sein seine stelle
8:56
bestimmt welches unmöglich ist weil die
8:59
absolute zeit kein gegenstand der
9:01
wahrnehmung ist womit erscheinungen
9:03
zusammengehalten werden könnten sondern
9:05
die regel des verstandes durch welche
9:08
allein das dasein der erscheinungen
9:10
synthetische einheit nach zeit
9:12
verhältnissen bekommen kann bestimmt
9:14
jeder von ihnen ihre stelle in der zeit
9:16
mithin apriori und gültig für alle und
9:20
jede zeit mit 263 unter natur im
9:24
empirischen verstanden verstehen wir den
9:26
zusammenhang der erscheinungen ihrem
9:28
dasein nach und der notwendigen regeln
9:30
das heißt nach gesetzen
9:32
es sind also gewisse gesetze und zwar a
9:35
priori welche aller erst einen natur
9:40
die empirischen gesetze können nur
9:42
vermittelte erfahrung und zwar in folge
9:45
jener ursprünglichen gesetze nach
9:47
welchen selbsterfahrung erst möglich
9:49
wird stattfinden und gefunden werden
9:51
unsere analogien stellen also eigentlich
9:54
die natur einheit im zusammenhang aller
9:57
erscheinungen und der gewissen
9:59
exponenten da welche nichts anderes
10:01
ausdrücken als das verhältnis der zeit
10:04
insofern sie alles da sein in sich
10:06
begreift zur einer der aktion die nur in
10:10
der synthesis nach regeln stattfinden
10:12
zusammen sagen sie also alle
10:15
erscheinungen liegen in einer natur und
10:18
müssen darin liegen weil ohne diese
10:20
einheit apriori keine einheit der
10:22
erfahrung mit ihnen auch keine
10:24
bestimmung der gegenstände in der
10:26
erfahrung möglich wären über die beweis
10:29
acht aber der wir uns bei diesen trans
10:32
and arlen naturgesetzen bedient haben
10:34
und deren eigentümlichkeit ist eine
10:36
anmerkung zu machen die zugleich als
10:38
vorschrift für jeden anderen versuch
10:40
intellektuelle und zugleich synthetische
10:43
setzte apriori zu beweisen
10:44
sehr wichtig sein muss hätten wir diese
10:48
analogien dogmatisch das heißt aus
10:50
begriffen beweisen wollen
10:52
das nämlich alles was existiert b 264 9
10:58
dem angetroffen wird was beharrlich ist
11:00
dass jede begebenheit etwas im guten
11:03
zustand voraussetzt worauf sie nach
11:06
einer regel folgt endlich in den
11:08
mannigfaltigen das zugleich ist die
11:10
zustände in beziehung aufeinander
11:12
nach einer regel zugleich sein und in
11:15
gemeinschaft stehen so wäre alle
11:17
bemühungen gänzlich vergeblich gewesen
11:20
denn man kann von einem gegenstand und
11:23
dessen sah sein auf das dasein des
11:25
anderen oder seine art zu existieren
11:28
durch bloße begriffe dieser dinge gar
11:31
man mag diese zergliedern wie man will
11:33
was blieb uns nun übrig die möglichkeit
11:37
der erfahrung als eine erkenntnis darin
11:40
uns alle gegenstände zuletzt müssen
11:42
gegeben werden können wenn ihre
11:44
vorstellung für uns objektive realität
11:47
in diesem dritten nun dessen wesentliche
11:50
form in der synthetischen einer der
11:52
aktion aller erscheinungen besteht
11:54
fanden wir bedingungen apriori der
11:57
durchgängigen und notwendigen
11:59
zeitbestimmung alles da seins in der
12:01
erscheinung ohne welche selbst die
12:03
empirische zeitbestimmung unmöglich sein
12:05
würde und fanden regeln der
12:07
synthetischen ein als a priori mit der
12:09
wir die erfahrung antizipieren konnten
12:11
in der mange lung dieser methode und bei
12:14
dem wahn synthetische sätze welche der
12:17
erfahrungs gebrauch des verstandes als
12:19
seine prinzipien empfiehlt dogmatisch
12:21
beweisen zu wollen ist es dann geschehen
12:23
dass von dem satz des zureichenden
12:26
grundes so oft aber immer vergeblich ein
12:29
beweis versucht worden ist
12:30
an die beiden übrigen analogien hat
12:33
niemand gedacht obwohl man sich ihrer
12:35
gleich immer stillschweigend bedient hat
12:37
weil der leitfaden der kategorien fehlte
12:40
der allein jede lücke des verstandes
12:42
sowohl in begriffen als den grundsätzen
12:45
entdecken und bemerke ich machen kann
12:49
anmerkung die einer des welt ganzen in
12:52
welchem alle erscheinungen verknüpft
12:54
sein sollen ist offenbar eine bloße
12:56
folgerung dass insgeheim angenommen
12:59
grundsatzes der gemeinschaft aller
13:00
substanzen die zugleich sind denn
13:03
während sie isoliert so würden sie nicht
13:06
als teile ein ganzes ausmachen und so
13:08
wäre ihre verknüpfung die wechselwirkung
13:11
des mannigfaltigen nicht schon und es
13:13
zugleich science will notwendig so
13:15
könnte man aus diesem als seinen blues
13:18
idealen verhältnis auf jene als ein
13:20
reales nicht schließen
13:22
wiewohl wir an einem ort gezeigt haben
13:24
dass die gemeinschaft eigentlich der
13:26
grund der möglichkeit einer empirischen
13:28
erkenntnisse der koexistenz sei und dass
13:31
man also eigentlich nur aus dieser auf
13:33
jene als ihre bedingung zurück schließt
13:37
grundsatz der gemeinschaft alle
13:40
substanzen insofern sie zugleich sind
13:42
stehen in durchgängiger gemeinschaft das
13:45
heißt wechselwirkung untereinander
13:47
