DAS kommt nach KI-Agenten: Die nächste Stufe der KI beginnt JETZT
Die Aufmerksamkeitsökonomie ist der
Grund dafür, dass Unternehmen seit gut
20 Jahren alles dafür tun, jede einzelne
Minute deiner Zeit abzugreifen. Sei es
durch Infinite Scroll, Autoplay oder die
pausenlosen Pushbenachrichtigungen auf
deinem Sperrbildschirm. So verbringt
heute jeder Mensch im Schnitt fast 7
Stunden pro Tag am Bildschirm und wird
über ein ganzes Leben hochgerechnet mehr
als 6 Jahre allein in sozialen
Netzwerken verbringen. Doch was kommt
danach, also nach der
Aufmerksamkeitsökonomie und welche KI
Entwicklungen führen gerade dazu, dass
dieses Paradigma jetzt ändert, jedoch
anders als alle denken? Das hier wird
keines dieser idealistischen Videos von
Leuten durch KI und AI Slop würden wir
jetzt alle plötzlich wieder Social Media
verlassen und ja Gras anfassen. Ganz im
Gegenteil. Als Inhaber der
marktführenden KI Beratungs und
Implementierungsfirma Everlast AI mit
aktuell 40 Vollzeitmitarbeitern habe ich
reale Einblicke in tausende Unternehmen.
Spreche wöchentlich mit den weltweit
führenden KI Experten aus Deutschland,
Schweiz, Silicon Valley und hier in Hong
Kong und auch in China. Und daher weiß
ich nicht nur, was die nächsten Jahre
unserer aller Lebensrealität sein wird,
sondern vor allem, wie auch du von all
diesen Entwicklungen profitierst.
Also, es geht um die sogenannte
Intention Economy, was einfach gesagt
heißt, dass Unternehmen oder eben KI
nicht mehr darauf warten, dass du selbst
etwas tust, wie Aufmerksamkeit zu
investieren oder einen Prompt
einzugeben. 2022 hat Meta ein
unscheinbares Paper namens Zizero in
Science veröffentlicht, benannt nach dem
römischen Redner. Zizos, dein LLM mit
2,7 Milliarden Parametern, was
lächerlich winzig ist nach heutigen
Maßstem. Also allein GBT3 hat ja schon
175 Milliarden Parameter und was diese
KI jedoch kann, klingt erstmal harmlos.
Die spielt das Brettspiel Diplomacy.
Diplomacy ist ein Strategiespiel aus
1959,
in dem sieben Spieler, die Großmächte
Europas am Vorabarend des Ersten
Weltkriegs übernehmen. Und das
entscheide daran ist, es gibt keine
Würfel, es gibt keinen Zufall und auch
kein Glück in diesem Spiel. Wer eine
Armee bewegt, erobert kein Feld allein
durch eigene Stärke, sondern fast immer
nur durch die Unterstützung eines
anderen Spielers. weshalb sich hier
alles in den Gesprächen zwischen dem
Zügen entscheidet, in denen man hinter
verschlossenen Türen verhandelt,
Bündnisse schmiedet, Versprechen gibt
und sie im nächsten Moment widerbricht.
Diplomacy ist damit weniger ein normales
Breckspiel, als ein reiner Test darauf,
wie gut jemand die Absichten der anderen
durchschaut und sie zum eigenen Vorteil
lenkt. Und genau deshalb galt es für KI
jahrzehntelang als praktisch unlösbar,
weil es eben nicht einfach wie Schach
oder Go an Rechenkraft scheitert,
sondern an echter Sprache und dem Lesen
menschlicher Motive. Und genau das tut
sie Zero. Über 72 Stunden hinweg spielt
die KI zwischen August und Oktober 2022
40 echte Onlinepartien gegen ahnungslose
menschliche Gegner. Sie liest in
Echtzeit deren Absichten aus dem Chat
verhandelt mit ihnen, überredet sie,
verspricht Dinge und wechselt Allianzen,
ohne dass irgendjemand am Tisch merkt,
dass er gegen eine Maschine spielt. Am
Ende erreicht Zizerum mehr als das
doppelte der durchschnittlichen
menschlichen Punktzahl und landet unter
den besten 10% aller Spieler, die mehr
als eine Partie gespielt haben und dass
ihr gegenüber eine Kai war erfahren die
Menschen erst nach dem Turnier. Wie
menschlich Zizero dabei agiert, zeigt
ein kleiner Moment aus den
veröffentlichten Spielprotokollen.