viertens die postulate des empirischen
13:49
denkens erstens was mit den formalen
13:52
bedingungen der erfahrung der anschauen
13:54
und den begriffen reinkommt ist möglich
13:57
b 266 zweitens was mit den materialien
14:01
bedingungen der erfahrung oder der
14:03
empfindung zusammenhängt ist wirklich
14:06
drittens dessen zusammenhang mit dem
14:09
wirklichen nach allgemeinen bedingungen
14:11
der erfahrung bestimmt ist existiert
14:13
notwendig erläuterung die kategorien der
14:18
modernität haben das besondere an sich
14:20
dass sie den begriff dem sie als
14:23
prädikat beigefügt werden als bestimmung
14:25
des objekts nicht im mindesten vermehren
14:28
sondern nur das verhältnis zum
14:30
erkenntnisvermögen ausdrücken wenn der
14:33
begriff eines dinges schon ganz
14:34
vollständig ist so kann ich doch noch
14:36
von diesem gegenstände fragen ob er bloß
14:39
möglich oder auch wirklich oder wenn er
14:42
das letztere ist ob er gar auch
14:46
hierdurch werden keine bestimmungen mehr
14:48
im objekt selbst gedacht sondern es
14:51
fragt sich nur wie es sich samt allen
14:54
seinen bestimmungen zum verstand und
14:56
dessen empirischen gebrauch zur
14:58
empirischen urteilskraft und zur
15:00
vernunft in ihrer an
15:02
auf erfahrung verhält eben darum sind
15:06
auch die grundsätze der modalität nichts
15:08
weiter als erklärungen der begriffe der
15:10
möglichkeit wirklichkeit und
15:12
notwendigkeit in ihrem empirischen
15:14
gebrauch und hielt zugleich
15:16
restriktionen aller kategorien auf den
15:19
blues empirischen gebrauch ohne den
15:21
trans en tal zuzulassen oder zu erlauben
15:28
denn wenn diese nicht eine bloße
15:29
logische bedeutung haben und die form
15:32
des denkens analytisch ausdrücken sollen
15:34
sondern dinge und der möglichkeit
15:37
wirklichkeit oder notwendigkeit
15:39
so müssen sie auf die mögliche erfahrung
15:42
und deren synthetische einheit gehen in
15:45
welcher allein gegenstände der
15:47
erkenntnis gegeben werden
15:49
das postulat der möglichkeit der dinge
15:51
fordert also dass der begriff der
15:54
möglichkeit mit den formalen bedingungen
15:55
eine erfahrung überhaupt zusammen stimmt
15:58
diese nämlich die objektive form der
16:00
erfahrung überhaupt enthält aber alle
16:03
synthesis welche zur erkenntnis der
16:05
objekte fordert wird ein begriff der
16:08
eine synthese es in sich fast ist viel
16:11
eher zu halten und bezieht sich auf
16:12
keinen gegenstand wenn diese synthesis
16:15
nicht zur erfahrung gehört entweder als
16:18
von ihr erwartet und dann heißt ein
16:20
empirischer begriff oder als eine solche
16:23
auf der als bedingung apriori erfahrung
16:26
überhaupt ihre form beruht und dann ist
16:29
es ein reiner begriff dennoch zur
16:31
erfahrung gehört weil sein objekt nur in
16:34
dieser angetroffen werden kann
16:36
denn wo will man den charakter der
16:38
möglichkeit eines gegenstandes der durch
16:41
einen synthetischen begriff apriori
16:43
gedacht worden ist her nehmen wenn es
16:45
nicht von der synthesis geschieht welche
16:48
die form der empirischen erkenntnis der
16:49
objekte ausmacht b268 dass er in solchen
16:54
begriff keinen widerspruch enthalten
16:56
sein müsse ist zwar eine notwendige
16:58
logische bedingung aber zu objektiven
17:01
realität des begriffs dh der möglichkeit
17:04
eines solchen gegenstandes der durch den
17:06
begriff gedacht wird bei weitem nicht
17:09
so ist in dem begriff einer figur die in
17:12
zwei geraden linien eingeschlossen ist
17:15
denn die begriffe von zwei geraden
17:17
linien und deren zusammenstoß enthalten
17:20
keine verneinung einer figur sondern die
17:23
unmöglichkeit beruht nicht auf den
17:25
begriff an sich selbst sondern ihrer
17:27
konstruktion im raum das heißt den
17:29
bedingungen des raumes und seiner
17:32
diese bedingungen haben aber wiederum
17:35
ihre objektive realität das heißt sie
17:37
gehen auf mögliche dinge weil sie die
17:40
form der erfahrung überhaupt apriori in
17:43
und nun wollen wir den ausgebreiteten
17:45
nutzen und einfluss dieses postulat der
17:48
möglichkeit vor augen legen wenn ich mir
17:51
ein ding vorstellen dass beharrlich ist
17:53
so dass alles was da wechselt bloß zu
17:56
seinem zustand gehört so kann ich
17:58
niemals aus einem solchen begriff allein
18:00
erkennen dass ein dergleichen dinge
18:02
möglich sei oder ich stelle mir etwas
18:05
vor welches so beschaffen sein soll das
18:09
wenn es gesetzt wird jeder zeit und das
18:11
bleibt ich etwas anderes darauf erfolgt
18:14
so mag dieses allerdings ohne
18:16
widerspruch so gedacht werden können
18:18
ob aber solche eigenschaft als
18:21
kausalität an irgendeinem möglichen
18:23
dinge angetroffen wird kann dadurch
18:25
nicht beurteilt werden
18:27
b 269 endlich kann ich mir verschiedene
18:31
dinge als substanzen vorstellen die so
18:34
geschaffen sind dass der zustand des
18:36
einen eine folge im zustand des anderen
18:39
nach sich zieht und so weiter
18:41
aber ob ein solches verhältnis irgendwie
18:43
den dingen zukommt kann aus diesen