bei Meter kurz die Technik ausfällt und
die KI Minuten lang nicht antworten
kann, entschuldigt sie sich beim
Gegenspieler mit den Worten, sie sei
gerade mit ihrer Freundin am Telefon,
obwohl es natürlich weder eine Freundin
noch ein Telefon gab. Doch was passiert,
wenn man Citizero aus dem Spiel holt und
an einen echten Markt anschließt? Genau
diese Frage stellen sich Ende 2024 zwei
KI Forscher der Universität Cambridge,
Japuk Chao Derry und Johnny Pen, die dem
ganzen in ihrem Paper Beware the
Attention Economy seinen Namen geben.
Sie beschreiben einen Markt, auf dem
nicht mehr deine Aufmerksamkeit
gehandelt wird, sondern deine pure
Absicht. Sobald KI Assistenten wie
Chattief genug in deinen Alltag
eingebunden sind, erfassen sie im
Gespräch ganz nebenbei, was du als
nächstes vorhast. Bündeln dieses
Vorhaben in Echtzeit. und versteigern
ist über sogenannte Bieternetzwerke an
den meist bietenden noch bevor du selbst
gehandelt hast. Und weil dieselbe KI,
die deine Absicht ausließ, sie imselben
Gespräch auch in eine bezahlte Richtung
lenken kann, würde aus dem hilfsbereiten
Assistenten unbemerkt ein Verkäufer, der
zwei Herren zugleich dient. Wie naht das
an der Realität ist, siehst du an Amazon
beispielsweise, schon heute reagiert
Amazons Empfehlungssystem auf jedes
Signal, das du gibst. Und der Konzern
ließ sich bereits 2013 ein Verfahren
namens Antipitory Shipping patentieren,
also antizipatorisches
Liefern, das Ware in deine Nähe
verschickt, noch bevor du sie bestellt
hast, allein auf Basis der Vorhersage,
dass du sie kaufen willst. Der
Unterschied ist nur den letzten Klick,
also die eigentliche Entscheidung, die
triffst bis heute immer noch du. Und
genau dieser Schritt, der fällt gerade
weg, denn Amazons KI Assistent
inzwischen in Alexa integriert und 2025
von über 300 Millionen Menschen genutzt,
kauft mit der Funktion by me bereits
eigenständig Produkte für dich ein. Auch
außerhalb von Amazon überwacht Preise
rund um die Uhr und schlägt automatisch
zu, sobald deine Wunschmarke im
Zielbereich liegt. In der
Intentionsökonomie fragt Amazon dich
also gar nicht mehr, was du kaufen
willst, sondern verkauft deine bereits
erkannte Kaufabsicht an die Marke, die
am meisten dafür bietet, dass dein Agent
zu ihr greift, noch bevor du selbst
entschieden hast. Auf der Shoppingseite
befinden wir uns also, wenn wir ehrlich
sind, bereits längst in der
Intentionsökonomie.
Es hat uns nur noch niemand darüber
offiziell informiert. Aber wie sieht es
aus mit Chatbox wie Chat GBT oder Cloud?
Anders als ein wahrenkorb hört dir ein
Assistent wie Chat GBD oder Cloud
nämlich bei allem zu und je tiefer ern
deinen Alltag hineinwächst, desto
weniger musst du ihm überhaupt noch
sagen. Genau das habe ich mit Professor
Dr. Björn Ommer, dem Miterfinder von
Stable Diffusion besprochen.