18:46
begriffen welche eine bloß willkürliche
18:48
sind ist es enthalten gar nicht erkannt
18:50
werden nur daran also dass diese
18:53
begriffe die verhältnisse der
18:54
wahrnehmungen in jeder erfahrung apriori
18:56
ausdrücken er kennt man ihre objektive
18:59
realität das heißt ihre trans zentrale
19:02
wahrheit und zwar freilich unabhängig
19:05
von der erfahrung aber doch nicht
19:07
unabhängig von aller beziehungen auf die
19:09
form einer erfahrung überhaupt und die
19:12
synthetische einheit in der allein
19:13
gegenstände empirisch können erkannt
19:16
werden wenn man sich aber gar neue
19:18
begriffe von substanzen von kräften von
19:21
wechselwirkungen aus dem stoff denen uns
19:23
die wahrnehmung darbietet machen wollte
19:25
ohne von der erfahrung selbst das
19:27
beispiel ihre verknüpfung zu entlehnen
19:30
so würde man in lauter hirngespinste
19:32
geraten der möglichkeit ganz und gar
19:35
kein kennzeichen für sich hat weil man
19:37
bei ihnen nicht die erfahrung zur
19:39
lehrerin an und noch diese begriffe von
19:41
ihr entlehnen dergleichen gedichtete
19:44
begriffe können den charakter ihrer
19:45
möglichkeit nicht so wie die kategorien
19:48
a priori als bedingungen von denen alle
19:51
erfahrungen abhängt sondern nur apostel
19:54
juli als solche die durch die erfahrung
19:56
selbst gegeben werden bekommen b 270 und
20:01
ihre möglichkeit muss entweder apostel
20:03
juli und empirisch oder sie kann gar
20:05
nicht erkannt werden
20:07
eine substanz welche beharrlich im raume
20:10
gegenwärtig wäre doch ohne ihn zu
20:13
erfüllen wie das mittelding zwischen
20:15
materie und denken wesen welches einige
20:18
haben einführen wollen oder eine
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besondere grund kraft unseres gemüt das
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künftige zum voraus anzuschauen nicht
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etwa bloß zu folgen oder endlich ein
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vermögen des gemütes mit anderen
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menschen in gemeinschaft der gedanken zu
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stehen so entfernt sie auch sein mögen
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das sind begriffe deren möglichkeit ganz
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grundlos ist weil sie nicht auf
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erfahrung und deren bekannten gesetzen
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gegründet werden kann
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und ohne sie eine willkürliche gedanken
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verbindung ist die ob sie zwar kein
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widerspruch enthält doch keinen anspruch
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auf objektive realität mit ihnen auch
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die möglichkeit eines solchen
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gegenstandes als man sich hier denke wir
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machen kann was realität betrifft so
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verbietet es sich wohl von selbst sich
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eine solche in konkrete zu denken ohne
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die erfahrung zu hilfe zu nehmen weil
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sie nur auf empfindung als materie der
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erfahrung gehen kann und nicht die form
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des verhältnisses betrifft mit der man
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allenfalls in der dichtungen spielen
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könnte aber ich lasse alles vorbei
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dessen möglichkeiten nur aus der
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wirklichkeit in der erfahrung gewonnen
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werden kann und der wege hier nur die
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möglichkeit der dinge nicht begriffe
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apriori von denen ich fortfahren zu
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behaupten b 271 dass wir niemals aus
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solchen begriffen für sich allein
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sondern jederzeit nur als formale und
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objektive bedingungen eine erfahrung
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überhaupt stattfinden können
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es hat zwar den anschein als wenn die
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möglichkeit eines trials aus seinem