Also im Moment müssen der KI noch sehr
stark beschreiben ähm was wir denn
wollen und was wir denn denken. Wenn die
KI Gentic AI Stichwort also in unseren
Alltag integriert ist, dann weiß sie
idealerweise irgendwann mal also von
idealerweise von der KI hat auch andere
Nachteile noch, weiß sie, was ich will,
bevor ich es überhaupt sagen muss. Sie
kann mehr oder weniger dadurch, dass sie
mich ja am Alltag begleitet genau das
mitbekommen und dann ist nur noch
relativ wenig Input notwendig, um sie zu
steuern. Das ist der eigentliche
Kerngedanke der Intentionsökonomie, denn
diese ständige Begleitung ist für die
Hersteller kein Nameffekt, sondern das
eigentliche Geschäft. Dann bekommen sie
das privateste, was man bekommen kann,
nämlich die KI, die mich im Alltag
begleitet und so ziemlich alles
mitbekommt, was ich zumindest im
digitalen, vielleicht auch sogar noch
offline mache. Also mit dieser Währung
würde man in diesem Fall bezahlen und
wir müssen uns überlegen, ob wir das und
zu welchem Grad wir das machen wollen
und insbesondere mit welchen
Herstellern, mit welchen Firmen wir das
machen wollen, gerade wenn sie im
Ausland sitzen. Deine Absicht wird damit
zur Währung und das eigentlich brisante
ist, wie freiwillig wir sie hergeben,
denn Omas sagt im selben Aug heraus,
dass genau diese KI unseren Alltag so
bequem machen wird, dass die meisten
Menschen dieses Geschäft ohne langes
Zögern eingehen werden. Und meiner
Meinung nach muss es genauso kommen und
zwar nicht nur für den bequemen Alltag,
sondern auch im realen Geschäftsleben.
Um zu verstehen, was ich meine, lohnt
ein Blick auf die Reise, die die meisten
von uns mit ChatGBT selbst schon
durchgemacht haben. Am Anfang war
ChatGBT ein simpler Webchat, in den du
prompt getippt hast und eine Antwort
zurückbekommen hast. Dann kam Websuche
und Tool Calls dazu. Das war so Ende
2024, so dass das Modell nicht mehr nur
reden konnte, sondern erstmal selbst
etwas tat, also Handlungen ausführt und
die ersten kleinen Apps bedienen konnte.
Und seit Ende 2025 stecken wir mitten im
Agentenzeitalter, in dem Codex zur
zentralen Arbeitsfläche geworden ist,
die Open AI selbst als Super App
bezeichnet und in der Chat GBT und Codex
gerade zu einem einzigen Produkt
verschmelzt. Anfangs konntest du hier
Anwendungen wie Websites programmieren
lassen. Um den Rest wie Datenbank und
Deployment musstest du dich aber noch
kümmern. Heute kannst du einfache
Anwendungen samt Datenbank mit Codex
Side nicht nur bauen, sondern auch
deploy lassen. Mit Slashgoal gibst du
jetzt zudem nur noch ein Ziel vor und
lässt den Agenten selbstständig im Loop
ja stundenlang arbeiten, bis es erreicht
ist. Und in der Szene heißt es längst,
dass man solche Coding Agenten gar nicht
mehr selbst prompten, sondern nur noch
die Schleifen, also die Loops bauen
lassen soll, die die Agenten dann selbst
prompten. Deine Agenten laufen dabei
nicht mehr auf deinem Rechner, sondern
rund um die Uhr in der Cloud weiter. Du
arbeitest also vielleicht nicht rund um
die Uhr, dein Agenten, in der Cloud,
aber schon. Und nun braucht man ja nun
wirklich nicht viel Fantasie, um zu
sehen, wie klein der nächste Schritt
wirklich ist. Bisher gibst du das Ziel,
ja, Slashgal noch selbst vor. Doch was
passiert, wenn der Agent dieses Ziel gar
nicht mehr von dir braucht, weil er aus
all deinen Chats, deinen Projekten und
dein Daten von selbst erkannt hat, was
du eigentlich brauchst. Er sieht dann,
dass du z.B. seit Wochen an denselben
Projektproblemen scheiterst und baut dir
über Nacht ungefragt ein passendes
Projektmanagement Tool. Oder er bemerkt,
dass die Sales KPI nicht stimmen und
schickt von sich aus ein fertiges
Reporting an das Management noch bevor
jemand proaktiv danach gefragt hat. Für
Unternehmen bedeutet das, dass es jetzt
wichtiger ist, denn je eine
Infrastruktur zu bauen, mit der Agentin
überhaupt handeln können. Mit einfachen
PDF-Dateien oder Markdown Files in in
dem Obsidian wird das natürlich nichts.