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begriff an sich selbst könne erkannt
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werden von der erfahrung ist er gewiss
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unabhängig denn in der tat können wir im
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gänzlich apriori einen gegenstand geben
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das heißt in konstruieren weil dieses
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aber nur die form eines gegenstandes ist
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so würde er doch immer nur ein produkt
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der einbildung bleiben
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von dessen gegenstand die möglichkeit
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noch zwei flach bleibt wozu eben noch
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etwas mehr erfordert wird nämlich dass
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eine solche figur unter lauter
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bedingungen auf den alle gegenstände der
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erfahrungen beruhen gedacht sein dass
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nun der raum eine formale bedingung
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apriori von äußeren erfahrungen sei das
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eben diese erfahrungen bildende
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synthesis wodurch weniger
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einbildungskraft einen trojaner
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konstruieren mit der erfahrung ganz
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einerlei ist die wir in der prävention
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in erscheinung ausüben uns davon ein
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erfahrungs begriff zu machen das ist es
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allein was mit diesem begriff die
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vorstellung von der möglichkeit eines
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solchen dinges verknüpft und so ist die
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möglichkeit kontinuierlicher größen ja
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sogar der größten überhaupt weil die
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begriffe davon insgesamt synthetisch
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sind niemals aus den begriffen selbst
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sondern aus ihnen als formalen
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bedingungen der bestimmung
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gegenstände in der erfahrung überhaupt
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alle erst klar mit 272 und wo sollte man
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auch gegenstände suchen wollen die den
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begriffen korrespondieren wäre es nicht
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in der erfahrung durch die uns allein
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gegenstände gegeben werden obwohl wir
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ohne eben erfahrung selbst voran zu
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schicken los in beziehung auf die
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formalen bedingungen unter welchen in er
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überhaupt etwas als gegenstand bestimmt
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wird mithin völlig apriori aber doch nur
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in beziehung auf sie und innerhalb ihrer
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grenzen die möglichkeiten der dinge
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erkennen und charakterisieren können
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das postulat die wirklichkeit der dinge
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zu erkennen fordert wahrnehmung mit den
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empfindungen deren man sich bewusst ist
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zwar nicht unmittelbar von den
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gegenstände selbst dessen dasein erkannt
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aber doch im zusammenhang mit
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irgendeiner wirklichen wahrnehmung nach
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den analogien der erfahrung welche alle
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reale verknüpfung in einer erfahrung