Du brauchst eine geschützte zentrale
Datenrundlage mit deinem gesamten
Firmenwissen, allen Meetings, allen
Entscheidungen, allen Projekten, allen
Kennzahlen und so weiter. Also eine
Single Source of Truth. Eine der
wichtigsten Use Cases, die wir seit gut
12 Monaten für unsere Kunden umsetzen,
ist es genauso eine Ontologie des
Unternehmens zu bauen, also ein Company
Brain, welches es Menschen und Agenten
gleichzeitig ermöglicht, proaktiv
anstatt reaktiv zu arbeiten und dadurch
signifikant Kosten einzusparen. Am
unmittelbarsten wirst du das alles auch
in der Werbung selbst erleben, denn wenn
ein System ohnehin ja schon weiß, was du
als nächstes willst, muss es dir keine
vorgefertigte Anzeige mehr zeigen,
sondern kann eine On the Flyzeugen, die
exakt auf diesen einen Moment und deine
persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten
ist. Genau dorthin bewegt sich die
Werbeindustrie gerade und wie so oft ist
China dabei einen Schritt voraus. Beidus
Kreativplattforming duo hat ihre
Produktion nach der Integration von
Deeps von rund 20 auf über 2000
Werbemittel pro Stunde gesteigert. Und
bei Baido, Tencent, Bedance und Alibaba
ist die generative Erzeugung von
Anzeigen in Echtzeit längst fester
Bestandteil des Systems. Am Ende dieser
Entwicklung steht also keine Kampagne
mehr um statische Creatives, die für
Millionen gebaut werden, sondern eine
Anzeige, die in diesem Moment nur für
dich entsteht, für deine gerade erkannte
Absicht in genau der Sekunde, in der du
am empfänglichsten dafür bist. Doch auch
das alles passiert noch hinter dem
Bildschirm. Die letzte Hürde, die
zwischen einem Konzern und deine Absicht
bisher steht, ist dein eigener Kopf. Und
genau daran arbeitet, wer hätte es
gedacht, Milta gerade mit einem Projekt
namens Brain to Quy. Liest Meter ganze
Sätze allein aus der Gehirnaktivität
aus, während eine Person tippt und zwar
ohne jede Operation, also nicht invasiv,
nur über einen Sensor von außen. In der
ersten Version von 2025 lag die
Fehlerquote noch bei rund einem Drittel.
Doch die im Juni 2026 vorgestellte
zweite Version rekonstruiert bereits in
Echtzeit ganze Sätze mit einer
Wortgenauigkeit von 61%, beim besten
Probanden sogar 71%.
Noch braucht es dafür einen sperrigen
Laborscanner. Doch die Richtung, die ist
eindeutig, denn am Ende dieser
Entwicklung steht eine Absicht, die
nicht mehr aus deinen Worten oder deinem
Verhalten gelesen wird, sondern direkt
an ihrer Quelle in deinem Gehirn. Für
invasive BCI, also Brain Computer
Interface Ansätze ist der Ausspruch, die
Gedanken sind frei. Wer kann sie raten?
Ja, ohnehin bereits ein Relikt der
Vergangenheit. Im BCI kann man sowohl
die Gedanken lesen, rauslesen an der
Zelle, als auch welche zuführen, wenn
man will. Mit den neuen BCI haben wir
tausende von Elektroden und damit können
wir natürlich die die Manipulation der
Gedanken wird dadurch äh praktisch
unbegrenzt. Werden Sie wissen, wo
ungefähr die Gedanken oder die Ideen und
so weiter ablaufen, können sie ja mit
diesen neuen Systemen fast überall ins
Gehirn hinkommen und könnten es
natürlich manipulieren.