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überhaupt darlegen in dem bloßen begriff
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eines dinges kann gar kein charakter
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seines daseins angetroffen werden
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denn ob der charakter noch so
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vollständig ist das nicht das mindeste
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mangelt um ein ding mit allen seinen
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inneren bestimmungen zu denken soll das
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dasein mit all diesen doch gar nichts zu
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tun sondern nur mit der frage ob ein
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solches ding uns gegeben ist so dass die
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wahrnehmung des dinges vor dem begriff
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allenfalls vorher gehen kann
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in dass der begriff vor der wahrnehmung
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vorher geht bedeutet dessen bloße
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möglichkeit die wahrnehmung aber die den
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stoff zum begriff hergibt ist der
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einzige charakter der wirklichkeit man
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kann aber auch vor der wahrnehmung des
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dinges und als komparative apriori sein
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dasein erkennen wenn es nur mit einigen
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wahrnehmungen nach den grundsätzen ihrer
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empirischen verknüpfung also den
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analogen zusammenhängt denn dann hängt
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doch das dasein des dinges mit unseren
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wahrnehmungen in alle möglichen
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erfahrung zusammen und wir können nach
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dem leitfaden jene analogien von unserer
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wirklichen wahrnehmung zu dem ding in
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der reihe möglicher wahrnehmung gelangen
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so erkennen wir das dasein einer alle
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körper durchdringenden magnetischen
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aus der wahrnehmung der eisenteile
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obwohl eine unmittelbare wahrnehmung
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dieses stoffes uns nach der
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beschaffenheit unserer organe unmöglich
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überhaupt würden wir nach den gesetzen
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der sinnlichkeit und dem kontext unserer
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wahrnehmungen in einer erfahrung auch
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auf deren unmittelbare empirische
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anschauen stoßen wenn unsere sinne
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feiner wären deren grobheit die form
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mögliche erfahrung überhaupt nichts
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angeht wo also wahrnehmung und deren
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anderen nach empirischen gesetzen
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hinreicht dahin reicht auch unsere
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erkenntnis vom dasein der dinge b 274
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fangen wir nicht von erfahrung an oder
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gehen wir nicht nach gesetzen des
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empirischen zusammenhang ist der
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erscheinung und fort so machen wir uns
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vergeblich stark das dasein irgend eines
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dings erraten oder erforschen zu wollen
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einen mächtigen einwurf aber gegen diese
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regeln das dasein mittelbar zu beweisen
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machte idealismus dessen widerlegung
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hier an der rechten stelle steht