Ja, natürlich ist bei all den Chancen
wichtig, immer auch die Schattenseiten
zu betonen. Äh, das ist vielleicht auch
der eigentlich bittere Teil dieser
ganzen Geschichte, denn die Intention
Economy, die Intentionsökonomie war
ursprünglich als das exakte Gegenteil
gedacht. Den Begriff prägt bereits 2006
der amerikanische Autor Docles, einer
der Mitverfasser des legendären Clue
Train Manifests und er meint damit etwas
zutiefst kundenfreundliches. Eine Welt,
in der nicht mehr Firmen und deine
Aufmerksamkeit bullen und raten, sondern
in der du als Käufer am Steuer sitzt,
deine Absicht bewusst und zu deinen
Bedingungen aussendest, deine eigenen
Daten kontrollierst und die Anbieter
darum konkurrieren, dir das Beste
Angebot zu machen. In seinen eigenen
Worten sollten Anbieter nicht länger
raten, was die Aufmerksamkeit der Kunden
fängt, sondern auf deren tatsächliche
Absichten reagieren. 18 Jahre später,
2024 muss derselbe Docs mit ansehen, wie
sein Begriff ins Gegenteil verkehrt wird
und reagiert sichtlich alarmiert auf
genau das Cambridge Paper, über das wir
vorhin gesprochen haben. Er schreibt:
"Die Forscher meinten gar nicht die
Intentionsökonomie, an der Entwickler
seit 18 Jahren arbeiten, sondern etwas
völlig anderes, eine schlechte Sache,
für die sie nur denselben Namen benutzen
und bringt den Verrat in einem Satz auf
den Punkt. seine Intentionsökonomie
seine optimistische, womöglich
weltverändernde Vision, während ihre
eine pessimistische weltverschlechternde
Möglichkeit sei. Aus dem Werkzeug, das
den Käufer ans Steuer setzen sollte, ist
damit in weniger als zwei Jahrzehnten
genau die Maschine geworden, vor der ihr
eigener Erfinder heute warnt. Also die
eigentliche Frage der nächsten Jahre ist
nicht, ob diese Intentionsökonomie
kommt. Sie ist an vielen Stellen bereits
schon längst da und an der anderen
bereits klar absehbar, sondern auf
welcher Seite von ihr du stehst. Du
kannst entweder das Produkt sein, dessen
Absicht tag für Tag ausgelesen,
gebündelt und an den meist bietenden
verkauft wird. Oder du baust dir selbst
die Infrastruktur, mit der genau diese
Kraft für dich arbeitet. dein eigenes
Company Brain, deine eigenen Agenten und
deine eigenen Daten, die niemandem sonst
gehören. Es ist im Grunde exakt der
Unterschied, den Doc Shars schon 2006
gemeint hat. Sitzt du selbst am Steuer
oder sitzt an deiner Stelle jemand
anders dort? Und natürlich wird diese
ganze Sichtweise heute für viele noch
skoril klingen, wird man dich vielleicht
dafür belächeln, daran zu denken,
Agentenproaktiv
für dich arbeiten zu lassen und damit
natürlich auch Stück weit die Kontrolle
abzugeben. Doch denk immer daran, dass
es am Ende die Verrückten und die
Pioniere sind, die die Zukunft gewinnen
und nicht die Skeptiker, die am Ende
nicht einmal verstehen, in welcher Welt
sie sich wiederfinden. Was sind deine
Gedanken zu allem und interessieren dich
diese Videos, in denen wir über die
großen übergeordneten Entwicklungen
sprechen? Lass es mich super gerne in
den Kommentaren wissen. Und wenn du
verstehen möchtest, wie diese
eigenständig handelnden Agenten schon
heute ganze Märkte und am Ende ganze
Unternehmen untereinander steuern, dann
schau dir als nächstes hier mein Video
zur Agent Economy an. Wir sehen uns dort
wieder. Mach's gut, der Leo.
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